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Kürzlich tagte erstmals in diesem Jahr der Begleitausschuss der „Partnerschaft für Demokratie“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“, an dem sich die Stadt Homburg seit 2015 beteiligt.
Zunächst gab es einige Änderungen für 2016 zu berichten. Besonders erfreulich war eine Aufstockung der Bundesmittel von 55.000 Euro auf nun 80.000 Euro im Jahr, die vor allem in die inhaltliche Arbeit investiert werden sollen.
So sollen Workshops und Info-Veranstaltungen stattfinden sowie Projekttage in Schulen oder Jugendgruppen mit dem Adolf-Bender-Zentrum angeboten werden. Interessenten können sich im Amt für Jugend, Senioren und Soziales bei Sandra Schatzmann, Tel.: 06841/101-141, melden.
Darüber hinaus lag der Fokus auf der Bewertung von Projektanträgen. Von neun beantragten Projekten konnten sechs bewilligt werden. Es handelt sich z. B. um ein Anti-Rassismus-Projekt für Grundschulen, interkulturelle Kochtreffs für Jugendliche, eine Broschüre zur Verkehrs- und Mobilitätssicherheit und Deutschkurse für Mütter mit kleinen Kindern. Voraussichtlich können im Sommer erneut Anträge gestellt werden. Abschließend wurde die diesjährige Demokratiekonferenz terminiert. Diese findet am 15. September 2016 im Homburger Rathaus statt.
Weitere Informationen sind unter www.homburg.de/josh oder bei Sandra Schatzmann zu bekommen.
Die „Partnerschaft für Demokratie“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.