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Den Abschluss der Homburger Lesezeit 2016/17 macht kein geringerer als Henning Scherf.

Der ehemalige Bremer Bürgermeister reist hierfür aus seiner Heimat im Norden nach Homburg und präsentiert sein Buch „Das letzte Tabu“. Darin wirbt er für einen bewussten Umgang mit dem Lebensende. Man sollte Abschied nehmen lernen - und zwar schon bevor man krank und hinfällig wird.

Die Lesung findet am Dienstag, 4. April 2017, um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses am Forum statt. Eintrittskarten zum Preis von acht Euro gibt es beim Amt für Kultur und Tourismus (Tel.: 06841/101-168) sowie bei ticket regional im Internet und bei allen ticket regional-Vorverkaufsstellen.

Bücher über das Sterben haben seit Jahren Hochkonjunktur. Keine Buchsaison, in der nicht ein neues Werk zum Thema erscheint - und fast alle davon schaffen es auf die Bestsellerlisten. Vor allem dann, wenn sie von bekannten Persönlichkeiten geschrieben wurden. Nach Guido Westerwelle und Christoph Schlingensief hat genau das jetzt der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf getan. Doch anders als die zwei zuvor genannten Herren ist er selbst nicht todkrank. Henning Scherf hat eine Mission und die heißt: das gute, selbstbestimmte Altern.
In seinem Buch "Grau ist bunt" warb er bereits für das Leben in einer Senioren-WG. Jetzt, in "Das letzte Tabu", das er gemeinsam mit der Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil verfasst hat, schreibt er über das Sterben und darüber, wie man Abschied nehmen lernen kann. Seine Mitautorin Amelie Keil war bereits bei der Lesezeit 2015/16 mit einer Buchvorstellung in Homburg.

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