Konzerte

Startdatum Startzeit Titel Beschreibung
Donnerstag, 14. Juni 2018 20:00 Homburger Meisterkonzert - Simone Rubino

RubinoDer international gefeierte Shooting-Star unter der den Perkussionisten, Simone Rubino, ist erstmals im Saarland bei den Homburger Meisterkonzerten zu Gast.

Nach der Auflösung des ursprünglich ankündigten „Eseguesi Percussion-Quartetts“ präsentiert Simone Rubino sein Soloprogramm „Immortal Bach“.

Der 1993 in Turin geborene Musiker ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter der Universal Marimba Competition (Belgien), der Internationale Musikwettbewerb der ARD, der Crédit Suisse Young Artists Award sowie der Internationale Wettbewerb „Luigi Nono“ (Italien).

Programm:

Johann Sebastian Bach: Prélude aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Alexej Gerassimez (geb. 1987): "Asventuras" für kleine Trommel
Johann Sebastian Bach: Allemande aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Roberto Bocca: Esegesi
Johann Sebastian Bach: Courante aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Carlo Boccadoro (geb. 1963): Power Station

PAUSE

Johann Sebastian Bach: Sarabande aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Casey Cangelosi (geb. 1982): Bad Touch
Johann Sebastian Bach: Bourrée aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Askell Másson: Prim
Johann Sebastian Bach: Gigue aus der Cello-Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Iannis Xenakis (1922-2001): ''Rebonds B'' (1987-89) für Schlagzeug solo

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Donnerstag, 13. September 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - Ning Feng, Violine, Stuttgarter Kammerorchester

Matthias Foremny, Dirigent

Programm:
Martin Christoph Redel, Requiem for strings (Uraufführung)
Felix Mendelssohn Bartholdy, Violinkonzert d-Moll
Pause
Edvard Grieg, Streichquartett g-Moll op. 27

Das Stuttgarter Kammerorchester begeistert seit über 70 Jahren durch seine Verbindung von Tradition und Gegenwart. Chefdirigent Matthias Foremny vermag das Ensemble vielseitig zu präsentieren und um wertvolle Impulse zu bereichern. Er erweitert das Repertoire des Orchesters regelmäßig durch die Wiederentdeckung selten gespielter Werke aller Epochen und ermöglicht damit dem Publikum spannende Hörerlebnisse.

Einen Akzent setzt das Stuttgarter Kammerorchester auf Neue Musik und arbeitet mit herausragenden Künstlern und Ensembles wie etwa Johannes Kalitzke, Rupert Huber, Peter Rundel, mit dem SWR Vokalensemble, den Neuen Vocalsolisten, dem Aleph Gitarrenquartett und dem ensemble ascolta zusammen. Zahlreiche Uraufführungen, beispielsweise von Michael Pelzel, Michael Wertmüller, Mauricio Sotelo und Helmut Oehring stehen für den Drang nach Unbekanntem und den Mut, neue Wege zu gehen.

In der Reihe SKO Sternstunden bringt das Orchester seine stilistische Bandbreite und die Lust am Experimentellen zum Ausdruck. So lassen Konzerte mit dem legendären Avishai Cohen Trio, dem Jazzvirtuosen Richard Galliano oder die Fusion von Streicherklang und Flamenco Tanz Genregrenzen verschwimmen und erreichen damit auch Zuhörer jenseits des etablierten Konzertbetriebs.

Darüber hinaus ist die Alte Musik ein wichtiger Bestandteil des Orchesterrepertoires. Die Musiker lassen sich auf Spieltechniken vergangener Jahrhunderte ein und machen durch ihre historisch informierte Aufführungspraxis ein authentisches Klangerlebnis erfahrbar.

Preise: 1. PK 31 €/2. PK 29 €

Donnerstag, 11. Oktober 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - Kristóf Baráti, Violine, Enrico Pace, Klavier

Programm:
Johann Sebastian Bach: Sonate Nr. 1 für Violine in g-Moll, BWV 1001
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur, op. 100
Pause
Pjotr Tschaikowski: Souvenir d'un lieu cher, op. 42
Eugène Ysaye: Sonate Nr. 3, ,Ballade'
Maurice Ravel: Tzigane, M. 76

Enrico Pace wurde 1967 in Rimini , Italien geboren. Er studierte Klavier bei Franco Scala, hauptsächlich am Rossini Konservatorium in Pesaro. Er war auch als Dirigent und Komponist tätig. 1987 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Yamaha Wettbewerb in Stresa und 1989 wurde er erster Preisträger des Zweiten Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs.

Ab 1997/98 begann er eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Geiger Frank Peter Zimmermann, mit dem Pace Konzerte in vielen europäischen, südamerikanischen und fernöstlichen Ländern gab. Pace hat viele Recitals in Europa gegeben, unter anderem in der Amsterdamer Concert Hall (er war bereits vier Mal in der Master Pianists Series), Mailand (Sala Verdi und Teatro alla Scala), Rom, Berlin, München, Dortmund, Dublin und in einigen südamerikanischen Städten.

Kristof Baráti wurde 1979 in Budapest in eine Musikerfamilie geboren. Baráti hat viele wichtige Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Beim Görzer Wettbewerb 1995 in Italien gewann Baráti den ersten Preis, 1996 den zweiten Preis beim Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb. Im Oktober 2010 gewann Barati den VI. Internationalen Paganini-Violinwettbewerb in Moskau. Im Jahr 2014 erhielt er den höchsten ungarischen Kulturpreis, den Kossuth-Preis.

Baráti spielt regelmäßig in Ungarn mit dem Budapest Festival Orchestra und mit vielen Orchestern auf der ganzen Welt sowie mit zahlreichen renomierten Dirigenten.

Baráti spielt eine Stradivari Violine namens „Lady Harmsworth“ von 1703, freundlicherweise von der Stradivarius Society of Chicago zur Verfügung gestellt.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Dienstag, 13. November 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - Quatuor Van Kuijk, Novus String Quartet

Programm:
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 18 Nr. 3 (Quatuor Van Kuijk)
Alban Berg: Lyrische Suite für Streichquartett (Novus String Quartet)
Pause
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Oktett für Streicher op. 20 (Novus String Quartet & Quatuor Van Kuijk)

In dieser Saison gehört das Quatuor Van Kuijk zu den BBC New Generation Artists, nachdem es in der Vergangenheit bereits zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten hat. So gewann das Quartett den Ersten Preis sowie die Ehrungen für die beste Beethoven und die beste Haydn Interpretation bei der Wigmore Hall International Chamber Music Competition. Bei der Trondheim International Chamber Music Competition wurde es mit dem Ersten Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Außerdem war es Preisträger bei der Aix-en-Provence Festival Academy. Mit dem Start der Saison 2017/2018 ist das Quatuor Van Kuijk Rising Stars der ECHO Konzertreihe.

Seit seiner Gründung im Jahr 2012 konzertierte das Ensemble bereits in vielen bedeutenden Sälen wie der Wigmore Hall London, dem Auditorium du Louvre & Salle Gaveau in Paris, der Tonhalle in Zürich, dem Musikverein Wien, der Berliner Philharmonie, den Tivoli Concert Series in Dänemark, dem Sage Gateshead sowie bei den Festivals in Cheltenham, Heidelberg, North Norfolk, Verbier, Lockenhaus, Aix-en-Provence und Stavanger. Im Herbst 2018 wird das Quatuor Van Kuijk auf Tournee nach Nordamerika sein und auf dieser u.a. mit Konzerten in der Frick Collection in New York City und der Phillips Collection in Washington D.C.

Die erste CD mit den Streichquartetten KV 428, das Dissonanzenquartett KV 465 sowie das Divertimento KV 136 von Mozart, wurde im Herbst 2016 veröffentlicht und von der Presse hochgelobt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea.

In Europa sorgten die Musiker erstmals 2012 für Furore, als sie beim renommierten ARD Musikwettbewerb den 2. Preis in der Kategorie Streichquartett erspielten. Seither füllt das Quartett die internationalen Konzertsäle und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen. Im Jahr 2010 schafften es die Musiker als erstes Kammermusikensemble in die Liste der vielversprechenden Musiker des Jahres. Seinen ersten Erfolg feierte das Quartett bereits ein Jahr nach seiner Gründung bei der „International Chamber Music Competition Osaka“ in Japan, wo es den dritten Platz belegte.

Eine weitere internationale Auszeichnung erhielten sie beim Kammermusik-Wettbewerb in Lyon 2009. Die internationalen Preise brachten dem Novus Quartet auch in seiner Heimat große Anerkennung. 2011 begannen die Koreaner ihr Quartettstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Hariolf Schlichtig und setzten ihr Studium in 2014/2015 an der Musik-hochschule Lübeck bei Prof. Heime Müller, ehemaliges Mitglied des Artemis Quartetts, fort. Seit Juni 2016 ist das Belcea Quartet Mentor des Novus String Quartets. Das Ensemble wurde in das Belcea Quartet Trust Coaching Scheme aufgenommen.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Donnerstag, 20. Dezember 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - "Meister von Morgen"

FLORIAN UND FRANZISKA GLEMSER - Klavierduo

Programm:
Georges Bizet: Jeux d’enfants op. 22
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur KV 547 a
Henrik Ajax: Valse deconstruite

Pause

Robert Schumann: Bilder aus Osten op. 66

Hineingeboren in einer Musikerfamilie erhielt er bereits im Alter von drei Jahren den ersten Klavierunterricht von seiner Mutter. Bereits sieben Jahre später wurde er ausgewählt, seine musikalische Ausbildung in der Hochbegabtenförderung der Hochschule für Musik Würzburg bei seinem Vater Bernd Glemser fortzuführen. Sein Konzertdebüt gab er mit sieben Jahren, sein Orchesterdebüt 2007 mit dem Philharmonischen Orchester in Würzburg als Solist von George Gershwins „Rhapsody in Blue“: Ein Zufall, der passender nicht sein konnte. Florian Glemser, ein begeisterter Jazzfan, machte in seiner Jugend auch als Jazzpianist von sich reden. Er gewann den Solistenpreis der Jazzinitiative Würzburg und tourte mit Big Band durch Europa.

Mit Beginn seines Studiums entschied er sich endgültig für die rein klassische Laufbahn und konnte als Solist zahlreiche internationale Preise gewinnen und erhielt Stipendien der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Kammermusik und Liedbegleitung prägen entscheidend das künstlerische Selbstverständnis Glemsers mit und spielen eine bedeutende Rolle in seiner Konzerttätigkeit. Mit seiner Frau Franziska Glemser spielt er regelmäßig im Klavierduo. Seine kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Formationen führte zu Siegen bei hochkarätig besetzten Wettbewerben, zu Rundfunkmitschnitten und Konzerten im In- und Ausland.

Franziska Glemser (geb. Leicht), 1989 im fränkischen Ochsenfurt geboren, entstammt einer Musikerfamilie, der sie eine Vielseitigkeit verdankt, wie sie selten geworden ist im heutigen Musikleben. Neben dem Klavier studierte sie Geige. Außerdem bildete sie bei ihrem Vater, Professor für Gesang, ihre Sopranstimme aus. In allen Fächern ist Franziska solistisch aufgetreten; zudem ist sie seit 2004 Konzertmeisterin des Würzburger Streicherensembles.

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Donnerstag, 24. Januar 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Arcadi Volodos

Programm:
Franz Schubert: Sonate f-Moll D.625, 6 Moments musicaux op. 94 D.780
Pause
Sergei Rachmaninow: Prelude cis-Moll op. 3 Nr. 2, Prelude fis-Moll op. 23 Nr. 1, Melodie op. 21 Nr. 7 (arr. Volodos), Etude-tableau es-Moll op. 39 Nr. 5, Andante aus der Cello Sonate op. 19 (arr. Volodos)
Alexander Skrjabin: Mazurka op. 25 Nr. 3, Fragilité op. 51 Nr. 1, Flammes sombres op. 73 Nr. 2
Poème op. 71 Nr. 2
Sonate Nr. 5 op. 53

Als Arcadi Volodos mit atemberaubendem Klavierspiel und eigenen Arrangements die Konzertsäle dieser Welt eroberte, beeindruckte zunächst seine schier grenzenlose Virtuosität. Doch seine Virtuosität ist lediglich ein Ausdrucksmittel und paart sich mit einzigartigem Empfinden für Zeit, Klangfarben und Poesie. Ob Schubert, Schumann, Brahms oder Rachmaninow: Für all seine Interpretationen gilt, was ein Kritiker jüngst über seine mit Preisen überhäufte Einspielung mit Werken von Frederico Mompou schrieb: „Volodos bringt die ‚Musik des Schweigens‘ mit atemberaubend gefühlvollem Anschlag und unglaublichen Klangfarben zum Schwingen und berührt dabei das Innerste jedes Zuhörers.“

1972 in St. Petersburg geboren, studierte Arcadi Volodos zunächst Gesang und Dirigieren am dortigen Konservatorium, ehe er sich ab 1987 ganz dem Klavierspiel widmete. Seit seinem New York-Debüt im Jahre 1996 arbeitet Volodos mit den weltweit führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre de Paris, dem Boston Symphony Orchester und dem New York Philharmonic Orchestra.

In den letzten Spielzeiten gastierte Volodos im Teatro alla Scala in Mailand, im Teatro Colón in Buenos Aires und unter Riccardo Chailly beim Gewandhausorchester Leipzig, in Wien, London und Paris. Es folgten Recitals u. a. in Amsterdam, Berlin, München, Paris, Madrid und Bologna.

Preise: 1. PK 31 €/2. PK 29 €

Die Homburger Meisterkonzerte haben im Kulturzentrum Saalbau überregionale Beachtung erlangt.
Solisten und Orchester von Weltgeltung begeistern immer wieder ihr sachkundiges Publikum.

Karten für die Veranstaltungen können Sie direkt per Internet über unseren Kooperationspartner  Ticket regional  buchen .

 

 

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Die bisherigen Abonnements werden automatisch eine Saison verlängert, sofern sie nicht bis zum 30. Juni eines jeden Jahres schriftlich gekündigt werden. Neuabonnierung ab sofort möglich.

Der Abschluss des Abonnements stellt einen rechtsgültigen Vertrag zwischen der Homburger Kultur gGmbH und dem Abonnenten dar, durch den dieser die Abonnementsbedingungen anerkennt.

Bei vom Veranstalter nicht zu vertretenden Programmausfällen und Terminverschiebungen ist eine Erstattung des Abo-Anteils nicht möglich.

Zur Vermeidung von Störungen der Veranstaltungen können verspätet eintreffende Besucher erst während einer Pause eingelassen werden.

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Kartenverkauf und Informationen:

Amt für Kultur und Tourismus
Rathaus, Am Forum, 66424 Homburg
eMail: touristik@homburg.de
Tel. (06841)101168, FAX (06841) 120899

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag 08.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

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