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OB bei Tafel 3328Zusammen mit Katja Jaeschke (l.) und Rosemarie Weis (3. v. l.) nahm OB Rüdiger Schneidewind beim Edeka-Markt in Homburg Spenden für die Homburger Tafel von Marktleiter Frank Bittner und dessen Mitarbeiterin Stephanie Reischmann entgegen.

 

Für einen ganzen Vormittag hat sich Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind kürzlich frei gemacht, um wie in jedem Jahr einen Arbeitseinsatz bei der Homburger Tafel zu absolvieren. So war er mit AQuiS-Mitarbeiterin Katja Jaeschke und der Fahrerin des Lieferwagens der Tafel, Rosemarie Weis, vom frühen Morgen an unterwegs, um an mehreren Stationen Lebensmittel für die Essensausgabe der Tafel einzusammeln.

Gemeinsam steuerten sie viele Lebensmittelhändler, Bäckereien und Supermärkte an, um Brot, Obst, Gemüse und weitere Lebensmittel einzusammeln. Gegen Mittag war die Tour beendet. Danach konnten Rosemarie Weis, Katja Jaeschke, der Verwaltungschef sowie weitere Helferinnen und Helfer am Sitz der Tafel in Erbach den voll beladenen Lieferwagen ausräumen.

Roland Best, Vorsitzender der Tafel, durfte sich einmal mehr über den Arbeitseinsatz des Oberbürgermeisters freuen. Spenden und ehrenamtliche Hilfe seien grundlegende Bausteine, die die Arbeit der Tafel überhaupt erst ermöglichen, erklärte Best.

OB Schneidewind nutzte die Gelegenheit, allen Helferinnen und Helfern, die bei der Tafel im Einsatz sind und die Spendenbereitschaft der vielen Partner zu loben. „Mein Dank gilt den Unternehmen, die Lebensmittel spenden, und vor allem auch den Menschen, die mehrere Stunden pro Woche für die bedürftigen Menschen arbeiten, sei es beim Einsammeln und Sortieren von Lebensmitteln oder bei der Annahme und Ausgabe von Kleiderspenden.“

Neben Spenden sind es vor allem die Helferinnen und Helfer, auf die die Tafel angewiesen ist, um ihre wichtige Aufgaben, die im Lauf der vergangenen Jahre stetig gewachsen sind, erfüllen zu können. Daher rufen OB Rüdiger Schneidewind und Roland Best Interessierte dazu auf, sich ehrenamtlich bei der Tafel zu engagieren. Bereits ein regelmäßiger Einsatz von drei bis vier Stunden pro Woche würde dazu beitragen, die Helferinnen und Helfer, die oft seit vielen Jahren im Einsatz sind, zu entlasten.

 

 

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