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Gespräch Polizei

Polizeirätin Alexandra Besse erläuterte den Sicherheitsbericht für die Stadt Homburg und tauschte sich mit OB Rüdiger Schneidewind aus.

Insgesamt sind Homburg und der Bereich, für den die Polizeiinspektion (PI) Homburg zuständig ist, eher unauffällig und mit Blick auf die gemeldeten Straftaten sowie die Verkehrsunfälle kein schwieriges Gebiet. Das erklärte Polizeirätin Alexandra Besse, die Leiterin der PI Homburg, die in der vergangenen Woche gemeinsam mit ihrem Kollegen Polizeikommissar Malte Krämer den jährlichen Sicherheitsbericht im Rathaus der Stadt vorstellte.
Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind hatte zunächst die gute Zusammenarbeit mit der Polizeidienststelle gelobt und sich für deren Arbeit zugunsten der Sicherheit in der Region bedankt. Gerade bei den zahlreichen Großveranstaltung gebe es viele Bereiche, bei denen die PI und die städtische Ortspolizeibehörde kooperieren, so der OB.
Polizeirätin Besse erläuterte kurz die Struktur ihrer PI und ging auch darauf ein, dass diese in Homburg ab März 2017 um eine operative Einheit ergänzt werde, die aus 18 Beamten bestehen werde. Dann zähle ihre Dienststelle, die sich auf 145 Quadratkilometern in Homburg, Bexbach und Kirkel um die Sicherheit von etwa 71.000 Menschen kümmere, rund 130 Polizeibeamte. Der Bevölkerungsanteil im Bereich ihrer PI betrage etwa sieben Prozent des Saarlandes. Daher sei das Gebiet der PI mit einem Aufkommen an den registrierten Straftaten von etwa fünf Prozent im Saarland eher ruhig. Die Anzahl der Straftaten lag 2015 bei insgesamt 4.280.
In Homburg wurden 2015 laut Besse 3.147 Straftaten registriert. Diese Zahl lag in früheren Jahren schon höher.
Verkehrsunfälle weist die Statistik für 2015 insgesamt 1.889 aus, davon 249 mit Personenschaden und zwei mit getöteten Unfallopfern. Zugenommen habe die Zahl der Schwerverletzten von 32 im Jahr 2014 auf 42 im vergangenen Jahr, so die Polizeichefin.
Ein wichtiges Thema, bei dem die Bevölkerung durch eigenes Verhalten zur Reduzierung der Taten beitragen könne, seien die Wohnungseinbrüche, von denen im vergangenen Jahr in Homburg 126 gemeldet wurden.
Bei den Diebstählen gab es einen Rückgang im Vergleich zu 2014. So sank diese Zahl von 842 auf 793 in Homburg. Leider müsse die Polizei feststellen, dass viele Menschen Garagen und Autos teilweise unverschlossen und unbeobachtet lassen würden. Aus diesem Grund sei auch die Prävention besonders wichtig, erklärte Alexandra Besse. Vor allem mit Hilfe der Kontaktpolizisten und ihrer mobilen Wache sei ihre PI hier aktiv. Daran wolle sie auch trotz knappen Personals festhalten.
Auch auf die Aufklärungsquote von Straftaten ging Alexandra Besse ein. So liegt diese durchschnittlich bei 57 Prozent. Während Einbrüche und Diebstähle nur schwer nachzuweisen sind, werden bei Tötungsdelikten mehr als 95 Prozent der Fälle aufgeklärt.

Diese Termine stehen an:

Familienführung durch die Höhlen auf den Schlossberg
04. Aug. 2021   |  15:30 - 17:30

Kultur im Museum - „Feinkost"
05. Aug. 2021   |  20:00

Ferienaktion im Römermuseum
08. Aug. 2021   |  09:00 - 18:00

Gästeführung "Willkommen in Homburg"
08. Aug. 2021   |  16:00 - 17:30

"Hula Hoop Workout bei kulturellen Orten"
09. Aug. 2021   |  17:00 - 18:30

Ferienaktion im Römermuseum
10. Aug. 2021   |  11:00 - 17:00

Generalprobe Homburger Klassik-Open-Air
13. Aug. 2021   |  20:00

Homburger Klassik-Open-Air
14. Aug. 2021   |  20:00

Ferienaktion im Römermuseum
15. Aug. 2021   |  09:00 - 18:00

Ferienaktion im Römermuseum
17. Aug. 2021   |  11:00 - 17:00

Kultur im Museum - „Manny“ (Modern Troubadours), aus der Schweiz
19. Aug. 2021   |  20:00

FC 08 Homburg - SSV Ulm 1846 Fußball
20. Aug. 2021   |  19:00

Homburger Filmnächte
20. Aug. 2021   |  20:30 - 00:00

Ferienaktion im Römermuseum
24. Aug. 2021   |  11:00 - 17:00

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