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Nach fast 45 Dienstjahren ist der berufliche Weg von Alexander Ziegler im Schuldienst zu Ende.

Jetzt wurde der 68-jährige Schulleiter der Erbacher Luitpoldschule von Regierungsschuldirektorin Iris Becker offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Über 18 Jahre lang habe er in seiner Funktion als Schulaufsichtsbeamter die Grundschulen Hohenburg und Luitpold „gewissenhaft und souverän“ geleitet und die Arbeit als Schulleiter „mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit erledigt“, erklärte Becker. Sie habe ihn als einen „engagierten, offenen und loyalen Menschen“ schätzen gelernt, betonte die Schulrätin, die den beruflichen Lebensweg des in Köllerbach geborenen Lehrers kurz skizzierte. Vor seinem Dienstantritt 2007 als Leiter der Luitpoldschule in Erbach war Alexander Ziegler Konrektor und Rektor der Hohenburgschule in Homburg. Seinen Dienst als Lehrer trat er 1973 in der Pfalz an; 1975 wechselte er ins Saarland und war 17 Jahre lang als Lehrer in Jägersburg aktiv.

Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind lobte Ziegler für „das persönliche Auftreten, seine Autorität und sein Einfühlungsvermögen, auf Kinder zuzugehen“. Darüber hinaus charakterisierte er ihn als „Mann mit Managerqualitäten, der keine Scheu hatte, bei Problemen anzurufen und mitzuhelfen, sie auch mit zu lösen“. Die über 20 Jahre dauernde Zusammenarbeit mit Ziegler bezeichnete der Oberbürgermeister als „sehr, sehr angenehm und immer verlässlich“. Im Beisein der hauptamtlichen Verwaltungsspitze um Bürgermeister Klaus Roth, der Beigeordneten Christine Becker sowie des Leiters des Schul- und Sportamts, Thomas Müller, dankte Schneidewind dem 68-Jährigen Schulleiter, der auch Bildungsbeauftragter der Stadt Homburg ist.

Ziegler bedankte sich bei seinem Team, der Elternvertretung und dem Schulverein, aber auch bei der Stadt Homburg, die „immer ein offenes Ohr für die Belange der Luitpoldschule hatte“. Stark beeindruckt und sichtlich ergriffen zeigte er sich über das vom Kollegium und den Kindern gestaltete Abschiedsfest tags zuvor in der Turnhalle der Luitpoldschule. „Das war erste Sahne“, meinte er anerkennend.

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