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Viele Vereine, gemeinnützige Einrichtungen und Schulen engagieren sich in Homburg für das demokratische Zusammenleben. Sie schaffen Begegnung und Austausch zwischen den Menschen, fördern die Teilhabe und sensibilisieren gegen Extremismus und Ausgrenzung.

Bereits seit dem Jahr 2015 unterstützt die Stadt Homburg dieses Engagement im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“.

In dieser Woche hat der Begleitausschuss der „Partnerschaft für Demokratie“ weitere Förderungen bewilligt. Die Fördermittel gehen an die Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ für ein interkulturelles Quartiersfestival im Sommer, an das Atelier für Mädchen und junge Frauen der AWO für eine Bildungsfahrt nach Bonn und Köln, an die Kita du Bonheur für ein pädagogisches Projekt zur Gewaltprävention, an das Haus der Begegnung für ein theaterpädagogisches Projekt an der Oberlin-Schule und an eine Bildungsfahrt ins Europäische Parlament nach Straßburg vom Schulverein des Saarpfalz-Gymnasiums Homburg.

Für das Jahr 2022 stehen noch weitere Fördermittel für Projekte bereit. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können neben einer finanziellen Förderung von bis zu 8.000 Euro auch eine umfassende Beratung bei der Antragsstellung und Durchführung ihrer Vorhaben erhalten. Die Projekte sollen sich mit einem der aktuellen Themenschwerpunkte beschäftigen: Flucht und Migration auch mit Blick auf den Krieg in der Ukraine, Rassismus, Diskriminierung, Verschwörungserzählungen oder Frauenfeindlichkeit. Anträge können noch bis zum 19. Juni 2022 gestellt werden.

Bei Fragen und für weitere Informationen stehen das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg (Tel.: 06841/101-113, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sowie das Adolf-Bender-Zentrum (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.

Die „Partnerschaft für Demokratie“ wurde von der Stadtverwaltung Homburg in Zusammenarbeit mit vielen lokalen Akteuren aufgebaut. Federführend ist dabei das Amt für Jugend, Senioren und Soziales. Beratung und Unterstützung erhalten die Projektpartner vom Adolf-Bender-Zentrum.

Die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

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