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IMG 5177Auch die Homburger Feuerwehr machte sich vergangene Woche auf den Weg ins Hochwassergebiet.

Die Feuerwehren im Katastrophenschutz des Saarpfalz-Kreises haben ihren Einsatz in dem von Überschwemmungen betroffenen Landkreis Ahrweiler beendet. Zuletzt hat die Feuerwehr Mandelbachtal auf Weisung der Technischen Einsatzleitung ihren Dekontaminations-Platz abgebaut und auch der Rüstwagen der Feuerwehr Bexbach ist an seinen Standort zurückgekehrt.

Leider wurde ein Feuerwehrangehöriger verletzt, alle weiteren Helferinnen und Helfer sind wohlbehalten zurückgekehrt. Landrat Dr. Theophil Gallo sowie Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner als verantwortlicher Mitarbeiter des beim Kreis angesiedelten Katastrophenschutzes sind hierüber sehr froh. „Ich danke Uwe Wagner, aber vor allem unseren Einsatzkräften sehr für ihre Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Situation außerhalb unseres Landkreises. Sicher muss das in der tragischen Situation vor Ort Erlebte und Gesehene in den kommenden Tagen verarbeitet werden. Unsere Einsatzkräfte waren mit ihrer Hilfsbereitschaft Teil einer überregionalen, wirklich großartigen Unterstützungsorganisation, die weiterhin benötigt wird, die den unmittelbar, tragisch betroffenen Menschen und ihren Angehörigen durch den Einsatz Mut machte und Hoffnung schenkte. Darauf können die an dieser Aktion Beteiligten allesamt stolz sein, dafür bedanke ich mich im Namen des Saarpfalz-Kreises, aber auch im Namen des betroffenen Landratskollegen ganz herzlich.Gleiches gilt auch für das beteiligte Homburger Unternehmen. Unserem leider verletzten Feuerwehrmann wünsche ich alsbaldige und gute Genesung“, so Landrat Dr. Gallo in seinem Statement.

Derzeit sind noch drei Trinkwasser-Transporter der Firma Karlsberg zur Unterstützung der Frischwasserversorgung vor Ort im Einsatz.

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