Termine

Startdatum Startzeit Titel Ort Beschreibung
Donnerstag, 20. April 2017 20:00 Homburger Meisterkonzert - "Meister von morgen" Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Str. 22, 66424 Homburg

Lea Birringer, Violine
Esther Birringer, Klavier

 

Birringer

© Fotograf: Felix Broede

 

Lea und Esther Birringer zählen zu den vielversprechendsten Geschwister-Duos ihrer Generation.

2011 gelang dem Duo der internationale Durchbruch, als die Schwestern nacheinander die beiden renommierten internationalen Kammermusikwettbewerbe ‚Premio Vittorio Gui‘ und ‚Concorso Internazionale di Musica da Camera Città di Pinerolo‘ gewannen. Seitdem hat das Duo zahlreiche Einladungen zu Festivals und Kammermusikreihen erhalten, wo ihre „vor Charme, Eleganz, Lebendigkeit sprühende Darstellung“ ebenso gelobt wurde, wie ihr „inniges Spiel von höchster Präzision“. Herausragende Besprechungen erhielten sie für ihre kürzlich erschienene CD mit Violinsonaten von Hindemith, Szymanowski und Respighi. „Ein ganz starkes Debüt von zwei bereits sehr eigenständigen Künstlerpersönlichkeiten. Den Namen Birringer muss man sich merken“, meinte der Westdeutsche Rundfunk (WDR 3, 06.02.14). Der Bayerische Rundfunk konstatierte "Gleiche Wellenlänge, kompatibles Temperament, blindes Verständnis — in der Kammermusik zentrale Parameter für mitreißende Interpretationen".

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Freitag, 21. April 2017 20:00 Sonic Season – Support: All The Ghosts Musikpark, Entenmühlstraße

Sonic Season

SONIC SEASON, gegründet im Januar 2001, kann auf 16 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Kurz nach ihrer Gründung schaffte die Band es bis ins Finale eines europäischen Newcomer-Wettbewerbes und erregte damit das Interesse verschiedener Veranstalter und Medien.

Im Januar 2002 erschien das Debüt-Album „INDIAN SUMMER”. Die wochenlange Platzierung einiger Songs in den Charts lokaler Radiosender zeugte bereits von der hohen musikalischen Qualität der eigenen Songs. Mit dem Folgealbum „IDAHO“, veröffentlicht im Dezember 2003, schafften SONIC SEASON schließlich den überregionalen Durchbruch: Drei der Songs, „Showtime“, „Idaho“ und „Like it“ platzierten sich über 6 Monate lang auf den vorderen Rängen der luxemburgischen Charts.

Bei dem 2006 veröffentlichten Album „MOTHER EARTH“ liegt der Schwerpunkt eher beim Rock als beim Folk, wobei sich auch einige gefühlvolle Balladen unter den Songs befinden. Dem Soundingenieur Chris Simon ist mit „MOTHER EARTH” eine besonders authentische Aufnahme gelungen, die die Lust und die Leidenschaft beim Spielen und Singen der Songs überträgt!

2012 wurde das Album „CHANGES AND STEADINESS” im Saarland und Luxemburg live vorgestellt. Darauf sind verschiedene Stilrichtungen von Balladen, über Latin und Pop bis hin zu 70s Rockmusik aus den Federn unterschiedlicher Bandmitglieder vereint.

2015 und 2016 zog sich die Band zum Komponieren und Arrangieren neuer Songs zurück. Ein Ausschnitt aus dieser Arbeit ist bereits in Form eines Demos auf der Internetseite der Band zu hören und ein neues Album ist zeitnah geplant.

Highlights in der Laufbahn von SONIC SEASON waren der Sieg der Band beim größten deutschen Nachwuchsfestival, dem Deutschen Rock & Pop Preis 2004, am 22.11.04 im Musicaltheater „Neue Flora“ in Hamburg in der Kategorie Folk Rock und der 3. Platz in der Sparte Song / Eigenkomposition. Sängerin Sonja erhielt 2006 eine Auszeichnung als beste Folkrock-Sängerin. 2007 erhielten SONIC SEASON den Kulturpreis der Stadt Saarlouis, traten beim legendären Montreux Jazz Festival auf, vertraten Luxemburg in Sibiu/Rumänien im Rahmen des Europäischen Kulturjahres und 2008 waren SONIC SEASON in Schweden beim Baltic Song Contest vertreten, für den 10 Bands aus 2000 auf dem MIDEM in Cannes ausgesucht worden waren. Bei zahlreichen regionalen und internationalen Auftritten u.a. als Support für TOTO, Ten Years After, Nazareth, Roger Chapman, SAGA, Chris De Burgh, Cutting Crew, Manfred Mann’s Earth Band, Foolsgarden, Alphaville, Fury in the Slaughterhouse, The Levellers, Marla Glen, Guano Apes, Wir sind Helden und den Harlem Globetrotters konnten SONIC SEASON durch eine charismatische Bühnenpräsenz und starke Songs überzeugen.

Die aktuelle Bandbesetzung besteht aus Sonja Hewer (Songwriting, Gesang, Gitarre), Thomas Wainer (E-Gitarre, Akustik-Gitarre), Michael Dörr (Bass), Dominik Lauer (Schlagzeug) und Nicole Kirch (Backing Vocals). Die Band versteht es, ihr Publikum durch abwechslungsreichen handgemachten amerikanischen Folk-Rock in ihren Bann zu ziehen. Die Markenzeichen von SONIC SEASON sind der ausdrucksstarke Gesang, die melodiösen Gitarren und die Melodien, die schnell ins Ohr gehen und die ausgefeilten eingängigen Arrangements. „Gänsehaut” garantiert!

ALL THE GHOSTS stehen für energiegeladenen Alternative Rock in klassischer Bandformation (Gesang, 2 x Gitarre, Bass, Drums). Die eigenständigen Arrangements sind geprägt von kraftvollen Gitarrenriffs, treibenden Beats, packenden Melodien und charismatischem Gesang. „Eine Idee, gewoben aus Leidenschaft und Emotion, gebunden an ehrlichen Sound und Flow, der tief in den 90ern seine Wurzeln hat“: Leitmotiv eines Projekts, woraus im Frühjahr 2016 All The Ghosts entstanden sind. Im Saarland beheimatet, arbeitet die Band kontinuierlich an neuem Songmaterial. .

Zwei tolle Bands erwarten Sie am Freitag, den 21.04. im Musikpark. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Tickets gibt’s beim Kulturamt sowie bei Ticket regional und allen bekannten Vorverkaufsstellen.

VVK 12 €/AK 15 €

Samstag, 22. April 2017 20:00 Watzmann - der Berg ruft (Musical) Kulturzentrum Saalbau

WatzmannDer Watzmann ruft wieder ins Land und, wie jeder weiß, wen er einmal gerufen hat, den holt er sich auch. Hunderttausende Zuschauer sind diesem Ruf gefolgt seit Ambros, Tauchen und Prokopetz den Berg erstmals bezwungen haben. "Auffi oder nit auffi"? – das ist noch immer die Frage für den Buben, die ihn ebenso aufwühlt wie die Gailtalerin. Doch, wen es einmal gepackt hat, lässt es nicht mehr aus. Und so kommt es wie es kommen muss  ...
Die nicht ganz ernst gemeinte Handlung beschreibt das Schicksal eines Bergbauern, seines Sohnes, seiner Knechte und Mägde. Auf den Menschen lastet eine „unheimliche, nicht greifbare Furcht“ vor dem Berg. Der Berg lockt sie, ihn zu besteigen, es ist so „als ob er sie manchmal rufen würde“. Doch wer den Verlockungen erliegt, läuft Gefahr sein Leben zu verlieren, denn „der Berg, der kennt koa Einsehn nit“.
Auch der Sohn des Bauern, der „Bua“, vernimmt den Ruf. Zusätzlich trifft er die Gailtalerin, die ihm eindeutige Versprechungen macht für den Fall, dass er den Berg für sie bezwingen werde. Und so kommt es, dass der Sohn „auffi“ geht und dabei abstürzt.
Das Stück endet damit, dass der Vater einen Monat nach dem Unfall die Stimme seines toten Kindes hört, die ihn dazu bringt, ebenfalls den Watzmann zu besteigen.
Das Musical ist im Grunde eine Tragödie, doch die Truppe verkleidet das Drama allerdings in augenzwinkernde Texte und Spielszenen, gewürzt mit knochentrockenem Humor. Selten wird im deutschsprachigen Raum eine Todesballade so lauthals belacht wie Ambros-Strophen, wenn es heißt:
 „Mit ganzer G‘walt, haut’s mein Buam in den Spalt."
Im Original wird noch eine zusätzliche Handlung angehängt: Der Vater kehrt lebend vom Berg zurück und heiratet die Gailtalerin. An diesem Punkt haben wir uns vom Original etwas abgehoben. Der Vater stirbt auch und das Erbe um den Hof wird von den beiden umtriebigen Knechten angetreten. Zusammen verwandeln sie den Bauernhof mit Krediten in ein riesiges Skizentrum. Sie sind jetzt zwar frei vom Watzmann, doch dafür in den Fängen der Bank.
Die Darsteller sind ein bunt zusammen gewürfelter Haufen, der sich im Kern durch ein gemeinsames Hobby kennen gelernt hat, den Fußball. Aber da Fußballer meist schlechte Musiker sind, konnte die Idee, den Watzmann aufzuführen, nie in die Tat umgesetzt werden. Bis sie eines Tages auf einen Fußballer getroffen sind, der sogar ein Instrument spielen konnte..... und auch noch so verrückt war, sich für den Watzmann zu begeistern. So hörte sich jeder in seinem Umfeld um, bis sie die gesamte Truppe (Schauspieler, Musiker, Tänzer, Bühenbauer, Maler, Techniker...25 Personen) zusammen hatten. Eduard Angeli, ein langjährig im Zweibrücker Exil lebender gebürtiger Österreicher, ist ein Glücksfall für die Truppe. Denn nicht nur sein Gitarrenspiel ist vorzüglich. Auch seine Intonation beim Gesang, die Stimmlage und nicht zuletzt der Dialekt lassen die Zuschauer schnell vergessen, dass sie eine Cover- Version des Originals erleben.

Nach drei sehr erfolgreichen Auftritten 2010 und 2011 wurde das Ziel einer erneuten Aufführung nie aus den Augen verloren. Nun ist es wieder soweit … für 2017 sind zwei Auftritte geplant. Am 22.04.2017 in Homburg im Saalbau und am 13.05.2017 in Hornbach in der Pirminiushalle wir es wieder heißen  …  „auffi oder nit Auffi“?  Aber Vorsicht ist angesagt, denn „wen er einmal gerufen hat, den holt er sich auch, der Watzmann.

Donnerstag, 27. April 2017 20:00 Theatergastspiel - "1984" Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Str. 22, 66424 Homburg

Nach George Orwell

 

1984Haben wir wirklich das Jahr 1984? Winston Smith ist sich nicht sicher: Er arbeitet beim "Ministerium für Wahrheit", wo er damit beschäftigt ist, alte Zeitungsberichte zu "aktualisieren", d. h. sie an die herrschende Parteilinie anzupassen. Dort begegnet er Julia, in die er sich verliebt. Die geheimen Treffen sind für beide äußerst gefährlich, weil sexuelle Kontakte außerhalb der Ehe verboten sind und alle Mitglieder der "Äußeren Partei", zu der beide gehören, permanent überwacht werden. Außerdem begehen beide noch schwerwiegendere Verbrechen - Gedankenverbrechen. Sie stellen sich gegen die Partei und ihren Anführer "Big Brother", sie bezweifeln deren Propaganda und Parolen und möchten Widerstand leisten. In O'Brien scheinen sie einen Verbündeten zu finden, der sie zu Mitgliedern der im verborgenen wirkenden Revolution machen möchte. Doch dem Überwachungsapparat entgehen Winstons Aktivitäten nicht und er und Julia werden durch die Gedankenpolizei verhaftet. Mit perfiden Methoden der Bestrafung sollen beide wieder auf die richtige Spur gebracht werden.

Kaum ein Science-Fiction-Roman hat sich so ins kollektive Gedächtnis der westlichen Welt gebrannt wie "1984". Schullektüre, Film und Musical haben ihn zum Synonym für den drohenden totalitären Überwachungsstaat gemacht. Ob die Omnipräsenz der Kamera in unserem Alltag oder die weltweite Datenspeicherung und das Ausspionieren von E-Mails – sofort wird mahnend der "Big Brother" zitiert. Im 21. Jahrhundert, in dem wir uns freiwillig, dank Google, Facebook und Payback zum gläsernen Menschen machen, ist der dystopische Roman George Orwells wieder aktueller denn je.

Preise. 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Samstag, 29. April 2017 10:00 10. Homburger Streichertag Aula der Musikschule

Für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die ein Streichinstrument spielen und einen Tag lang gemeinsam musizieren möchten.

Anmeldeschluss bis zum 24.04.2017 im Sekretariat der Musikschule - Tel. 06841/64204

Unkostenbeitrag: 15,00 €

Samstag, 29. April 2017 20:00 20 Jahre Marc Pircher - Jubiläumskonzert Lambsbachhalle Homburg-Kirrberg

Vorverkauf: Frau Wilhelm, Tel.: 06841/63741

Veranstalter: Freunde Kerbricher Fasenacht e.V.

Sonntag, 7. Mai 2017 17:00 Klassenvorspiel - Violinen Aula der Musikschule

44 Duelle für 2 Violinen von Béla Bartók - Violinen-Klasse Markus Lein

Eintritt: Frei

Donnerstag, 11. Mai 2017 20:00 Homburger Meisterkonzert - Südwestdt. Kammerorchester Pforzheim, Albrecht Mayer, Oboe/Englisch Horn Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Str. 22, 66424 Homburg

Leitung: Markus Korselt

 

albrecht mayer

© Fotograf: Ben Ealovega

 

Albrecht Mayer ist Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und der international gefragteste und bekannteste Vertreter seines Instruments. 2004, 2008 und 2010 wurde er mit dem „ECHO Klassik“ ausgezeichnet, im Dezember 2006 erhielt er den E. T. A.-Hoffmann-Kulturpreis seiner Heimatstadt Bamberg. 2013 wurde er in die Gramophone „Hall of Fame“ aufgenommen, und ihm wurde darüber hinaus der Kulturpreis Bayern verliehen.

Begleitet wird er in Homburg vom Südwestdeutschen Kammerorchester unter der Leitung von Markus Korselt. Rasch fand das Ensemble, das 1950 von dem Hindemith-Schüler Friedrich Tilegant gegründet wurde, internationale Anerkennung: In jüngerer Zeit musizierte das Kammerorchester mit international bekannten Solisten wie Nigel Kennedy, Mischa Maisky, Cyprien Katsaris, Christian Tetzlaff oder Lars Vogt und war in ganz Europa (Schleswig-Holstein Musik Festival, Schwetzinger Festspiele, Sala Verdi Mailand, Berliner Philharmonie), in den USA und in Japan zu Gast.

Suedwestd Kammerorchester

© Fotograf: Markus Bechtle

Preise: 1. PK 28 €/2. PK 26 €

Samstag, 13. Mai 2017 20:00 SKERRYVORE - The New Beacon of Celtic Rock Musikpark Homburg

Skerryvore gelten als heißester Celtic Rock Export Schottlands und sind mittlerweile weltweit angesagt. Die smarten Schotten schreiben fast alle Songs selbst und haben mit Alec Dalglish einen Frontmann mit einer faszinierenden Stimme. Obwohl Skerryvore der Tradition in Form von Dudelsack, Akkordeon, Fiddle und Whistles sehr zugewandt sind, spielen sie knackigen Celtic Rock und bringen jede Halle zum Kochen. Die FAZ schreibt: "Man kann sich die Gruppe in den großen Stadien vorstellen."
Die englische Presse haut in dieselbe Kerbe: “…the group is set for the big-time...” (The Living Tradition). "Skerryvore are Scotland’s top Celtic Rock Band and are set for world domination” (John Dingwall, Music Editor, Daily Record Scotland).

Bei den Scottish New Music Awards 2011 wurde die Band zum „Live Act of the Year“ gekürt und bei den Scots Trad Music Awards 2011 in den Kategorien „beste CD“ (Skerryvore) und „bester Singer/Songwriter“ (Alec Dalglish) ausgezeichnet. Die Gruppe war zudem Gesicht der weltweiten "Visit Scotland" Kampagne. Außerdem im Gepäck hat die Band erstklassige Festivalreferenzen wie T in the Park (GB), Milwaukee Irish Fest (USA), Guinness Irish Festival (Schweiz), Tonder (Dänemark), Poyenberg Open Air oder Folk im Schlosshof (Deutschland)!
            
VVK 20 €/AK 23 €

Donnerstag, 18. Mai 2017 20:00 Theatergastspiel - "Halbgott in Nöten" Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Str. 22, 66424 Homburg

Komödie von Erich Virch

 

Kalle Pohl„Feministin Julia Tiedemann springt im Dom während der Messe nackt auf den Altar!“ Beim Blick in die Morgenzeitung stehen Dr. Fritz Tiedemann (Kalle Pohl) die Haare zu Berge, denn er wartet gerade mit seiner Frau Irene im Gästehaus der Aloisiusklinik darauf, sich dem streng katholischen Institut als neuer Chefarzt zu empfehlen. Dummer Weise hat ausgerechnet sein Konkurrent Ottmar Köttner die Nacktmeldung über Tiedemanns Tochter schon entdeckt. Krampfhaft versucht der verzweifelte Vater seine Tochter zu verleugnen, als sie auch schon auf der Flucht vor dem Presserummel zu Tür herein schneit. Auf ihren Spuren folgt der verliebte Golfballtaucher Kevin Müller, der davon träumt, sie zu heiraten. Flugs erklärt Tiedemann Julia zur braven Frau Müller. Julia will aber nicht Kevin, sondern den jungen Arzt Andi Löffler. Der ist Tiedemann als Schwiegersohn ebenso willkommen – bis er sich als sein außerehelicher Sohn entpuppt. Zu allem Überfluss erscheint Andis Mutter und erkennt in Tiedemann ihren verschollenen Liebhaber.

Im hektischen Bemühen, erotische und feministische Eskapaden vor der Kirchenmoral zu verbergen sowie die eben erst eingefädelte Geschwisterheirat doch wieder zu verhindern, kämpft sich Tiedemann tiefer und tiefer in die Katastrophe; er gesteht einen fiktiven Fehltritt auf Amrum, opfert seinen Schnurrbart und gerät unter eine antike Amphore, er gibt sich als sein Konkurrent Ottmar Köttner aus und die eigene Gattin als Geliebte, Irene will die Scheidung, Ex-Schwiegersohn in spe Andi trägt Röcke, drei lädierte Nasen brauchen Eisbeutel, und als schließlich die Sensationspresse auftaucht, ist das Ende nah. Ein Ende mit einem überraschend geläutertem Fritz Tiedemann, einem wahrhaftigen Halbgott in Nöten!

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

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