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Stadtradeln 8765

Mit einer Startklappe gab die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (4. v. r.) das Signal zum Auftakt des „Stadtradelns“, das noch bis zum 1. Juli stattfindet.

„In die Pedale - fertig - los!“ hieß es vergangenen Samstag beim Auftakt zum „Stadtradeln“. Trotz wirklich miesem Wetter hatten sich rund 20 Radlerinnen und Radler, einige Gäste und Vertreter der Politik auf dem Christian-Weber-Platz eingefunden.
Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind begrüßte unter anderem die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger und Landrat Dr. Theophil Gallo. Auch wenn er nicht mit dem Rad da war, unterstützt Schneidewind die Kampagne absolut, wie er sagte. Er bedankte sich bei der Beigeordneten Christine Becker, die die Federführung bei der Aktion hat, sowie bei Thomas Müller von der Stadtplanung für die engagierte Organisation des „Stadtradelns“. „Wir wollen als Stadt die E-Mobilität voranbringen. Homburg ist Autostadt mit vielen Zulieferern, aber es gibt auch Tendenzen hin zu anderen Bereichen. So hat INA Schaeffler auch Technologien für E-Bikes entwickelt. „Die Stadt übernimmt von dem Unternehmen demnächst zwei Elektrofahrräder, die als Dienstfahrzeuge eingesetzt werden“, so der OB.
Ob er denn künftig mit dem E-Bike vom Rathaus ins Landratsamt fahren würde, wurde Landrat Dr. Theophil Gallo scherzhaft gefragt. Über das „Stadtradeln“ sagte dieser, dass es eine tolle Aktion sei. Diese werde symbolhaft angegangen und sicherlich Nachahmer finden.
Nachdem die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger 25,8 km von St. Ingbert - dort fand zuvor die Eröffnung der Aktion statt - nach Homburg gefahren war, ging auch sie auf die Aktion ein. Die Tour hierher zeigte ihr alle Facetten, die der Saarpfalz-Kreis zu bieten habe. Besonders schön fand sie es im Biotop in Beeden. Dort machte die Gruppe eine kurze Rast. „Das ´Stadtradeln´ kann das Saarland weiterbringen. Wir möchten den Rad-Tourismus verstärken. Aber auch der Alltagsradverkehr soll ausgebaut werden. Hierzu wird auch in die Infrastruktur investiert. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass Entscheidungsträger sensibilisiert werden, wenn sie aufs Rad umsteigen“, ließ Rehlinger wissen, bevor der Startschuss zur Aktion fiel.

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