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Dr. Peter Stoffels, Bürgermeister Michael Forster sowie die Leiterin des Amts für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, Dagmar Pfeiffer im "Innotruck" auf dem Christian-Weber-Platz.

Am vorletzten Wochenende war der „Innotruck“ auf Einladung des städtischen Amts für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing zu Gast in Homburg. Auf dem Christian-Weber-Platz konnten sich alle Interessierten einen Überblick über die Technik und Ideen von morgen geben lassen. Bürgermeister Michael Forster und die Leiterin des Amts für Wirtschaftsförderung, Dagmar Pfeiffer, waren die ersten, die die Mitarbeiter des Trucks in Homburg willkommen hießen und sich die Innovationen der Zukunft zeigen ließen. Der Truck, der durch die Republik tourt, wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Dr. Peter Stoffels und Dr. Frank Kraus nahmen an zwei Tagen viele staunende Besucher, unter ihnen auch Schulklassen, in Homburg mit auf eine Entdeckungsreise durch verschiedene Themenschwerpunkte. Dabei waren Mitmachen, Anfassen und selber Ausprobieren durchaus erwünscht. Bei Experimenten können die Besucher im „Innotruck“ unter Anleitung selbst in die Forscherrolle schlüpfen und zum Beispiel herausfinden, wie die Elektromobilität der Zukunft auf Basis von Wasserstoff funktionieren kann, wie die Stromerzeugung nach dem Vorbild der Pflanzen mit einer organischen Solarzelle gelingt und wie eine organische Leuchtiode aufgebaut wird. Entscheidend und relevant sei hierbei auch immer die Berücksichtigung der hinter den Innovationen stehenden Berufe: „Denn erst der Mensch ist es, der mit dem Forschergeist aus den Möglichkeiten auch erst Zukunfts-Innovationen macht“, so die Mitarbeiter des Projekts „Innotruck“.

Insgesamt gab es zu den Themengebieten Zivile Sicherheit, Intelligente Mobilität, Gesundes Leben, Innovative Arbeitswelt, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie sowie Digitalisierung viel Wissenswertes zu entdecken. Wie kann der Katastrophenschutz verbessert werden? Wie sieht es mit dem Bereich Cybersicherheit aus? Welche Möglichkeiten für autonomes Fahren gibt es? Wie können Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden? Wie kann ein nachhaltiges Smartphone aussehen und funktionieren? All diese Fragen und viele mehr wurden anhand von Prototypen, Modellen und Techniken beantwortet. Interessant war dabei vor allem auch der Bereich Gesundheit mit der Innovation, künftig vielleicht auch größere Organe aus 3 D-Druckern herstellen und implantieren zu können. Im oberen Bereich des Trucks gab es eine Ausstellung zu bisher eingereichten Bürger-Fragen. Dieser Bereich werde ständig erweitert und die Mitarbeiter freuen sich über viele weitere Fragen. Für die jüngeren Besucher gab es VR-Lernspiele sowie eine digitale Quiz-Rallye.

„Es ist beeindruckend und noch lange kein Ende in Sicht. In den vergangenen Jahren sind bereits Dinge auf den Markt gekommen, die nicht vorstellbar waren, aber auch teilweise so nützlich sind, dass wir in vielen Bereichen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können. Weiterentwicklung steht für mich immer im Zusammenhang mit einem sinnvollen Einsatz, dies ist in vielen Themen gegeben, wenn ich an den Schutz und die Entlastung der Menschen denke. Das ist ein konkreter Nutzen für die Allgemeinheit“, zeigte sich der Bürgermeister begeistert nach der Besichtigung des „Innotrucks“. Er bedankte sich bei Dr. Kraus und Dr. Stoffels für die interessanten Einblicke und wünschte ihnen viele Besucher in Homburg und an allen weiteren Standorten der Tour.

 

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