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Die SEPA-Teilnehmerländer:

  • EU-27 sowie
  • Island
  • Lichtenstein
  • Monaco
  • Norwegen
  • Schweiz

Ab 01. Februar 2014 wird das SEPA-Zahlverfahren zur gesetzlichen Pflicht.
Jeder Kontoinhaber, ob Privatperson oder Unternehmen, ist von der Umstellung auf SEPA betroffen.

 

Muss man auf SEPA umsteigen?

Ja, ab dem 1. Februar 2014 wird das SEPA-Zahlverfahren mit Angabe der IBAN und BIC gemäß Beschluss der Europäischen Union zur gesetzlichen Pflicht. (EG) Nr. 924/2009“ (SEPA-Verordnung)

 

Wen betrifft SEPA?

Jeder Kontoinhaber, ob Privatperson oder Unternehmen, ist von der Umstellung auf SEPA betroffen.

 

Kontokennung: IBAN und BIC

Ein bedeutender Unterschied zu den bisherigen nationalen Verfahren besteht darin, dass der Überweisende und der Begünstigte (sowie deren Kreditinstitute) an Hand von IBAN und BIC anstelle von nationaler Bankleitzahl und Kontonummer zu identifizieren sind.

IBAN: IBAN steht für International Bank Account Number und ist eine standardisierte, internationale Bank-/Kontonummer für nationale und grenzüberschreitende Zahlungen. Sie besteht aus maximal 34 Stellen, die je nach Land unterschiedlich genutzt werden können. Lediglich die ersten vier Stellen sind fest definiert. Damit die IBAN leichter lesbar ist, wird sie in Blöcken zu je vier Stellen dargestellt.

BIC: BIC steht für Business Identifier Code und ist die internationale Bankleitzahl eines Kreditinstituts. Er besteht aus maximal elf Stellen und wird oft auch als SWIFT-Code bezeichnet.

 

Wo finde ich IBAN und BIC für mein Girokonto?

Sie finden Ihre IBAN und den BIC auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking, etwa unter „Meine Daten“, „Kontodetails“ - je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister benannt wird -, können Sie IBAN und BIC finden. Zudem sind diese Angaben inzwischen auch auf den Bankkundenkarten der meisten Zahlungsdienstleister aufgedruckt.

 

Ich möchte an die Kreisstadt Homburg überweisen

Die SEPA-Überweisung können Sie sowohl für inländische als auch für grenzüberschreitende Euro-Überweisungen innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer nutzen.
- SEPA statt Auslandsüberweisung - so sparen Sie die Gebühren -

Unsere Kontovebrindungen:

BankBankleitzahlKontonummerIBANBIC
 Postbank Saarbrücken  59010066  0002600663  DE33 5901 0066 0002 6006 63  PBNKDEFF
 KSK Saarpfalz  59450010  1010350450  DE34 5945 0010 1010 3504 50  SALADE51HOM
 Deutsche Bank Saarbrücken  59070000  0005063045  DE33 5907 0000 0506 3045 00  DEUTDE5M555
 Commerzbank  59080090  0430904200  DE42 5908 0090 0430 9042 00  DRESDEFF590
 Hypo Vereinsbank  59020090  0005802822  DE62 5902 0090 0005 8028 22  HYVEDEMM432
 Bank 1 Saar  59190000  0005176000  DE58 5919 0000 0005 1760 00  SABADE5S
 Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz eG  59291200  2034900011  DE34 5929 1200 2034 9000 11  GENODE51BEX
 Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz eG  59291200  2303570007  DE46 5929 1200 2303 5700 07  GENODE51BEX
 Commerzbank  59040000  0500014600  DE49 5904 0000 0500 0146 00  COBADEFFXXX
 Sparda-Bank Südwest eG  55090500  0005148219  DE41 5509 0500 0005 1482 19  GENODEF1S01

 

 

Wie lauten die IBAN und der BIC der Kreisstadt Homburg?

Kreissparkasse Saarpfalz
IBAN: DE34 5945 0010 1010 3504 50
BIC: SALADE51HOM

 

Lastschriften europaweit

Wenn Sie bisher am Lastschrifteinzugsverfahren teilgenommen haben, wird Ihre Einzugsermächtigung automatisch in ein SEPA-Lastschriftmandat umgewandelt. Dieses Mandat ersetzt die bisherige Einzugsermächtigung.

 

SEPA-Lastschriftmandat

Ein SEPA-Lastschriftmandat ist die rechtliche Legitimation  für den Einzug von SEPA-Lastschriften. Sollten Sie mit einem Zahlungseinzug nicht einverstanden sein,  können Sie binnen einer Frist von 8 Wochen  ab dem Zeitpunkt der Belastungsbuchung (Fälligkeitstermin)  auf Ihrem Konto ohne Angabe von Gründen die Erstattung des belasteten Lastschriftbetrages verlangen. Generell gilt das SEPA-Lastschriftmandat unbefristet bis zum Widerruf durch den Zahlungspflichtigen. Sollten aber binnen 36 Monaten seit dem letzten Einzug keine Folgelastschriften vom Zahlungsempfänger eingereicht werden, verfällt dieses Lastschriftmandat. Sollen nach Ablauf dieser Frist erneut SEPA-Lastschriften eingezogen werden, muss ein neues Mandat eingeholt werden.

 

Möchten Sie eine Lastschrift erteilten?

Das entsprechende Formular finden Sie hier:  Kombi-SEPA-Lastschriftmandat (PDF-Datei 519 KB)

 

In welcher Form muss das Sepa-Lastschriftmandat vorliegen?

Sollten Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, muss dieses der Abt. Finanzbuchhaltung (Stadtkasse) vollständig ausgefüllt und unterschrieben im Original vorliegen. Eine Übermittlung per E-Mail oder Fax ist nicht möglich.

 

Was ist unter „Vorabinformation (Pre-Notification) zu verstehen?

Die Pre–Notification ist Bestandteil des SEPA-Lastschriftverfahrens. Bisher gab es im deutschen Zahlungsverkehr keine vergleichbare Verpflichtung. Als Vorabinformation ("Pre-Notification") ist jede Mitteilung (z.B. Rechnung, Vertrag, Bescheid) der Kreisstadt Homburg an den Zahler geeignet, die eine Belastung mittels SEPA-Lastschrift ankündigt. Die entsprechende Vorabinformation erhalten Sie von uns auf dem Postweg.

 

Was ist die Gläubiger-Identifikationsnummer (Creditor-Identifier oder Gläubiger-ID)?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist eine kontounabhängige und eindeutige Kennzeichnung des Lastschriftgläubigers. Diese Nummer wurde für das neue SEPA-Lastschriftverfahren eingeführt und ist ein verpflichtendes Merkmal im Mandat. Die Gläubiger-Identifikationsnummer der Kreisstadt Homburg lautet:  DE98ZZZ00000171059

 

Was ist die Mandatsreferenz?

Die Mandatsreferenz ist das vom Gläubiger  individuell vergebene Kennzeichen eines SEPA-Lastschriftmandats und ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-Identifikationsnummer dessen eindeutige Identifizierung. Bei Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats erhalten Sie eine schriftliche Mitteilung über "Ihre" Mandatsreferenz. Bei jedem Einzug wird diese zur Identifizierung im Kontoauszug angegeben.

 

Muss ein neues SEPA-Lastschriftmandat für eine bereits existierende Einzugsermächtigung erteilt werden?

Nein, bereits erteile schriftliche Einzugsermächtigungen können als SEPA-Lastschriftmandate weiter genutzt werden. Vor dem ersten SEPA-Lastschrifteinzug werden wir Sie über den Wechsel vom Einzug per Einzugsermächtigungslastschrift auf den Einzug per SEPA-Basislastschrift unter Angabe von Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz auf dem Postweg unterrichten.

 

Muss bei jeder Änderung der Mandatsdaten ein neues Mandat mit Unterschrift von Ihnen erteilt werden?

Ein neues Mandat muss nur erteilt werden, wenn sich Ihre Bankverbindung ändert. Bei Änderungen Ihres Namens oder Ihrer Adresse ist zwar kein neues Mandat erforderlich, wir wären Ihnen allerdings dankbar, wenn Sie uns die Änderungen zur Pflege unserer Daten mitteilen würden.

 

SEPA-Firmen-Lastschrift

Die Kreisstadt Homburg nimmt am SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren nicht teil.

 

In welcher Form muss das SEPA-Lastschriftmandat vorliegen? 

Sollten Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen, muss dieses der Finanzbuchhaltung vollständig ausgefüllt und unterschrieben im Original vorliegen. Eine Übermittlung per E-Mail oder Fax ist nicht möglich.

 

Muss bei jeder Änderung der Mandatsdaten ein neues Mandat mit Unterschrift von Ihnen erteilt werden?

Ein neues Mandat muss nur erteilt werden, wenn sich Ihre Bankverbindung ändert. Bei Änderungen Ihres Namens oder Ihrer Adresse ist zwar kein neues Mandat erforderlich, wir wären Ihnen allerdings dankbar, wenn Sie uns die Änderungen zur Pflege unserer Daten mitteilen würden.

 

Rechtsgrundlagen

Ab dem 1. Februar 2014 wird das S€PA-Zahlverfahren mit Angabe der IBAN und BIC gemäß Beschluss der Europäischen Union zur gesetzlichen Pflicht. (EG) Nr. 924/2009“ (SEPA-Verordnung)


Downloads/Links
 • SEPA-Informationen der Deutschen Bundesbank

 

Kontakt

Abt. Finanzbuchhaltung, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zuständige Mitarbeiter/innen:
 
Frau Tina Kawolus, Tel. 06841 101 319

Herr Tim Hartmann, Tel. 06841 101 323

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