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Strandfest 022„Auf zum Jägersburger Strandfest“ heißt es vom 5. bis 8. Juli 2019, wenn das größte Volksfest von Homburg bereits zum 81. Mal gefeiert wird.

Ortsrat, Heimat-, Kultur- und Verkehrsverein sowie das Homburger Kulturamt haben wieder ein hochkarätiges Musikprogramm auf die Beine gestellt. So dürfen sich die Strandfest-Besucher am ersten Juli-Wochenende auf vier erlebnisreiche Tage auf dem Festgelände mit zwei Bühnen rund um Schlossweiher und Gustavsburg sowie auf einen großen Vergnügungspark mit attraktiven Fahrgeschäften freuen.

Darüber hinaus gibt es ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken sowie die besondere Atmosphäre der festlichen Illumination im Umfeld der Gustavsburg. Zum Abschluss des Strandfestes findet am Montag ein großes Höhenfeuerwerk statt.

Eröffnet wird das Strandfest am Freitag, 5. Juli, um 19 Uhr an der Bühne Weiherdamm mit einem Fassanstich durch Bürgermeister Michael Forster und Ortsvorsteher Jürgen Schäfer. Danach spielt „Take Five“ Musik von gestern bis heute. Am Samstag gibt es ab 20 Uhr Klassiker der 60er- und 70er-Jahre mit der der Band „The Fellows“.

Der Sonntag, 7. Juli, startet ab 14.30 Uhr mit den Altstadtmusikanten Ottweiler, bevor am Abend die „Crazy Rockers“ mit Oldies, Goldies und Memories die Stimmung anheizen. Auf der Bühne Festplatz heißt es am Freitag, 5. Juli, von 19 bis 24 Uhr Partyspaß mit Gruppe „Krachleder“, den Jungs in Lederhosen.

Am Samstag, 6. Juli, präsentiert die Band „Groovin`Monkeys“ ab 20 Uhr Rock und Pop. Der Sonntag, 7. Juli, steht ab 13.30 Uhr mit „Lunchbox“ ganz im Zeichen der Linedancer. Rund um den Weiher sorgen die Samba-Trommler für Stimmung.

Zur Tradition des Strandfestes gehört auch der ökumenische Gottesdienst am Sonntag, 7. Juli, um 10 Uhr im Hof der Gustavsburg, der musikalisch von den Jagdhornbläsern der Jagdfreunde St. Ingbert gestaltet wird.

Zum Finale am Montag spielt ab 19 Uhr auf dem Festplatz die Formation „Fooling Around“ die besten Party-Hits, während gleichzeitig am Weiherdamm beim Auftritt von „The Racers“ Alpenrock auf Ballermann trifft.

Zum Standfest gehört in jedem Jahr auch eine Kunstausstellung. Dieses Mal stellt der aus Jägersburg stammende Armin Klein Zeichnungen, Aquarell- und Acrylbilder aus.

Unvergessen ist die Licht-Bild-Klang-Performance des Künstlers, die im Oktober 2010 als Beitrag zum Jubiläum „600 Jahre Herzogtum Zweibrücken“, die Gustavsburg in außergewöhnliches Licht tauchte. Bereits zwei Jahre zuvor hatte der Armin Klein mit seinem Bruder Klaus, einem Landschaftsarchitekten, in einer vielbeachteten Ausstellung in der Gustavsburg auf sich aufmerksam gemacht. Auf Einladung des Heimat-, Kultur- und Verkehrsvereins Jägersburg gibt er im Burgsaal erneut Einblicke in sein Kunstschaffen.

Die Retrospektive in der Gustavsburg wird am Freitag, 5. Juli 2019, um 19 Uhr eröffnet und von Patrick Biegaj und Pouya Nemati musikalisch umrahmt. Die Ausstellung ist an den Festtagen jeweils von 15 bis 19 Uhr zu sehen.

 

 

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