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Durch die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg werden auch im Jahr 2021 lokale Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Organisationen unterstützt. Weitere Fördermittel können beantragt werden.

Viele Vereine, gemeinnützige Einrichtungen und Schulen engagieren sich in Homburg für das demokratische Zusammenleben. Sie schaffen Begegnung und Austausch zwischen den Menschen, fördern die Teilhabe und sensibilisieren gegen Extremismus und Ausgrenzung.
Durch die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg wird dieses Engagement unterstützt. Bereits zu Beginn des Jahres wurden Förderungen für zwei Projekte beschlossen. Das Atelier für Mädchen und junge Frauen der AWO widmet sich mit Workshops der kritischen Auseinandersetzung mit gängigen Frauenbildern und Schönheitsidealen in Sozialen Medien. Der Verein Creative Change wird mit theaterpädagogischen Workshops für Schülerinnen und Schüler Themen wie Vorurteile, Ausgrenzung, Demokratie und Mitbestimmung behandeln.
Für das Jahr 2021 stehen noch weitere Fördermittel für Projekte bereit. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können neben einer finanziellen Förderung von bis zu 8.000 Euro auch eine umfassende Beratung bei der Antragsstellung und der Durchführung ihrer Projektvorhaben erhalten. Die Antragsphase endet am 19. April 2021.
Bei Fragen und für weitere Informationen stehen das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg unter Tel.: 06841/101-113, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, sowie das Adolf-Bender-Zentrum (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.
Die „Partnerschaft für Demokratie“ wurde Anfang 2015 von der Stadtverwaltung Homburg aufgebaut. Federführend ist dabei das Amt für Jugend, Senioren und Soziales. Beratung und Unterstützung erhalten die Akteure vom Adolf-Bender-Zentrum.
Die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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