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Stadt bekommt Seniorenförderpreis

seniorenfreundlich

Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer überreicht den Preis an Seniorenbeauftragte Christel Steitz und Rüdiger Schneidewind.

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Nachricht vom 01.09.2010

Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat vergangenen Donnerstag in Saarbrücken den Förderpreis „Kommunale Seniorenpolitik" verliehen.

Ausgezeichnet wurden Homburg mit dem 1. Preis (dotiert mit 3.000 Euro) sowie die Gemeinde Illingen (2. Preis; 2.000 Euro) und der Landkreis St. Wendel (3. Preis; 1.000 Euro). „Die Lebensphase Alter differenziert sich immer mehr aus. Auch das Verhältnis der Bevölkerungsgruppen zueinander wird sich ebenso wandeln wie die Ansprüche an die Wohn- und Lebenssituation – und zwar dort, wo die älteren Menschen leben, nämlich in den Kommunen", so die Ministerin. „Hier gilt es, die Lebensqualität für alle Generationen zu sichern und zu verbessern." Vor diesem Hintergrund hat das Land mit dem Landesseniorenbeirat den Förderpreis ausgeschrieben. Preisträger Homburg habe schon früh (seit 1990 Seniorenbeauftragte, seit 1997 Seniorenbeirat) mit dem Ausbau ihrer Seniorenarbeit begonnen, so die Jury. Dabei wurden sowohl die Chancen als auch die Einschränkungen des Alters berücksichtigt und dafür gesorgt, dass SeniorInnen sich aktiv in die Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse einbringen können und individuelle Betätigungsfelder finden. Auch wurde das breit gefächerte Angebot in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur, Freizeit, Reisen und Sicherheit gelobt. OB Karlheinz Schöner und der Beigeordnete Rüdiger Schneidewind, der den Preis mit der Seniorenbeauftragten Christel Steitz entgegen nehmen konnte, freuen sich über diese Auszeichnung. „Wir danken allen haupt- und ehrenamtlichen Kräften und Helferinnen und Helfern, die sich in unserer zukunftsorientierten Seniorenarbeit engagieren."

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