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36 Klosterruine Wörschweiler

Kloster Wörschweiler

 

Klosterruine-Wörschweiler1131 Weihe der Klosterkirche durch Kardinalbischof Matthäus von Albano, der als päpstlicher Legat in Deutschland weilt.

Das Kloster, eine Stiftung des Grafen von Saarwerden und seiner Frau Gertrud, bildet ein Priorat der Benediktinerabtei Hornbach. 

1171 Umwandlung in ein Zisterzienserkloster durch Graf Ludwig d. Ä. und Graf Ludwig d. J. von Saarwerden; aus dem Priorat wird eine Abtei. 

1466 Gründung der Sakraments- und Fronleichnamsbruderschaft. 

1533 Pfalzgraf Ruprecht wird als Vormund des Pfalzgrafen Wolfgang Schirmherr des Klosters. 

1558 Aufhebung des Klosters im Gefolge der Reformation; Verhaftung der beiden letzten Mönche und Tod des Abtes Nicolaus. 

1614 Zerstörung des Klosters durch eine Brandkatastrophe. 

1872 Familie Lilier, Eigentümer von Gutenbrunnen und des Klosterbergs, legt die Klosterruine wieder frei.

1954-58 Grabungen auf dem Klosterberg unter Leitung von Prof. Dr. J. A. Schmoll, gen. Eisenwerth.

1983-85 Freilegung und Sanierung der Klosterruinen durch AB-Maßnahmen der Stadt unter Leitung von Adolf Fauß.

1993-95 Sanierung der südlichen Hangmauer.

2003 Die bis in das 13. Jahrhundert zurückreichenden eindrucksvollen Grabplatten werden restauriert.

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