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Diese Planungsszkizze der WOGE Saar zeigt, wie das Bauvorhaben am Warburgring nach den Wünschen des Investors aussehen könnte.

Einen gemeinsamen Infoabend zum geplanten Bauvorhaben der WOGE Saar am Warburgring haben kürzlich das Wohnungsbauunternehmen und die Stadtverwaltung im Rathaus durchgeführt. Dabei stellten die WOGE-Geschäftsführerin Rita Gindorf-Wagner und der Planer Dr. Sascha Zimmer das geplante Bauvorhaben näher vor.
Nachdem Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind die zahlreichen Gäste begrüßt hatte, ging er darauf ein, dass eine innerörtliche Verdichtung beim Bau von Wohnungen im Interesse der Stadt sei und es für das rund 13.500 Quadratmeter große Areal am Warburgring einen alten Bebauungsplan gebe, der nun geändert werden soll. Dabei müssten auch die Rechte des Grundstückseigentümers, die sich aus dem bestehenden Baurecht ergeben, berücksichtigt werden, so der OB.
Baudirektor Michael Banowitz erläuterte das Baurecht und ging darauf ein, dass derzeit Gebäude mit drei Etagen und einem Satteldach möglich seien.
Die interessierten Bürgerinnen und Bürger hoben besonders hervor, dass sie Probleme mit der Höhe der geplanten Gebäude haben, die Vielzahl der Wohnungen und der damit verbundene Verkehr in der ohnehin belasteten Siedlung Schwierigkeiten machen werden und auch der Abwasserkanal überfordert sein könnte.
Nach den Plänen der WOGE sind insgesamt elf Wohngebäude mit zwei bis fünf Vollgeschossen sowie teilweise zusätzlichen Staffelgeschossen vorgesehen. Als Entlastung in Sachen Verkehr ist bei der geplanten Zahl der Wohneinheiten von 125 bis 135 mit einer Größe zwischen 40 und 115 Quadratmetern eine zweigeteilte Tiefgarage mit 213 Stellplätzen geplant.
Letztlich muss in einer Stadtratssitzung darüber entscheiden werden, inwieweit dieser den bestehenden Bebauungsplan akzeptiert oder ändert und welche Baumöglichkeiten sich daraus ergeben.

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