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Dienststellen der Stadtverwaltung sind nach Terminabsprache für den Publikumsverkehr erreichbar

Aufgrund des sich weiter ausbreitenden Coronavirus bittet die Stadtverwaltung, soweit als möglich bei Anliegen auf telefonische bzw. digitale Kommunikation zurückzugreifen und Besuche in den Dienststellen vorab zu terminieren.

Der Zutritt ist jedoch nur möglich mit einer Mund-Nasen-Bedeckung und vorheriger Händedesinfektion an den vorhandenen Desinfektionsspendern.

Nutzen Sie bitte vorrangig unsere Onlinedienstverfahren und unsere Möglichkeiten zur Online-Terminvereinbarung

Reiner Ulmcke wurde ausgezeichnet - Bürgermeister Forster händigt Ehrenmedaille der Stadt Ilmenau aus

Auszeichnung Ulmcke
Helga und Reiner Ulmcke sowie Bürgermeister Michael Forster bei der Übergabe der Medaille im Homburger Rathaus.

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Abwahlverfahren erfolgt am 28. November 2021 - Briefwahlbüro im Rathaus öffnet am Dienstag, 2. November

Brief
Nachdem in diesen Tagen die Wahlbenachrichtigungen für das Abwahlverfahren gegen den derzeit suspendierten Homburger Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind verschickt wurden, haben bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Briefwahl beantragt.

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Martinsumzug findet in Homburg am 11. November statt

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Die Homburger Kulturgesellschaft gGmbH und die Kreisstadt Homburg laden herzlich zum Martinsumzug am Donnerstag, 11. November 2021, ein.

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Feuerwehr und BBH seit den frühen Morgenstunden im Einsatz - Sturmtief IGNATZ fegte über Homburg hinweg

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Das Sturmtief IGNATZ hat auch über Homburg gezeigt, was Windböen mitunter anrichten können.

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Römermuseum geht in die Winterpause - Basteln von Laternen setzt den Schlusspunkt bei Veranstaltungen

Das Römermuseum in Homburg-Schwarzenacker geht ab November in eine dreimonatige Winterpause.

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Standesamt am 3. November ganztägig geschlossen

Aufgrund einer baulichen Maßnahme ist das Standesamt der Kreisstadt Homburg am Mittwoch, 3. November 2021 ganztägig geschlossen.

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Behindertenbeauftragte bietet wieder Sprechstunde an - Voranmeldung ist weiterhin notwendig

Die Behindertenbeauftragte der Stadt Homburg, Christine Caster, teilt mit, dass sie am Donnerstag, 4. November 2021, ab 17 Uhr wieder eine Sprechstunde in Präsenzform im Rathaus, Zimmer 102, anbietet.

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Veranstaltung zu Halloween in den Schlossberghöhlen

Unter dem Motto „Creepy Mine“ findet am Sonntag, 31. Oktober 2021, eine besondere Halloween-Veranstaltung in den Schlossberghöhlen statt.

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Bewerbungen für Jugendbeirat noch bis 12. November möglich - Entscheidung fällt im Stadtrat am 16. Dezember

Mit einer online-Veranstaltung sowie mehreren Beschlüssen in den Gremien des Stadtrats wurde der Jugendbeirat für Homburg auf den Weg gebracht.

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Film und Lesung zum Gedenken an Edith Aron - Veranstaltung am Donnerstag im Rathaus

In diesem Jahr 2021, dem bundesweiten Jubiläumsjahr für „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und „700 Jahre jüdisches Leben an der Saar“, möchte die Kreis- und Universitätsstadt Homburg, die Abteilung Stadtgeschichte und Denkmalpflege und das Amt für Jugend, Senioren und Soziales Sie auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen und herzlich dazu einladen.

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Gemeinsame Kunstausstellung in der Partnerstadt Ilmenau - Werke werden im Winter in La Baule präsentiert

In Ilmenau wurde Anfang Oktober eine gemeinsame Kunstausstellung der Partnerstädte La Baule, Ilmenau und Homburg unter dem Titel „Meer, Erde Wald - Brücken in Europa schlagen“ eröffnet, die bei den Gästen bisher auf positive Resonanzen stieß.

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Laternen können im Römermuseum gebastelt werden - Lichterumzug findet durch den Barockgarten statt

Zum Abschluss der Saison bietet das Römermuseum in Schwarzenacker nochmal eine besondere Aktion an: Am Samstag, 30. Oktober 2021, können Groß und Klein ab 15 Uhr gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Museumspädagogik Laternen basteln – ob niedlich oder gruselig, auf jeden Fall einzigartig werden sie sein.

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Fundsachen werden versteigert

Die Stadt Homburg versteigert auch in diesem Jahr wieder einen großen Bestand ihrer Fundsachen, die nicht von ihren Eigentümern oder den Findern abgeholt wurden, im Internet.

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Volksbund bittet um Spenden - Verein beginnt am 23. Oktober mit einer Sammlung

Pressemitteilung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

„Eine Spende für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ - mit dieser Aufforderung werden ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler in der Zeit vom 23. Oktober bis 21. November 2021 im Saarland mit der Sammelbüchse unterwegs sein.

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Das Abwassermonitoring der Kreisstadt Homburg

Die Kreisstadt Homburg ist gemäß § 58 Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit § 50a Abs. 2 Nr. 3 Saarländisches Wassergesetz dazu verpflichtet, ein Abwasserkataster/ Indirekteinleiterkataster zu erstellen und fortzuschreiben.

Ein Indirekteinleiterkataster umfasst Gewerbe- und Industriebetriebe im gesamten Stadtgebiet, von deren Abwasseranfall nach Beschaffenheit und Menge ein erheblicher Einfluss auf die Abwasseranlage, deren Wirksamkeit, Betrieb oder Unterhaltung oder auf das Gewässer zu erwarten ist.

In diesem Zusammenhang hat die Kreisstadt Homburg ein großflächiges Abwassermonitoring und –konzept entwickelt, in dem verschiedene relevante Knotenpunkte im Abwassernetz in regelmäßigen und auch stichprobenartigen Abständen beprobt werden.

Maßgebend hierfür ist der Abwassergrenzwertkatalog in der Abwassersatzung der Kreisstadt Homburg (https://www.homburg.de/images/pdf/Ortsrechtsammlung/Bauwesen/66-1.pdf)

 

Das Abwassernetz der Kreisstadt Homburg

 
Das Abwassernetz der Kreisstadt Homburg erstreckt sich insgesamt auf über 330 km.
Für die Abwasserbeschaffenheit und die Klärung des Abwassers ist zu bedenken, dass die Kreisstadt Homburg ein Industriestandort ist, da wir mit einer Einwohneranzahl von ca. 43.000 ca. 31.900 Arbeitsplätze bieten, von denenalleine ca. 16.000 auf die 7 Großbetriebe entfallen.
Die Gewerbe- und Industriefläche verteilt sich in Homburg auf etwa 467 ha, auf denen insgesamt etwa 69 Industrie- und 449 Handwerksbetrieben einen maßgeblichen Anteil zu der Abwassermenge und -fracht beitragen.

 

Was ist ein Indirekteinleiter?

Es gibt zwei Arten von Abwassereinleitern: Einmal den Direkteinleiter und den Indirekteinleiter. Der Unterschied besteht hierbei in der Abwasserabführung und der anschließenden Abwasserbehandlung.

 

Direkteinleiter behandeln ihr Abwasser in der Regel selbst mit einer eigenen (Klein)Kläranlage und leiten das so gereinigte Abwasser in einen Vorfluter (Fluss, Bach, etc.) ein. Das Abwasser wird also nicht in die öffentliche Kläranlage in Beeden geleitet, sondern nach der privaten umfangreichen Reinigung direkt in den Vorfluter geleitet.

Die Direkteinleiter unterstehen als Genehmigungs- und Fachbehörde dem Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz.

Die Direkteinleitung sowie die Abwasserbehandlungsanlage sind vorab bei dem LUA zu genehmigen.

 

Indirekteinleiter hingegen geben ihr Abwasser vorerst i.d.R. unbehandelt oder teils vorbehandelt regulär über das öffentliche Kanalsystem ab. Dort wird das Abwasser gesammelt und zentral in der öffentlichen Kläranlage des EVS in Beeden geklärt.

Das so gereinigte Abwasser wird dann nach der Kläranlage in den Erbach eingeleitet.

Für Indirekteinleiter gelten bestimmte Vorschriften:

Sie sind nach ihrer Abwasserherkunft klassifiziert. Fällt ein Betrieb je nach seiner Betriebsart und -weise in einen Anhang der Abwasserverordnung (AbwV), ist das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz erneut Genehmigungs- und Fachbehörde. Beispiele für solche Betriebe sind z.B. Anhang 11 Brauereien, Anhang 22 Chemische Industrie, Anhang 40 Metallbearbeitung/Metallverarbeitung oder Anhang 50 Zahnbehandlung.

Insgesamt umfasst die Abwasserverordnung 57 verschiedene Bereiche.

 

Fällt ein Betrieb nicht unter die Anhänge der Abwasserverordnung (z.B. Metzgereien, Gastronomiebetriebe, etc.) ist die Kreisstadt Homburg Genehmigungs- und Fachbehörde. Maßgebende Anforderungen und Bestimmungen sind in §15 und §16 der aktuellen Abwassersatzung der Kreisstadt Homburg zu finden.

Diese Indirekteinleiter werden analog des DWA – M 115 nach verschiedenen Kriterien in 5 verschiedene Gefahrklassen kategorisiert. Je nach Gefahrenklasse sind unterschiedliche Anforderungen, wie z.B. regelmäßige durch den Betrieb durchzuführende Abwasserproben geknüpft.

 

Abwassermonitoring

Die Kreisstadt Homburg bedient sich zwei verschiedener Verfahren für die Überwachung der Abwassereinleitwerte: Der regulären Abwasserprobe und der Sielhautprobe.

Abwasserprobe Die Abwasserproben werden von unserem DAkks zertifizierten Labor als qualifizierte Mischprobe gezogen und anschließend analysiert.

Der Parameterumfang bestimmt sich dabei je nach aktuellen Anlässen oder evtl. Vorkommnissen, wobei jedoch immer ein Grundpaket an abwasserrechtlich relevanten Parametern analysiert wird.

Die Analysewerte werden mit den Grenzwerten gemäß der Abwassersatzung der Kreisstadt Homburg verglichen.

Bei evtl. Auffälligkeiten wird die Einleitung genauer verifiziert und es wird mit möglichen Einleitern Kontakt aufgenommen. Je nach Betrieb und Situation geschieht dies in Zusammenarbeit mit dem LUA.

 

Sielhautprobe

Sielhaut ist ein Biofilm, der in Innenflächen von Entwässerungssystemen (z. B. Kanalisation) entsteht. Sielhaut besteht zum überwiegenden Teil aus toter undlebender Biomasse sowie aus anorganischen Bestandteilen.

Die Sielhautuntersuchungen werden als Passivsammler zur Ermittlung von v.a.schwermetallhaltigen Einleitungen eingesetzt.

Die Sielhaut ist in der Lage, Schadstoffe aus dem Abwasser aufzunehmen undanzureichern (Memory-Effekt). Sie kann die Inhaltstoffe aus dem Abwasser aufzunehmen, zu akkumulieren und über mehrere Wochen zurück zu halten,auch wenn der Stoff nicht mehr im Abwasser vorhanden ist.

Nach einer Anwuchszeit von ca. 4 bis 6 Wochen kann die Sielhaut abgezogen undanalysiert werden.

Der entscheidende Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass im Gegensatz zueiner Abwasserstichprobe auch zeitlich begrenzte Emissionen erfasst werden.

Das Verfahren wurde ursprünglich von der Stadt Bielefeld systematischangewandt und wird mittlerweile in Deutschland auch von vielen anderengrößeren Städten, wie z.B. Kassel, Solingen, Coppenbrügge oder Darmstadt eingesetzt.

 

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