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§ § § Regelungen der Landesregierung

Für die allgemeinen Einschränkungen verweisen wir auf die Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie des Saarlandes.

Homburg will sich gegen das Coronavirus rüsten. Wir möchten Sie dazu auf dem Laufenden halten:

 

Aktuelle Fallzahlen

 

 

Was verursacht das Coronavirus?

 

Das Coronavirus/Covid-19 verursacht meist eher milde Erkältungssymptome wie Husten oder Schnupfen, es kann durchaus aber auch zu schweren Infektionen der Atemwege und zu Lungenentzündungen führen. Insbesondere die eher seltenen schwer verlaufenden Erkrankungsfälle führen zu großer Besorgnis in der Bevölkerung.

 

Was kann ich selbst tun, um das Risiko zu vermindern?

 

Das wichtigste ist: Einschränkung von sozialen Kontakten. Das bedeutet: Abstandhalten, mindestens 2 Meter.

Das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises rät zudem:

Um das Risiko einer Übertragung zu vermindern, können Sie selbst aktiv werden:

  • Betreiben Sie eine gute Händehygiene (waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife und schäumen Sie alle Finger ein)
  • Vermeiden Sie Händeschütteln
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge
  • Wenn Sie Ihre Nase geschneuzt haben, entsorgen Sie bitte das Taschentuch in einen möglichst verschließbaren Mülleimer und waschen Sie anschließend Ihre Hände
  • Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht
  • Meiden Sie Reisen in Risikogebiete (die Risikogebiete werden fortlaufend angepasst, siehe Seite vom Robert-Koch-Institut)
  • Meiden Sie, wenn möglich, große Menschenmengen, Flughäfen, Bahnhöfe

Sollten Sie Erkältungssymptome bei sich feststellen und den begründeten Verdacht haben, dass Sie sich mit Corona infiziert haben, informieren Sie unbedingt die Hausarztpraxis, bevor Sie diese aufsuchen.

Entsprechende Symptome könnten sein: Husten, Durchfall, Atemprobleme, Fieber, Gliederschmerzen, Erschöpfung

Die Akteure im Gesundheitssystem haben Erfahrung im Umgang mit übertragbaren Infektionskrankheiten. Bleiben Sie deshalb vor allem ruhig und besonnen. Auch das schützt Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben.

 

Was tut die Stadtverwaltung um eine Ausbreitung und die Ansteckungsgefahr zu verringern?

 

In Anbetracht des sich weiter ausbreitenden Coronavirus und zur Minimierung der Ansteckungsgefahr, schließt die Stadtverwaltung und alle Außenstellen ab morgen, Mittwoch, 18. März 2020, bis auf weiteres. Dringende Angelegenheiten können jedoch weiterhin persönlich erledigt werden. Dazu ist es allerdings erforderlich zuvor einen Termin zu vereinbaren. Ohne eine vorherige Absprache kann der Zutritt in die Dienstgebäude nicht gewährt werden.

Wichtige Termine können mit den zuständigen Ämtern und Abteilungen vereinbart werden. Diese sind in erster Linie über ihre zentralen E-Mailadressen erreichbar. Des Weiteren ist auch eine telefonische Erreichbarkeit weiterhin gegeben.

Generell ist es hilfreich, sich auf der städtischen Homepage unter www.homburg.de unter der Rubrik Rathaus / Was erledige ich wo? oder auf der Homburg-App (Wo erledige ich was) über Zuständigkeiten und Kontaktmöglichkeiten zu informieren.

Für dringende Anliegen kann die zentrale Nummer der Stadtverwaltung unter Tel.: 06841/101-0 kontaktiert werden.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, für bestimmte Dienstleistungen den Onlineservice der Stadt zu nutzen, etwa für die Beantragung von Urkunden beim Standesamt oder Anträge und Vorgänge im Bereich Meldewesen.

Am Haupteingang des Rathauses stehen Gelbe Säcke und Hundekotbeutel zu den allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Da es hierzu nicht notwendig ist, das Gebäude zu betreten, muss keine vorherige Absprache mit der Stadtverwaltung erfolgen.

 

Kann ich mir im Rathaus einen Mund-Nasen-Schutz abholen?


Ab dem kommenden Montag, 27. April 2020, gilt im Saarland die Pflicht, bei der Nutzung des ÖPNV sowie beim Einkaufen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Pflicht gilt für Personen ab einem Alter von zehn Jahren.

Um der Bevölkerung die Einhaltung dieser Pflicht zu erleichtern, sollen nach unserem Kenntnisstand fünf Exemplare des Mund-Nasen-Schutzes von der Landesregierung zur Verfügung gestellt und über die Kommunen kostenlos an die Einwohnerinnen und Einwohner verteilt werden.

Derzeit hat die Stadtverwaltung Homburg noch keine Exemplare des Mund-Nasen-Schutzes erhalten. Daher bittet die Stadtverwaltung auch dringend darum, nicht zum Rathaus zu kommen, um dort nach Masken oder dem Mund-Nasen-Schutz zu fragen. Auch telefonische Rückfragen können derzeit nicht beantwortet werden, da der Stadtverwaltung aktuell keine näheren Informationen vorliegen. Derzeit stimmen sich die Landesregierung und die Kommunen über eine Verteilung ab. Sobald die Stadtverwaltung beliefert worden ist, wird sie über das weitere Vorgehen informieren.

Die Stadt Homburg plant in den kommenden Tagen die Verteilung, ohne einen großen Personenandrang am Rathaus oder bei den Ortsvertrauenspersonen oder den Ortsräten zu verursachen.

Auch wenn es demnach mit der Verteilung des Mund-Nasen-Schutzes durch das Land und die Stadt noch dauern wird, ist die Einhaltung der Maskenpflicht zu beachten. Daher sind die Einwohnerinnen und Einwohner vor dem Nutzen des ÖPNV oder dem Einkauf gefordert, selbst für den vorgeschriebenen Schutz zu sorgen. Dabei können ein selbst genähter Schutz ebenso zum Einsatz kommen wie Schals oder Tücher. Unabhängig vom Tragen eines solchen Schutzes bleibt es aber wichtig, die Hygienevorschriften und die notwendigen Abstände einzuhalten.

 

 

 

Wo finde ich Informationen?

 

 

 

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