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Die Stadtverwaltung Homburg kehrt am kommenden Montag, 22. Juni 2020, im Rathaus weitgehend zum früheren Betrieb zurück.

Einige Vorgehensweisen müssen aufgrund des Umgangs mit dem Coronavirus allerdings weiterhin beachtet werden. Außerdem wird die Terminvergabe, die sich in den vergangenen Wochen bewährt und zu und einem deutlichen Abbau der Wartezeiten geführt hat, in mehreren Ämtern weiterhin praktiziert.

Generell ist der Zugang zum Rathaus über den Haupteingang Am Forum ab dem kommenden Montag wieder frei möglich. Wer also im Rathaus etwas abholen oder abgeben möchte, hat dazu während der Öffnungszeiten ohne Zugangskontrolle die Möglichkeit. Ämter wie das Bürger-, Standes- und Gewerbeamt sowie die Führerscheinstelle gewähren aber nach wie vor Zugang nur nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung. Wer ohne einen solchen Termin kommt, muss mit Wartezeiten rechnen um dann unter Umständen in einer entstandenen Lücke bedient werden. Es kann aber auch sein, dass eine Besucherin oder ein Besucher unverrichteter Dinge wieder gehen muss.

Der Eintrag der Besucherinnen und Besucher des Rathauses in eine ausgelegte Liste zur Registrierung des Aufenthalts ist weiterhin erforderlich. Außerdem wird im Rahmen der Hygienevorschriften darauf geachtet, die notwendigen Abstände einzuhalten und darum gebeten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Weiter bietet die Stadt Homburg Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Onlineantragsverwaltung (OLAV) die Möglichkeit, bestimmte Angelegenheiten online zu erledigen. Dazu zählen unter anderem die Beantragung von Führungszeugnissen, einfacher und erweiterter Meldebescheinigungen, einer An- und Abmeldung einer Nebenwohnung, einer Auskunftssperre sowie die Verlusterklärung eines Passes bzw. Personalausweises.

 

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