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Biosphärenfest in Einöd mit Tausenden von Besuchern

Begrüßung-OB

OB Karlheinz Schöner bei der Eröffnung des Biosphärenfestes mit Ministerin Dr. Simone Peter, dem Verbandsvorsitzenden Herbert Keßler, dem Kreisbeigeordneten Markus Schmitt und Ortsvorsteher Dr. Karl Schuberth (v.r.n.l.).

Innenhof

Auch die Einöder Landfrauen hatten einen schönen Stand im Innenhof dieses alten Bauernhauses.

Straßenzug

Zahlreiche Besucher des Biosphärenfestes zogen durch Einöds Straßen.

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Nachricht vom 01.09.2010

Zu einem großen Erfolg wurde das Biosphärenfest am vergangenen Sonntag in Einöd.

Trotz wechselhaften Wetters wurden die rund 100 beteiligten Partner, die mit einfallsreichen Ständen die Produkte und Dienstleistungen aus der Biosphärenregion Bliesgau sowie aus der Einöder Geschäfts- und Vereinswelt präsentierten, durch den Zuspruch mehrerer Tausend Gäste belohnt. So wurden der Dorfplatz und die sonst so verkehrbelastete Hauptstraße von Fußgängern, Pferdekutschen und Elektrofahrrädern belebt und zu einer echten Festmeile. Umweltministerin Dr. Simone Peter eröffnete gemeinsam mit Oberbürgermeister Karlheinz Schöner, Ortsvorsteher Dr. Karl Schuberth und Biosphärenzweckverbandsvorsteher Herbert Keßler das Fest. Die Ministerin bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern – allen voran Pia Schramm vom Zweckverband und Dr. Schuberth - und betonte, dass das Fest dazu beitragen könne, die Vielfalt und die Produkte aus der Modellregion Biosphäre noch bekannter zu machen. Außerdem gehe es darum, durch nachhaltiges Wirtschaften Ökologie und Ökonomie gemeinsam zu entwickeln. Die Chancen, die in der weiteren Entwicklung des Biosphärenreservats im Bereich des Tourismus, der Mobilität, im Klimaschutz und Regionalmarketing liegen, betonten u. a. auch Dr. Schuberth und OB Schöner. Er lobte die Einöder zudem für die positive Entwicklung innerhalb ihres Stadtteiles in den vergangenen Jahren. Ministerin Dr. Peter prämierte auf der Bühne auch mehrere Kindertagesstätten und Grundschulen, die sich erfolgreich am Programm „Zukunfts-Erfinder bitte melden" beteiligt hatten. So bekam aus Homburg die protestantische Kindertagesstätte Schwarzenacker einen Förderpreis über 2.000 Euro für ein Bilderbuchprojekt. Bereits im vergangenen Jahr wurde die KiTa für ihren Steinweg im Wald ausgezeichnet. Einöd, das sich als Tor zur Biosphäre präsentierte, konnte das 7. Biosphärenfest rund um den Dorfplatz ebenso wie die beteiligten Vereine und Geschäftsleute bestens für die Eigenwerbung nutzen.

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