Konzerte

Startdatum Startzeit Titel Beschreibung
Donnerstag, 16. Mai 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Gábor Boldoczki, László Fenyö, Dinyés Soma

Programm:
„Gloria“
Tommaso Albinoni: Sonate für Trompete, Cello, und Basso continuo in D-Dur
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violoncello und Basso continuo in G-Dur, BWV 1027
Domenico Scarlatti: Sonaten für Cembalo (Presto a-Moll, K 3 - Adagio e cantabile A-Dur, K 208 -Allegro A-Dur, K 209)
Tommaso Albinoni: Sonate für Trompete, Cello und Basso continuo in Es-Dur
Pause
John Stanley: Trumpet Voluntary für Trompete und Basso continuo in D-Dur
Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello solo in d-Moll, BWV 1008
Giovanni Bonaventura Viviani: Sonate für Trompete, Cello und Basso continuo

Gábor Boldoczki ist gefragter Solist für zeitgenössische Musik und deren Uraufführungen. Zusammen mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica interpretierte er beispielsweise die Welturaufführung von Ge-org Pelecis „Revelation“ beim Musikfestival Les muséiques in Basel. Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern stellte er als weitere Uraufführung das Trompetenkonzert von László Dubrovay sowie als „Preisträger in Residence“ die Uraufführung des von Fazil Say komponierten Werkes für Trompete und Orchester vor. Des Weiteren präsentierte er bei den Musikfestspielen Saar die Welturaufführung des ersten Trompetenkonzerts von Krzysztof Penderecki.

Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu den führenden Cellisten seiner Generation. Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, die Werke des jeweiligen Komponisten authentisch zu interpretieren und damit das Publikum in seinen Bann zieht.

Soma Dinyés wurde 1975 geboren und studierte an der Franz Liszt Akademie in Budapest, wo er 1999 sein Studium zum Chorleiter abschloss. Während seines Studiums an der Franz Liszt Akademie erlernte er von Zsuzsa Pertis das Cembalo-Spiel und die Aufführungspraxis der Originalliteratur für Cembalo. 2007 erwarb er seinen Doktortitel in Musiktheorie an der Franz Liszt Akademie. Im Frühjahr 1995 gründete er zusammen mit Musikerkollegen den Ars Longa Chor mit Kammerorchester, um die Barockmusik in der ungarischen Musikszene wieder aufleben zu lassen.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Donnerstag, 6. Juni 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Festival der Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs

Klaviertrio, Viola, Bariton

Programm:
Egon Wellesz: Geistliches Lied für Mittelstimme op. 23
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierquartett d-Moll
Beethoven: Schottische und walisische Lieder op. 108
Pause
Ernst Krenek: Triophantasie op. 63 für Klaviertrio Hans Gal: 5 Melodien für Bariton und Klavier op. 33
Mozart: Klavierquartett g-Moll

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für klassische Musik. Viele heute weltberühmte Künstler wurden durch ihn gefördert und konnten anschlie-ßend ihre Karrieren weiter ausbauen. Dazu gehören unter anderem Jessye Norman, Maurice André, Francisco Araiza, Hermann Baumann, Natalia Gutman, Christoph Eschenbach, Mitsuko Uchida, Bernd Glem-ser, Anna Malikova, Günther Kaunzinger, Thomas Quasthoff, Ivan Rebroff, Juri Baschmet, Christian Tetzlaff, Sharon Kam, Heinz Holliger, Peter Sadlo, Branimir Slokar, Isabelle Moretti und das Quatuor Ébène.

Teilnahmeberechtigt sind Musiker aller Nationen. Das Höchstalter richtet sich nach der Kategorie und liegt zumeist zwischen 25 und 28 Jahren. Jährlich treten etwa 200 Kandidaten aus 35 bis 40 Ländern an. Ausrichter ist der Bayerische Rundfunk.

Die ARD entwickelte die Idee einer Zusammenkunft junger Musiker aus aller Welt fort und veranstaltete ab 1952 jedes Jahr einen Wettbewerbsdurchgang. Dieser entwickelte sich, gerade wegen seines jährlich wechselnden Angebots für Musiker, zu einer singulären und hoch geschätzten Einrichtung. Auch heute noch, mittlerweile vom Bayerischen Rundfunk ausgerichtet, bietet er jungen Künstlern ein Podium – solistisch wie kammermusikalisch. Die letzte Neuerung des Wettbewerbs erfolgte im Jahr 2001: An prominente Komponisten werden seitdem Kompositionsaufträge vergeben und so die Präsenz zeitgenössischer Musik gestärkt.

Die nicht zu vermeidende Konkurrenzsituation unter den Bewerbern veranlasste die Wettbewerbsleitung, zumindest nachträglich ein Erlebnis des musikalischen Miteinanders zu schaffen. So wurde 2001 mit dem Festival der ARD-Preisträger eine Konzertreihe entwickelt, bei der die Musiker aus aller Welt gemeinsam Kammermusikwerke einstudieren und an verschiedenen Orten aufführen

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Die Homburger Meisterkonzerte haben im Kulturzentrum Saalbau überregionale Beachtung erlangt.
Solisten und Orchester von Weltgeltung begeistern immer wieder ihr sachkundiges Publikum.

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Rathaus, Am Forum, 66424 Homburg
eMail: touristik@homburg.de
Tel. (06841)101168, FAX (06841) 120899

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Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 18.00 Uhr
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