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Rathaus (Navigation)

Sollten Fragen zur Abfuhr der Gelben Säcke bestehen, z. B. wenn sie nicht abgeholt oder liegengelassen wurden, erreichen Sie die Mitarbeiter der Firma Paulus in Friedrichsthal unter Telefon (0 68 97) 856 00-30 oder 0800 – 856 0001.

Gelbe Säcke sind Bestandteil des DSD (Duales System Deutschland).

Verkaufsverpackungen werden im Gelben Sack gesammelt und nach einem festen Tourenplan alle zwei Wochen abgeholt. Das Duale System Deutschland hat die Firma Paulus GmbH mit der Entsorgung der Gelben Säcke im Saarland beauftragt. Das private Abfuhrunternehmen ist für die flächendeckende Verteilung der Gelben Säcke verantwortlich und gewährleistet, dass diese in allen Kommunen des Saarlandes - auch in Homburg - kostenlos an die Verbraucher abgegeben werden.

Was gehört z. B. in den Gelben Sack?
- Kunststoff-Verpackungen (Tragetaschen, Joghurtbecher, Flaschen von Spül- und Körperpflegemitteln, Obst- und Gemüseschalten aus Schaumstoffen)
- Verpackungen aus Metall (z. B. Konservendosen, Aluschalen, Alufolien, Verschlüsse)
- Verpackungen aus Verbundstoffen (z. B. Milch- und Saftkartons)

Was gehört z. B. nicht in den Gelben Sack?
- Deckenplatten aus Styropor
- Dämm- und Baumaterialien
- Schüsseln und Töpfe
- Altmetalle
- Gebrauchsgegenstände aus Plastik
- Abdeckfolien und -planen
- Spielzeug, Papier und Glas

Die Verpackungen müssen nicht ausgespült werden; es genügt, wenn sie grob gereinigt und leer sind. Bitte versuchen Sie, Ihre Gelben Säcke erst am Abfuhrtag bis 6 Uhr am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Sollte dies nicht möglich sein, darf der Gelbe Sack frühestens am Abend vorher bereitgestellt werden.

Unter dem Punkt "Aktuelle Abfuhrtermine" finden Sie die Abholtermine für den Gelben Sack in Ihrer Straße.

Gelbe Säcke erhalten Sie bei vielen Ausgabestellen in Ihrem Stadtteil. In der Innenstadt können Sie Ihren Bedarf an Gelben Säcken auch im Foyer des Homburger Rathauses an der Info decken.

Übersicht der Ausgabestellen für Gelbe Säcke in Homburg:

- Städtischer Baubetriebshof, Am Hochrech 1
- Rathaus der Stadt, Information im Foyer, Am Forum 5
- Schreib- und Papierwaren Rauch, Lindenstraße 4
- Lederwaren Scheu, Eisenbahnstraße 20
- Nobbis Friseurstube, Saar-Pfalz-Straße 108
- Henny´s Geschenklädchen und Floristik, Saar-Pfalz-Straße 67
- Jägersburger Friseursalon, Saar-Pfalz-Straße 47
- Metzgerei Burgard, Ortsstraße 3
- Ortsvorsteher Kirrberg Manuel Diehl, Kirchbergstraße 60
- Jet Tankstelle, Homburger Straße 65
- Hubertusklause Websweiler, Glockenstraße 15
- Hornungs Schreibwaren, Blieskasteler Straße 110
- Birkensiedlung und Sonnenfeld, Herr Günter Müller, Buchenweg 42
- Blumen Sorg, Am Schelmenkopf 20
- Friseur Hair Couture, Heidebruchstraße 1
- Ortsvorsteher Einöd Dr. Karl Schuberth, Hauptstraße 66
- Salon Eisel, Steinbachstraße 77
- Textil Ecker, Dürerstraße 148

Darüber hinaus geben der Ortsvorsteher von Homburg-Kirrberg, Manuel Diehl, der Ortsvorsteher von Einöd, Dr. Karl Schuberth, sowie der Ortsvertrauensmann von Homburg-Schwarzenbach, Manfred Schneider, während ihrer Sprechstunden auf Wunsch Gelbe Säcke aus.

Aktuelle Information

Gelber Sack, Gelbe Tonne & Co. – was hat der EVS mit dem Verpackungsabfall zu tun?

Vielerorts ist der Unmut groß über Verschmutzungen, die durch umherfliegende kaputte Gelbe Säcke entstehen. Manch einer meint, die Gelbe Tonne wäre die bessere Alternative und fordert daher vom Entsorgungsverband Saar als Dienstleister der saarländischen Kommunen, die Gelbe Tonne anstatt dem Sack einzuführen.

Zeit für den EVS einiges richtigzustellen und über seine Zuständigkeiten und Einflussmöglichkeiten aufzuklären:

Es ist gesetzlich so geregelt, dass die Einsammlung von Verpackungen aus Kunststoff, Glas und Papier von den Systembetreibern des Dualen Systems organisiert werden muss. Diese Zuständigkeit wurde 1992 parallel zur sonstigen Hausabfallentsorgung eingeführt. Der Verbraucher zahlt seitdem die Entsorgung von Verpackungen mit dem jeweiligen Kaufpreis im Handel.

Zum 1.1.2019 tritt nun das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Dieses Gesetz räumt den öffentlichen-rechtlichen Entsorgungsträgern wie dem EVS neue Mitsprachemöglichkeiten bei den Modalitäten der Entsorgung von Verpackungsabfällen ein.

Verhandlungspartner für die künftige Ausgestaltung der Verpackungsentsorgung im Rahmen des neuen Gesetzes sind auf der einen Seite die neun im Saarland gemeldeten Systembetreiber - privatwirtschaftliche Unternehmen, die im Auftrag des Handels die Erfassung und Verwertung von Verpackungen aus Privathaushalten organisieren – und auf der anderen Seite der EVS stellvertretend für die saarländischen Kommunen*.

Dabei geht es jedoch um weit mehr, als einfach um die Frage: Gelber Sack oder Gelbe Tonne. Es handelt sich vielmehr um ein komplexes Verhandlungspaket z.B. über technische und finanzielle Detailfragen auch zur Papier- und Glaseinsammlung, zu den Abfuhrrhythmen etc.

Der EVS, der für die Kommunen verhandelt, kann also nicht frei entscheiden, er muss in Verhandlungen das bestmögliche Ergebnis erreichen. Der Versuch einer Vorfestlegung auf den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne wäre vor diesem Hintergrund also in keiner Weise zielführend, ja sogar eher kontraproduktiv. Was würde es beispielsweise nutzen, eine Gelbe Tonne zu haben, die dann aber nur alle sechs Wochen geleert würde - damit wäre sicher niemandem geholfen.

Für die Systembetreiber wird die Frage der Wirtschaftlichkeit die Verhandlungspositionen maßgebend beeinflussen. Der EVS wird seinerseits alles daransetzen, bei den verschiedenen Verhandlungsaspekten für die Saarländerinnen und Saarländer das bestmögliche und insbesondere ein nachvollziehbares Ergebnis zu erzielen.

*Nur die Kommunen, die nach §3 EVS Gesetz die Abfallabfuhr selber organisieren - Eppelborn, Lebach, Völklingen, Merzig, Mettlach, Saarbrücken, St. Ingbert, St. Wendel und Wadgassen - verhandeln eigenständig mit den Systembetreibern.

Einschränkungen für die Schlossberghöhlen

Die Homburger Schlossberghöhlen sind wieder täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet; letzter Einlass ist um 16 Uhr.

Da die Schlossberghöhlen nur unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen geöffnet werden dürfen, werden Besucher gebeten, sich an die aktuellen Hygieneregeln zu halten.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen, da es sich bei den Höhlen um geschlossene Räume handelt - ähnlich einem Supermarkt. Ebenfalls stehen Mittel zur Händedesinfektion zur Verfügung.

Führungen werden auf absehbare Zeit nicht angeboten werden können.

Der Einlass erfolgt pro Person/ Familie, um Gruppenansammlungen zu vermeiden. Empfohlen werden beim Besuch festes Schuhwerk und angemessene Kleidung, da die Temperatur konstant 10 Grad beträgt.

Um die Anhäufung von Personen im Wartebereich zu entzerren, ist eine telefonische Anmeldung unter 0 68 41/20 64 wünschenswert.

 

Einschränkungen für die Stadtbibliothek

Die Homburger Stadtbibliothek wird zunächst weiter mit dem kontaktlosen Service arbeiten.

Dieses Serviceangebot sieht vor, die Abgabe und Annahme von Medien im Vorraum vor der Bibliothek Am Markplatz kontaktlos zu ermöglichen.

Im Vorraum vor der Bibliothek können nach einer Terminabsprache, die telefonisch oder auch per E-Mail möglich ist, zurückzugebene Medien abgestellt werden. Gleichzeitig können vorbestellte Medien von dort mitgenommen werden. Somit ist ab dem kommenden Montag ein gewisser Austausch von Büchern, CDs oder DVDs wieder möglich. Der Ausleihvorgang erfolgt über den Personalausweis der Abholerin oder des Abholers. Die Telefonnummern, unter denen die Stadtbibliothek zu erreichen ist, sind 06841/101-680 und -681. Die E-Mail-Anschrift lautet Stadtbibliothek@homburg.de.

Die Bibliothek bietet seit rund zwei Jahren auch Leihtaschen an, wenn keine Transportmöglichkeit vorhanden ist. Die Leihtasche wird nach der Entleihung mit den Medien zurückgebracht. Dieses Vorgehen ist nachhaltig und wurde durch die Unterstützung des Unternehmen Dr. Theiss Naturwaren ermöglicht, die diese Taschen für den Homburger Lesesommer zur Verfügung gestellt hat.

Die angestrebte Öffnung zum 11. Mai 2020 für Besucherinnen und Besucher muss noch verschoben werden, da nicht alle vorbereitenden Arbeiten, die dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Gäste dienen, erledigt werden konnten. Nun ist vorgesehen, die Voraussetzungen für eine Wiederöffnung zum 18. Mai zu schaffen.

 

Einschränkungen für die Musikschule

Die städtische Musikschule in Homburg in der Schongauer Straße hat den Unterricht teilweise wieder aufgenommen.

Dies gilt zunächst für den instrumentalen und vokalen Unterricht, bei dem bis zu drei Personen einschließlich der Lehrerin oder des Lehrers in einem Raum sind. Da einige Räume recht klein sind, können diese Gruppen auch in die Aula ausweichen, teilt die Leiterin der Musikschule, Carola Ulrich mit.

Die größeren Ensembles und Chöre können derzeit noch nicht proben. Auch die musikalische Früherziehung wird erst wieder beginnen, wenn auch die Kindertagesstätten wieder öffnen. Die Musikschule hat sich auf die geltenden Hygieneregeln eingestellt und bestimmte Vorbereitungen betroffen. Einige Maßnahmen müssten bis zum Montag noch geregelt werden, so Carola Ulrich.

Die geplanten Konzerte und Veranstaltungen der Musikschule müssen trotz der aktuellen Lockerungen bis auf weiteres noch ausfallen.

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