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Homburgs Bürgermeister Michael Forster hat die Diplom-Sozialpädagogin Christine Klein dafür beglückwünscht, dass sie – gemeinsam mit drei weiteren Einrichtungen – für die von ihr am Uniklinikum des Saarlandes geleistete Sozialberatung junger Menschen bei Ausbildung oder im Studium als Preisträgerin beim Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft ausgezeichnet worden ist.

Diesen Preis, der in Summe mit 16.000 Euro dotiert ist, verleiht die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände, finanziert von der Stiftung ME Saar.

In einem persönlichen Schreiben formulierte Forster: „Ich gratuliere mit umso größerer Wertschätzung für Sie und die von Ihnen geleistete Arbeit, weil die Schulsozialberatung erst seit 2021 im Schulzentrum des Universitätsklinikums angesiedelt ist. Sie haben also in einer vergleichsweise sehr kurzen Zeitspanne – und dies nicht nur in den Augen der Jury – eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch wertvolle Arbeit Sie leisten und welche wichtigen Impulse und Ratschläge Sie jungen Menschen im Rahmen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums an die Hand geben, damit diese in dem von ihnen gewählten Gesundheitsberuf Erfolg haben.“

Unterm Strich habe Kleins Einsatz, von dem insbesondere die Pflege profitiere, zu Recht landesweite Auszeichnung erfahren.  Ihr Team habe großes Engagement gezeigt und ein wichtiges Projekt realisiert, obwohl das Krankenhausfinanzierungsgesetz eine solche Beratung nicht vorsehe, bescheinigte der Bürgermeister der in Bruchhof wohnenden Preisträgerin.

Mit ihrem Ansatz, dass es Christine Klein vor allem darum gehe, dass die Auszubildenden alle ihre Chancen auf Bildungsbeteiligung und gesellschaftliche Integration wahrnehmen, mache sie Jugendliche stark. Forster: „Mit der Fokussierung auf diese Gruppe leisten Sie aber auch einen unschätzbaren Beitrag dafür, dass wir als Gesellschaft unsere wichtigen Fachkräfte von morgen nicht verlieren.“

Der Bürgermeister schließt mit der Bemerkung: „Sie sorgen – diese Einschätzung wollen Sie mir als Bürgermeister der Kreis- und Universitätsstadt Homburg bitte erlauben – mit Ihrer Arbeit als im besten Wortsinne „ausgezeichnete“ (Schul-)Sozialberaterin zudem dafür, dass dieses Alleinstellungsmerkmal, das Homburg im Südwesten gegenüber anderen Bildungszentren und Schulen für Gesundheitsfachberufe hat, deutlich wahrgenommen wird.“

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