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Das ökologische Schullandheim Spohns Haus in Gersweiler genießt als Umweltbildungseinrichtung in der Biospärenregion Bliesgau Sonderstatus.

Viele Veranstaltungen werden auch von der Stadt Homburg dort durchgeführt. Kürzlich machte sich eine Gruppe von 21 Flüchtlingen auf den Weg nach Gersweiler. Auf dem Plan standen an diesem Tag drei Unterrichtsmodule, um das Leben in Deutschland besser kennenzulernen.

Zunächst begrüßte Referentin Andrea Lippmann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich im Spohns Haus. Danach ging es um die Energie. An praktischen Beispielen wurde der Unterschied zwischen Strom und Gas erklärt, dabei wurden auch verschiedene Haushaltsgeräte näher unter die Lupe genommen. Dann gab es eine Einführung in das Thema Entsorgung, wobei vor allem erklärt wurde, wie die Mülltrennung funktioniert und was mit dem Müll, den man weggeworfen hat, nach der Abholung passiert.

Am Nachmittag stand ein Spaziergang durch die Biosphäre auf dem Programm, um die Natur und die Besonderheiten der Biosphären-Region kennen zu lernen.

Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal für Homburger Flüchtlinge statt. Dabei freuten sich die Organisatoren über die rege Teilnahme. „Das große Interesse zeigt, dass sich unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihrer neuen Heimat identifizieren und unsere schöne Region kennenlernen möchten. Ein großer Dank geht auch an das Spohns Haus, das diese Veranstaltung sehr praxisnah und verständlich durchführt“, so die Beigeordnete Christine Becker.

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