Konzerte

Startdatum Startzeit Titel Beschreibung
Donnerstag, 11. Oktober 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - Kristóf Baráti, Violine, Enrico Pace, Klavier

Programm:
Johann Sebastian Bach: Sonate Nr. 1 für Violine in g-Moll, BWV 1001
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur, op. 100
Pause
Pjotr Tschaikowski: Souvenir d'un lieu cher, op. 42
Eugène Ysaye: Sonate Nr. 3, ,Ballade'
Maurice Ravel: Tzigane, M. 76

Enrico Pace wurde 1967 in Rimini , Italien geboren. Er studierte Klavier bei Franco Scala, hauptsächlich am Rossini Konservatorium in Pesaro. Er war auch als Dirigent und Komponist tätig. 1987 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Yamaha Wettbewerb in Stresa und 1989 wurde er erster Preisträger des Zweiten Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs.

Ab 1997/98 begann er eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Geiger Frank Peter Zimmermann, mit dem Pace Konzerte in vielen europäischen, südamerikanischen und fernöstlichen Ländern gab. Pace hat viele Recitals in Europa gegeben, unter anderem in der Amsterdamer Concert Hall (er war bereits vier Mal in der Master Pianists Series), Mailand (Sala Verdi und Teatro alla Scala), Rom, Berlin, München, Dortmund, Dublin und in einigen südamerikanischen Städten.

Kristof Baráti wurde 1979 in Budapest in eine Musikerfamilie geboren. Baráti hat viele wichtige Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen. Beim Görzer Wettbewerb 1995 in Italien gewann Baráti den ersten Preis, 1996 den zweiten Preis beim Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb. Im Oktober 2010 gewann Barati den VI. Internationalen Paganini-Violinwettbewerb in Moskau. Im Jahr 2014 erhielt er den höchsten ungarischen Kulturpreis, den Kossuth-Preis.

Baráti spielt regelmäßig in Ungarn mit dem Budapest Festival Orchestra und mit vielen Orchestern auf der ganzen Welt sowie mit zahlreichen renomierten Dirigenten.

Baráti spielt eine Stradivari Violine namens „Lady Harmsworth“ von 1703, freundlicherweise von der Stradivarius Society of Chicago zur Verfügung gestellt.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Dienstag, 13. November 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - Quatuor Van Kuijk, Novus String Quartet

Programm:
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 18 Nr. 3 (Quatuor Van Kuijk)
Alban Berg: Lyrische Suite für Streichquartett (Novus String Quartet)
Pause
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Oktett für Streicher op. 20 (Novus String Quartet & Quatuor Van Kuijk)

In dieser Saison gehört das Quatuor Van Kuijk zu den BBC New Generation Artists, nachdem es in der Vergangenheit bereits zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten hat. So gewann das Quartett den Ersten Preis sowie die Ehrungen für die beste Beethoven und die beste Haydn Interpretation bei der Wigmore Hall International Chamber Music Competition. Bei der Trondheim International Chamber Music Competition wurde es mit dem Ersten Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Außerdem war es Preisträger bei der Aix-en-Provence Festival Academy. Mit dem Start der Saison 2017/2018 ist das Quatuor Van Kuijk Rising Stars der ECHO Konzertreihe.

Seit seiner Gründung im Jahr 2012 konzertierte das Ensemble bereits in vielen bedeutenden Sälen wie der Wigmore Hall London, dem Auditorium du Louvre & Salle Gaveau in Paris, der Tonhalle in Zürich, dem Musikverein Wien, der Berliner Philharmonie, den Tivoli Concert Series in Dänemark, dem Sage Gateshead sowie bei den Festivals in Cheltenham, Heidelberg, North Norfolk, Verbier, Lockenhaus, Aix-en-Provence und Stavanger. Im Herbst 2018 wird das Quatuor Van Kuijk auf Tournee nach Nordamerika sein und auf dieser u.a. mit Konzerten in der Frick Collection in New York City und der Phillips Collection in Washington D.C.

Die erste CD mit den Streichquartetten KV 428, das Dissonanzenquartett KV 465 sowie das Divertimento KV 136 von Mozart, wurde im Herbst 2016 veröffentlicht und von der Presse hochgelobt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea.

In Europa sorgten die Musiker erstmals 2012 für Furore, als sie beim renommierten ARD Musikwettbewerb den 2. Preis in der Kategorie Streichquartett erspielten. Seither füllt das Quartett die internationalen Konzertsäle und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen. Im Jahr 2010 schafften es die Musiker als erstes Kammermusikensemble in die Liste der vielversprechenden Musiker des Jahres. Seinen ersten Erfolg feierte das Quartett bereits ein Jahr nach seiner Gründung bei der „International Chamber Music Competition Osaka“ in Japan, wo es den dritten Platz belegte.

Eine weitere internationale Auszeichnung erhielten sie beim Kammermusik-Wettbewerb in Lyon 2009. Die internationalen Preise brachten dem Novus Quartet auch in seiner Heimat große Anerkennung. 2011 begannen die Koreaner ihr Quartettstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Hariolf Schlichtig und setzten ihr Studium in 2014/2015 an der Musik-hochschule Lübeck bei Prof. Heime Müller, ehemaliges Mitglied des Artemis Quartetts, fort. Seit Juni 2016 ist das Belcea Quartet Mentor des Novus String Quartets. Das Ensemble wurde in das Belcea Quartet Trust Coaching Scheme aufgenommen.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Donnerstag, 20. Dezember 2018 19:30 Homburger Meisterkonzert - "Meister von Morgen"

FLORIAN UND FRANZISKA GLEMSER - Klavierduo

Programm:
Georges Bizet: Jeux d’enfants op. 22
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur KV 547 a
Henrik Ajax: Valse deconstruite

Pause

Robert Schumann: Bilder aus Osten op. 66

Hineingeboren in einer Musikerfamilie erhielt er bereits im Alter von drei Jahren den ersten Klavierunterricht von seiner Mutter. Bereits sieben Jahre später wurde er ausgewählt, seine musikalische Ausbildung in der Hochbegabtenförderung der Hochschule für Musik Würzburg bei seinem Vater Bernd Glemser fortzuführen. Sein Konzertdebüt gab er mit sieben Jahren, sein Orchesterdebüt 2007 mit dem Philharmonischen Orchester in Würzburg als Solist von George Gershwins „Rhapsody in Blue“: Ein Zufall, der passender nicht sein konnte. Florian Glemser, ein begeisterter Jazzfan, machte in seiner Jugend auch als Jazzpianist von sich reden. Er gewann den Solistenpreis der Jazzinitiative Würzburg und tourte mit Big Band durch Europa.

Mit Beginn seines Studiums entschied er sich endgültig für die rein klassische Laufbahn und konnte als Solist zahlreiche internationale Preise gewinnen und erhielt Stipendien der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung Stendal und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Kammermusik und Liedbegleitung prägen entscheidend das künstlerische Selbstverständnis Glemsers mit und spielen eine bedeutende Rolle in seiner Konzerttätigkeit. Mit seiner Frau Franziska Glemser spielt er regelmäßig im Klavierduo. Seine kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Formationen führte zu Siegen bei hochkarätig besetzten Wettbewerben, zu Rundfunkmitschnitten und Konzerten im In- und Ausland.

Franziska Glemser (geb. Leicht), 1989 im fränkischen Ochsenfurt geboren, entstammt einer Musikerfamilie, der sie eine Vielseitigkeit verdankt, wie sie selten geworden ist im heutigen Musikleben. Neben dem Klavier studierte sie Geige. Außerdem bildete sie bei ihrem Vater, Professor für Gesang, ihre Sopranstimme aus. In allen Fächern ist Franziska solistisch aufgetreten; zudem ist sie seit 2004 Konzertmeisterin des Würzburger Streicherensembles.

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Donnerstag, 24. Januar 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Arcadi Volodos

Programm:
Franz Schubert: Sonate f-Moll D.625, 6 Moments musicaux op. 94 D.780
Pause
Sergei Rachmaninow: Prelude cis-Moll op. 3 Nr. 2, Prelude fis-Moll op. 23 Nr. 1, Melodie op. 21 Nr. 7 (arr. Volodos), Etude-tableau es-Moll op. 39 Nr. 5, Andante aus der Cello Sonate op. 19 (arr. Volodos)
Alexander Skrjabin: Mazurka op. 25 Nr. 3, Fragilité op. 51 Nr. 1, Flammes sombres op. 73 Nr. 2
Poème op. 71 Nr. 2
Sonate Nr. 5 op. 53

Als Arcadi Volodos mit atemberaubendem Klavierspiel und eigenen Arrangements die Konzertsäle dieser Welt eroberte, beeindruckte zunächst seine schier grenzenlose Virtuosität. Doch seine Virtuosität ist lediglich ein Ausdrucksmittel und paart sich mit einzigartigem Empfinden für Zeit, Klangfarben und Poesie. Ob Schubert, Schumann, Brahms oder Rachmaninow: Für all seine Interpretationen gilt, was ein Kritiker jüngst über seine mit Preisen überhäufte Einspielung mit Werken von Frederico Mompou schrieb: „Volodos bringt die ‚Musik des Schweigens‘ mit atemberaubend gefühlvollem Anschlag und unglaublichen Klangfarben zum Schwingen und berührt dabei das Innerste jedes Zuhörers.“

1972 in St. Petersburg geboren, studierte Arcadi Volodos zunächst Gesang und Dirigieren am dortigen Konservatorium, ehe er sich ab 1987 ganz dem Klavierspiel widmete. Seit seinem New York-Debüt im Jahre 1996 arbeitet Volodos mit den weltweit führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, dem Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre de Paris, dem Boston Symphony Orchester und dem New York Philharmonic Orchestra.

In den letzten Spielzeiten gastierte Volodos im Teatro alla Scala in Mailand, im Teatro Colón in Buenos Aires und unter Riccardo Chailly beim Gewandhausorchester Leipzig, in Wien, London und Paris. Es folgten Recitals u. a. in Amsterdam, Berlin, München, Paris, Madrid und Bologna.

Preise: 1. PK 31 €/2. PK 29 €

Donnerstag, 7. Februar 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Igor Levit, Klavier

Programm:
Johann Sebastian Bach: Chaconne in d-Moll (nach der Partita für Violine BWV 1004 arrangiert von Johannes Brahms)
Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 10 in G-Dur, op. 14 Nr. 2
Pause
Ludwig van Beethoven: Diabelli Variationen op. 120

Die Nominierung Igor Levits zum Gramophone Artist of the Year 2016 reiht ihn unter die bedeutendsten Pianisten seiner Generation ein und bestätigt seinen Rang als Künstler, der „zum Bleiben bestimmt ist“ (The Guardian).

In der Saison 2016-2017 gibt Igor Levit Debüts unter anderen mit der Staatskapelle Dresden (Christian Thielemann), dem Bayerischen Staatsorchester (Kirill Petrenko) und dem London Symphony Orchestra (Fabio Luisi). Er konzertiert erneut mit dem Danish National Symphony Orchestra (Thomas Søndergård), dem NDR Elbphilharmonie Orchester (Thomas Hengelbrock), dem Tonhalle-Orchester Zürich (Lionel Bringuier) und der San Francisco Symphony (Fabio Luisi).

Rezital-Debüts führen Igor Levit zum Concertgebouw Amsterdam, nach Lissabon zur Calouste Gulbenkian Foundation, zum Symphony Center in Chicago, zur Celebrity Series Boston und an die Carnegie Hall (Zankel Hall) nach New York. Mit Rezitalen kehrt Igor Levit zum Lucerne Festival, in die Tonhalle Zürich, in die Laeiszhalle Hamburg und zur Philharmonie Köln zurück. In diese Saison fällt zudem der Start zweier Gesamtzyklen von Beethovens Klaviersonaten an der Wigmore Hall in London und im Palais des Beaux-Arts in Brüssel.

Geboren 1987 in Nizhni Nowgorod, übersiedelte Igor Levit im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover absolvierte er mit der höchsten Punktzahl in der Geschichte des Instituts. Zu seinen Lehrern gehören Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio, Bernd Goetzke, Lajos Rovatkay und Hans Leygraf. Als jüngster Teilnehmer gewann Igor Levit beim 2005 ausgetragenen International Arthur Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv die Silbermedaille, den Sonderpreis für Kammermusik, den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Aufführung des zeitgenössischen Pflichtstücks.

Preise: 1. PK 31 €/2. PK 29 €

Donnerstag, 21. März 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Dover Quartet

Programm:
Samuel Barber: Streichquartett h-Moll op. 11
Felix Mendelssohn Bartholdy: Vier Stücke für Streichquartett op. 81 PauseAntonín Dvorák: Streichquartett Nr. 14 As-Dur op. 105
Joel Link - Violine
Bryan Lee - Violine
Milena Pajaro-van de Stadt - Viola
Camden Shaw - Violoncello

Das Dover Quartet gilt als eines der bemerkenswertesten jungen Streichquartette unserer Tage. Die Musiker, die sich bereits mit 19 Jahren zusammenschlossen, gewannen 2010 den Fischoff Wettbewerb, wurden beim Internationalen Wettbewerb in London ausgezeichnet und konnten 2013 den Internationalen Wettbewerb im kanadischen Banff für sich entscheiden. Die Banff-Siegertournee wurde für das Ensemble zu einem phänomenalen Erfolg - in Berlin, Düsseldorf, Bremen, Nürnberg, Meran und Hamburg waren Presse und Veranstalter restlos begeistert.

Die Mitglieder des Dover Quartets lernten sich 2008 am Curtis Institute of Music in Philadelphia kennen. Die musikalischen Wurzeln des Quartetts sind in der Tradition der Vermeer und Guarneri Quartetten zu finden, aber der jugendliche Enthusiasmus und die musikalische Virtuosität der Gruppe suchen ihresgleichen. The Strad schrieb, dass das Dover Quartet „sich längst durch seine außergewöhnliche interpretatorische Reife, seine klangliche Vollkommenheit und sein spannendes Zusammenspiel hervorhebt innerhalb der jungen Quartettszene.“ Alle Mitglieder des Quartetts sind ebenfalls gefragte Solisten und konzertierten bereits mit renommierten Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, Tokyo Philharmonic, Kansas City Symphony und BBC Concert Orchestra.

Im September 2016 erschien die Debüt-CD des Dover Quartets mit den Quartetten KV 589 und 590 von Mozart, sowie eines seiner Streichquintette - eine Hommage an die erste Aufnahme des Guarneri Quartetts. Kürzlich wurde eine weitere CD bei Cedille veröffentlicht, die unter dem Titel „Voices of De?ance“ Kompositionen von Ullmann, Schostakowitsch und Laks aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Donnerstag, 16. Mai 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Gábor Boldoczki, László Fenyö, Dinyés Soma

Programm:
„Gloria“
Tommaso Albinoni: Sonate für Trompete, Cello, und Basso continuo in D-Dur
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violoncello und Basso continuo in G-Dur, BWV 1027
Domenico Scarlatti: Sonaten für Cembalo (Presto a-Moll, K 3 - Adagio e cantabile A-Dur, K 208 -Allegro A-Dur, K 209)
Tommaso Albinoni: Sonate für Trompete, Cello und Basso continuo in Es-Dur
Pause
John Stanley: Trumpet Voluntary für Trompete und Basso continuo in D-Dur
Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello solo in d-Moll, BWV 1008
Giovanni Bonaventura Viviani: Sonate für Trompete, Cello und Basso continuo

Gábor Boldoczki ist gefragter Solist für zeitgenössische Musik und deren Uraufführungen. Zusammen mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica interpretierte er beispielsweise die Welturaufführung von Ge-org Pelecis „Revelation“ beim Musikfestival Les muséiques in Basel. Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern stellte er als weitere Uraufführung das Trompetenkonzert von László Dubrovay sowie als „Preisträger in Residence“ die Uraufführung des von Fazil Say komponierten Werkes für Trompete und Orchester vor. Des Weiteren präsentierte er bei den Musikfestspielen Saar die Welturaufführung des ersten Trompetenkonzerts von Krzysztof Penderecki.

Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu den führenden Cellisten seiner Generation. Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, die Werke des jeweiligen Komponisten authentisch zu interpretieren und damit das Publikum in seinen Bann zieht.

Soma Dinyés wurde 1975 geboren und studierte an der Franz Liszt Akademie in Budapest, wo er 1999 sein Studium zum Chorleiter abschloss. Während seines Studiums an der Franz Liszt Akademie erlernte er von Zsuzsa Pertis das Cembalo-Spiel und die Aufführungspraxis der Originalliteratur für Cembalo. 2007 erwarb er seinen Doktortitel in Musiktheorie an der Franz Liszt Akademie. Im Frühjahr 1995 gründete er zusammen mit Musikerkollegen den Ars Longa Chor mit Kammerorchester, um die Barockmusik in der ungarischen Musikszene wieder aufleben zu lassen.

Preise: 1. PK 27 €/2. PK 25 €

Donnerstag, 6. Juni 2019 19:30 Homburger Meisterkonzert - Festival der Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs

Klaviertrio, Viola, Bariton

Programm:
Egon Wellesz: Geistliches Lied für Mittelstimme op. 23
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierquartett d-Moll
Beethoven: Schottische und walisische Lieder op. 108
Pause
Ernst Krenek: Triophantasie op. 63 für Klaviertrio Hans Gal: 5 Melodien für Bariton und Klavier op. 33
Mozart: Klavierquartett g-Moll

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD ist einer der renommiertesten und größten Wettbewerbe für klassische Musik. Viele heute weltberühmte Künstler wurden durch ihn gefördert und konnten anschlie-ßend ihre Karrieren weiter ausbauen. Dazu gehören unter anderem Jessye Norman, Maurice André, Francisco Araiza, Hermann Baumann, Natalia Gutman, Christoph Eschenbach, Mitsuko Uchida, Bernd Glem-ser, Anna Malikova, Günther Kaunzinger, Thomas Quasthoff, Ivan Rebroff, Juri Baschmet, Christian Tetzlaff, Sharon Kam, Heinz Holliger, Peter Sadlo, Branimir Slokar, Isabelle Moretti und das Quatuor Ébène.

Teilnahmeberechtigt sind Musiker aller Nationen. Das Höchstalter richtet sich nach der Kategorie und liegt zumeist zwischen 25 und 28 Jahren. Jährlich treten etwa 200 Kandidaten aus 35 bis 40 Ländern an. Ausrichter ist der Bayerische Rundfunk.

Die ARD entwickelte die Idee einer Zusammenkunft junger Musiker aus aller Welt fort und veranstaltete ab 1952 jedes Jahr einen Wettbewerbsdurchgang. Dieser entwickelte sich, gerade wegen seines jährlich wechselnden Angebots für Musiker, zu einer singulären und hoch geschätzten Einrichtung. Auch heute noch, mittlerweile vom Bayerischen Rundfunk ausgerichtet, bietet er jungen Künstlern ein Podium – solistisch wie kammermusikalisch. Die letzte Neuerung des Wettbewerbs erfolgte im Jahr 2001: An prominente Komponisten werden seitdem Kompositionsaufträge vergeben und so die Präsenz zeitgenössischer Musik gestärkt.

Die nicht zu vermeidende Konkurrenzsituation unter den Bewerbern veranlasste die Wettbewerbsleitung, zumindest nachträglich ein Erlebnis des musikalischen Miteinanders zu schaffen. So wurde 2001 mit dem Festival der ARD-Preisträger eine Konzertreihe entwickelt, bei der die Musiker aus aller Welt gemeinsam Kammermusikwerke einstudieren und an verschiedenen Orten aufführen

Preise: 1. PK 23 €/2. PK 21 €

Die Homburger Meisterkonzerte haben im Kulturzentrum Saalbau überregionale Beachtung erlangt.
Solisten und Orchester von Weltgeltung begeistern immer wieder ihr sachkundiges Publikum.

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Kartenverkauf und Informationen:

Amt für Kultur und Tourismus
Rathaus, Am Forum, 66424 Homburg
eMail: touristik@homburg.de
Tel. (06841)101168, FAX (06841) 120899

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag 08.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

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