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Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger, hat am vergangenen Donnerstag das Ausbildungszentrum Homburg GmbH (AZH) in den Rohrwiesen besucht.

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Julian und Norbert Seiler begrüßten Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger und Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind zu Beginn der Veranstaltung auf der Galerie zur großen Ausbildungshalle des AZH. 

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind wurde die Ministerin von Norbert Seiler und seinem Sohn Julian, die das AZH zusammen leiten, begrüßt. Dabei tauschten sich die Ministerin, der OB und die Geschäftsführer über die Verbundausbildung im AZH, wo für zahlreiche Arbeitgeber, die einzelne Ausbildungsabschnitte aus fachlichen oder Kapazitäts-Gründen nicht selbst anbieten können, die Ausbildung junger Menschen erfolgt, aus.
Anschließend suchte die Ministerin das Gespräch mit zahlreichen Auszubildenden aus den Bereichen Mechatroniker, Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer oder Elektroniker.
Sie machte dabei deutlich, dass sie die „Zukunft der Industrie“ ganz eng mit den jungen Menschen in den saarländischen Betrieben verbindet. Gerade eine gute Ausbildung sei wesentlich, um dem künftigen Fachkräftemangel erfolgreich begegnen zu können.
Aus diesem Grund führt die Wirtschaftsministerin eine eigene Tour durch saarländische Unternehmen, Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungszentren durch, die sie in alle Landkreise führen soll. Beim AZH stand neben dem Gespräch mit den Auszubildenden und der Geschäftsführung auch eine Besichtigung des Unternehmens und der Austausch mit den Ausbildern auf dem Programm.

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