Gustavsburg
Termine

28.03.2015
5. Homburger Buchmesse [mehr]

28.03.2015
Ostereierschießen der Schützengesellschaft [mehr]

28.03.2015
No Minors - Unplugged Pop'n Rock [mehr]

Presseinfos

27.03.2015
Altes Gebäude an der Entenmühlstraße/Beeder Straße fällt [mehr]

27.03.2015
Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit [mehr]

26.03.2015
Querschnittstelle Ehrenamtliche Betreuung beantwortet Fragen [mehr]

Nachrichten

Feuerwehr-Jägersburg
24.03.2015
Lob und Dank für Kurt Welker - Sascha Ferrang neuer Löschbezirksführer der Feuerwehr in Jägersburg [mehr]

24.03.2015
Ingrid Noll liest „Hab und Gier“ [mehr]

Kuratie-Maria-Hilf-024
24.03.2015
50 Jahre Kuratie Maria Hilf - Jubiläum in Bruchhof-Sanddorf gefeiert [mehr]

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Naherholungsgebiet Beeden

StorchAls Dorado für Radfahrer und Wanderer erstreckt sich die Bliesaue als Ausläufer der sog. St. Ingberter Senke südwestlich des Ortes Beeden. Die "Mastau" bietet als nördlicher Ausgangspunkt für Radtouren in den benachbarten Bliesgau sowie für Wanderungen nach Schwarzenacker oder Wörschweiler nicht nur landschaftliche Reize. In dieser von Waldzügen umgebenen Wiesenlandschaft brütet das saarlandweit einzige freilebende Weißstorchpaar. Von der großzügigen Außenanlage der Beeder Fischerhütte aus hat man die Möglichkeit, die selten gewordenen Tiere zu beobachten. Gerade in den Sommermonaten ist die Aufzucht des Nachwuchses bei Naturfreunden von nah und fern von großem Interesse.

Beeder BrünnchenAn die "Mastau" grenzt nördlich das "Beeder Brünnchen". Die baumumsäumte Weiheranlage als Kleinod der Ruhe und Entspannung lädt zum Verweilen und zum Füttern der hier heimisch gewordenen Wasservögel ein.

Vom neuerbauten Aussichtspavillon "Felsenbrunnen" nahe der Sportanlage des SV Beeden hat man einen herrlichen Blick über eine weitläufige, von Bächen und Teichen durchzogene Weiden- und Wiesenlandschaft. Dieses sich bliesaufwärts anschließende Wasserschutzgebiet reicht bis zu den Nachbargemeinden Limbach und Altstadt. Ein Teil dieser reizvollen Landschaft ist das Naturschutzgebiet "Höllengraben", ein Nasswiesen- und Auwaldareal mit zahlreichen, zum Teil selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten.

Ein rund fünf Hektar großes Areal im Naturschutzgebiet "Höllengraben" wurde jetzt für die Beweidung vorbereitet.

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