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DP in BerlinBeim „Best-Practice-Dialog“ erläuterte Homburgs Wirtschaftsförderin Dagmar Pfeiffer im Gespräch mit Markus Naaf von T-Systems die Vorhaben der Stadt in Fragen der Digitalisierung.

 

„Deutschland und Europa erfolgreicher und lebenswerter machen!“ - so lautete die Devise des 7. Zukunftskongresses Staat & Verwaltung, der sich kürzlich in Berlin mit den Herausforderungen der Digitalisierung beschäftigte.

Der dreitägige Kongress in der Bundeshauptstadt gab Hilfestellungen, die Chancen der digitalen Revolution zu ergreifen und zu nutzen und lieferte viele neue Impulse für die Digitalisierung der Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen.

Als Vertreterin der Stadt Homburg mit dabei war die Leiterin des Amts für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, Dagmar Pfeiffer, die beim „Best Practice-Dialog“ „Co-Creation mit Homburg - Bürger und Mitarbeiter im Mittelpunkt der Verwaltungsmodernisierung“ im Gespräch mit Markus Naaf von der Telekom-Tochter T-Systems das Homburger Pilotprojekt „digitale Bürgerservices“ dem Publikum näher vorstellte.

Sie erläuterte, dass Homburg unter dem Stichwort eGovernment Bürger, Wirtschaft und Mitarbeiter in den Mittelpunkt seiner Verwaltungsmodernisierung stellen wird. Nach dem Onlinezugangsgesetz von 2017 sind Bund und Länder verpflichtet, bis Ende 2022 alle Verwaltungsleistungen online anzubieten. „Im Zuge dieser Umstellung wird Homburg den Bürgern einfache, nutzerfreundliche und effiziente elektronische Verwaltungsdienstleistungen sowie fortschrittliche Smart-City-Services anbieten. Dies können auch ganz neue Dienste sein, die erst durch die Digitalisierung möglich werden“, so Dagmar Pfeiffer im Interview.

Für Bürgermeister Michael Forster befindet sich die Verwaltung damit auf dem richtigen Weg, um den Wünschen der Bürgerinnen und Bürgern nach einer vereinfachten Handhabung der Dienstleistungen künftig gerecht zu werden.

 

 

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