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Nachricht vom 27.04.2010
Hallo, wir sind Lena Agne und Alexandra Kammer, und wir berichten von unseren Erlebnissen am Girls’ Day 2010.
Der Tag begann für uns um 8:30h. Wir wurden von den beiden Organisatorinnen, der Frauenbeauftragten Ingrid Braun und der Wirtschaftsförderin Dagmar Pfeiffer zusammen mit den anderen 21 Teilnehmerinnen den zuständigen Betreuern vorgestellt. Die Gruppen wurden eingeteilt. Der Homburger Oberbürgermeister Karlheinz Schöner hielt eine kurze Rede und stellte die verschiedenen Arbeitsbereiche der Stadtverwaltung vor. Gegen 9.00h begann unser Einsatz. Zuerst besuchten wir die Firma Thyssen Krupp Gerlach in der Industriestrasse. Dort trafen wir auf den Ausbildungsleiter für Elektro Werner Sutor. Er erklärte uns, dass es verschiedene Ausbildungsberufe gibt: Automatisierungstechnicker, Mechatroniker, Industrie- und Werkzeugmechaniker. Der Azubi Kim Emser zeigte uns die Arbeit an der Fräsmaschine. Wir mussten Schutzbrillen tragen. Thyssen Krupp bildet jedes Jahr 70-80 Auszubildende aus. Anschließend fuhren wir zur Karlsberg Brauerei. Hier trafen wir die Girls Lena Eckstein und Maureen Ruffing, die zusammen mit dem Azubi André Jung Ösen bogen. Christine Spies, Ausbildungsleiterin für die kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Berufe / Personalentwicklung, führte uns durch den Betrieb. Ausbildungsleiter Johann- Heinrich Knapp brachte uns Getränke und stellte uns die verschiedenen Ausbildungsberufe bei Karlsberg vor: Brauer und Mälzer, Industriemechaniker und Elektroniker. Im Anschluss fuhren wir zu Radsport Schröder, wo uns die Chefin Frau Schröder ihre Firma vorstellte. Sie haben 600 Fahrräder, unter denen sich auch einige E-Bikes befinden. Diese neuen Fahrräder werden mit Akkus betrieben, die nur 4 Stunden aufgeladen werden müssen. Ursula Schallmo von der Homburger Pressestelle durfte sogar eins dieser Bikes testen. Abschließend besuchten wir das Atelier für Mädchen und junge Frauen am Bahnhofsplatz. Heike Albrecht, die Leiterin und ihre Mitarbeiterin Gitte Tauch führten uns in den PC-Raum. Hier stellten zehn Mädchen einen Bewerbungsflyer für Praktika oder Ferienjobs zusammen. Frau Tauch erklärte, dass diese Flyer nicht für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz benutzt werden sollen, denn dafür muss eine richtige Bewerbungsmappe mit Lebenslauf und Zeugnisunterlagen zusammengestellt werden. Für uns beide war das eine neue und interessante Erfahrung. Erfreulicherweise haben sich am Girls’ Day 2010 noch einige neue Firmen beteiligt, wie z.B. Stadtrad, das Architekturbüro Rollmann sowie Radsport Schröder.




