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Bus KODBürgermeister Michael Forster und die Verantwortlichen für den Ordnungsdienst präsentieren das neue „mobile Büro“.

 

Das städtische Ordnungsamt verfügt seit Ende vergangenen Jahres über ein neues Einsatzfahrzeug für den kommunalen Ordnungsdienst (KOD). Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Kleinbus, der intern auch als „mobile Wache“ bezeichnet wird.

Das Fahrzeug wird im täglichen Einsatz genutzt, es kann aber auch bei Kontrollmaßnahmen, bei Sicherheitseinsätzen bei Großveranstaltungen und weiteren Gelegenheiten als Einsatzzentrale verwendet werden. Da es auch als mobiles Büro verwendet werden kann, kann der KOD so vor Ort präsenter und näher am Bürger sein.

Bürgermeister Michael Forster, Amtsleiter Thomas Simon sowie die Abteilungsleiterin Simone Müller-Orschekowski und das Team vom Ordnungsdienst stellten den Kleinbus heute gemeinsam vor und präsentierten das Fahrzeug vor dem Rathaus bei leichtem Schneefall.

Bürgermeister Forster erklärte, dass mit dem neuen Fahrzeug die Präsenz des Ordnungsdienstes und vor allem auch die Wahrnehmung durch die Bürgerinnen und Bürger erhöht werden könne. Damit steige auch das subjektive Sicherheitsempfingen, betonte der Verwaltungschef.

Auch Amtsleiter Thomas Simon sowie die Abteilungsleiterin Simone Müller-Orschekowski zeigten sich von dem neuen Einsatzfahrzeug überzeugt. Simone Müller-Orschekowski ging darauf ein, dass das Fahrzeug wie ein mobiles Büro genutzt werden könne und dadurch Vorgänge vor Ort bearbeitet werden könnten, für die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sonst erst ins Rathaus zurückkehren müssten.

Die Anschaffung des Busses schlug mit etwa 41.000 Euro zu Buche, die Umbauarbeiten sowie die Beklebung und zusätzliche Beleuchtung kosteten rund 4.800 Euro, so dass das Gesamtbudget für das neue Fahrzeug bei knapp 46.000 Euro liegt.

Bisher ist der Bus fast täglich im Einsatz. Gerade durch die Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kommen auf den KOD verstärkte Kontrollaufgabe zu, ergänzte auch Klaus Frank, der die Außeneinsätze koordiniert und vor allem die sich ständig ändernden Regelungen im Blick behält.

So konnte er darauf hinweisen, dass die Ortspolizeibehörde seit Anfang Dezember bis heute insgesamt 111 Corona Kontrollen in Homburg durchgeführt habe. Schwerpunkte waren dabei Friseure, Nagelstudios und Kosmetikbetriebe, also die Betriebe mit der höchsten Anforderung bei körpernahen Dienstleistungen. Weiterhin standen auf dem Programm Fitnessstudios, Gastronomiebetriebe und der Einzelhandel.

Insgesamt werden die Kontrollen von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen und es gab nur in ganz wenigen Fällen Konflikte und Proteste, berichtete Frank, der auch auf die gemeinsamen Kontrollen mit der Polizeiinspektion Homburg hinwies.

Simone Müller-Orschekowski ergänzte, dass der KOD in vielen Fällen neben den Kontrollen auch oft beratende Funktionen wahrnehme, da die aktuellen Regelungen nicht immer bekannt seien.

 

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