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Im Rahmen der Theatergastspiele im Homburger Kulturzentrum Saalbau präsentiert das Westfälische Landestheater am Donnerstag, 25. Januar, um 20 Uhr den Krimi „Passagier 23“ von Sebastian Fitzek.

23 sind es jedes Jahr weltweit, die während einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff verschwinden. 23 Menschen, bei denen man nie erfährt, was passiert ist. Bis jetzt, bis ein Mädchen wieder auftaucht. In seinem Arm hält es einen Teddybär. Und es ist nicht sein eigener …

Nach einem mysteriösen Anruf reist Polizeipsychologe Martin Schwartz nach England und begibt sich an Bord der Kreuzfahrtschiffes „Sultan oft he Sea“. Nie wieder wollte er ein Schiff betreten, nie wieder seine zerstörte Seele den Qualen der Erinnerung aussetzen. Vor fünf Jahren ist sein Sohn mit seiner Frau auf eben diesem Schiff verschwunden, niemand hat etwas gesehen. Doch nun soll es Hinweise darauf geben, was seiner Familie zugestoßen ist: Kein Zweifel, es ist der Teddy seines Sohnes. Der Alptraum, von dem er dachte, er könnte nicht schlimmer werden, fängt erst an …

Der 1971 in Berlin geborene Sebastian Fitzek begann 2006 Psychothriller zu schreiben. „Passagier 23“ , Ende Oktober 2014 erschienen, ist seitdem auf den Bestsellerlisten, begeistert und verstört die stetig wachsende Fangemeinde des Autors.

Karten gibt es beim Kulturamt der Stadt sowie bei ticket regional.

 

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