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Rathaus (Navigation)

Wer seinen Grünschnitt an den unten genannten Stellen abgeben möchte, muss wie schon im vergangenen Jahr eine Grüngutkarte der Stadt vorzeigen. Diese Grüngutkarte zum Preis von 25 Euro kann ab sofort auch kontaktfrei über ein Online-Angebot erworben werden. Es handelt sich dabei um ein E-Payment-Verfahren. Das heißt, dass die Karten über ein Online-Formular bestellt und über Giropay, Kreditkarte oder Paypal online bezahlt werden können. Die Grüngut-Flatrate-Karte wird Ihnen anschließend per Post zugesandt.

Da bei der Öffnung der Grüngutannahmestellen mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen ist, bittet die Stadtverwaltung vermehrt dieses Online-Verfahren zu nutzen.

Sobald der Zahlungseingang bei der Stadtverwaltung registriert wird, wird die Grüngut-Flatrate-Karte per Post zugeschickt. Hier kommen Sie zu dem entsprechenden Antrag:

Pfeil rechts Grüngut-Flatrate-Karte bestellen

 

Darüber hinaus kann die Grüngutkarte auch direkt am Rathauseingang erworben werden. Wir bitten um Bezahlung per ec-Karte, um die kontaktlose Durchführung zu ermöglichen. Bei Barzahlungbitten wir, die 25 Euro möglichst passend bereit zu halten.

 

Sammelplätze für Grünschnitt im Stadtbereich Homburg

 

Die Plätze sind wie folgt geöffnet:

Dezentrale
Sammlung
Jägersburg Einöd Beeden Kirrberg Neue Industriestraße WSZ (gg. Gebühr)
  20. Apr - 15. Dez 20. Apr - 15. Dez 20. Apr - 15. Dez 20. Apr - 15. Dez 20. Apr - 15. Dez Ganzjährig
Montag         09:00 - 15:30

11:00 - 16:45

Dienstag         09:00 - 15:30
Mittwoch 14:00 - 18:00 14:00 - 18:00   15:00 - 18:00   
Donnerstag         09:00 - 15:30 09:00 - 16:45
Freitag           11:00 - 16:45
Samstag 09:00 - 15:00 10:00 - 15:00 09:00 - 12:00 09:00 - 15:00  08:00 - 12:00 08:00 - 14:45

 

Hinweise zum Wertstoffzentrum am Zunderbaum:

Anlieferung jeweils bis 15 Minuten vor Betriebsende möglich.
Abnahme nur Kleinmengen von maximal drei Säcken oder Körben.

Tel.: 06841/101 878

 

 

Grünschnitt-Herkunftsnachweis für Gewerbetreibende


Seit dem 1. Januar 2018 hat sich die Handhabung des Grüngutes in den saarländischen Gemeinden geändert. Die „Einsammlung“ obliegt nach wie vor den Kommunen, der zentrale Abtransport aus der Gemeinde und die Verwertung des Grüngutes übernimmt aber der Entsorgungsverband Saar (EVS).

Eingesammelt wird das Grüngut in den kommenden zwei Jahren in den Ortsteilen Beeden, Einöd, Erbach (auf dem Gelände der Firma Jacoby), Kirrberg und Jägersburg sowie auf dem Wertstoffzentrum Am Zunderbaum. Nach der Schließung des Heckenplatzes in Kirrberg erfolgt die Grüngutannahme dort ebenfalls in Containern. Der Standort für diese Container wird der Waldparkplatz an der Zuwegung zur Fischerhütte in der Eckstraße sein. In den Stadtteilen Jägersburg, Beeden und Einöd bleibt es zunächst bei den bisherigen Regelungen. Es sollte beachtet werden, dass die dezentralen Sammelplätze nur mit einer Flatrate-Karte genutzt werden können. Für die kostenpflichtige Einzelabgabe von Grüngut sind die Standorte in den Stadtteilen nicht vorgesehen. Wer ohne Flatrate-Karte Grüngut gegen eine kleinere Gebühr abgeben möchte, muss dies am Wertstoffzentrum des EVS am Zunderbaum erledigen.

Um den Aufwand und die Abwicklung der Grüngutannahme auch in einem kostenmäßig überschaubaren Rahmen zu halten, hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 7. Februar 2018 die Einführung einer Grüngut-Flatrate-Karte beschlossen. Das bedeutet, dass der private Haushalt kalenderjährlich einen Betrag von 25 Euro zahlt und damit berechtigt ist, in dem entsprechenden Kalenderjahr sein Grüngut gegen Vorlage seiner Flatrate-Karte unabhängig von der Annahmestelle abzugeben. Die Grüngut-Flatrate-Karte kann im Rathaus sowie im Stadtbusbüro - Tourist-Info, Talstraße 57a, zum Preis von 25 Euro für das laufende Jahr erworben werden. Beim Erwerb der Karte muss der Personalausweis mitgebracht werden, da eine entsprechende Liste angelegt wird. Im Stadtbusbüro muss die Karte bar bezahlt werden. Im Bürgeramt im Rathaus kann bar oder mit EC-Karte gezahlt werden.

 

Hinweis des Entsorgungsverbandes Saar betreffend der Corona-Lage

Zur Ent­sor­gung von Ab­fäl­len aus pri­va­ten Haus­hal­ten, in de­nen sich Co­ro­na-in­fi­zier­te Per­so­nen auf­hal­ten: Al­le Ab­fäl­le, die mit dem Co­ro­na-Vi­rus (SARS-CoV-2) kon­ta­mi­niert sein könn­ten, aus­schließ­lich über den Re­st­ab­fall (Graue Ton­ne) ent­sor­gen. Die Ab­fäl­le sind in reiß­fes­ten, feuch­tig­keits­be­stän­di­gen und dich­ten Be­hält­nis­sen zu sam­meln (Fo­li­en­beu­tel, Plas­tik- oder Müll­tü­ten). Die Be­hält­nis­se sind si­cher zu ver­schlie­ßen, zum Bei­spiel durch Ver­kno­ten. Sä­cke oder lo­se Ab­fäl­le dür­fen nicht ne­ben die Re­st­ab­fall­ge­fä­ße ge­stellt wer­den, um Ge­fah­ren für Drit­te aus­zu­schlie­ßen. Pa­pier und Glas kön­nen zu­hau­se zwi­schen­ge­la­gert und nach En­de der Qua­ran­tä­ne­zeit über die Con­tai­ner ent­sorgt wer­den.  (Quel­le: EVS)

www.​evs.​de/​aktuell

 

Einschränkungen für die Schlossberghöhlen

Die Homburger Schlossberghöhlen sind wieder täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet; letzter Einlass ist um 16 Uhr.

Da die Schlossberghöhlen nur unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen geöffnet werden dürfen, werden Besucher gebeten, sich an die aktuellen Hygieneregeln zu halten.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen, da es sich bei den Höhlen um geschlossene Räume handelt - ähnlich einem Supermarkt. Ebenfalls stehen Mittel zur Händedesinfektion zur Verfügung.

Führungen werden auf absehbare Zeit nicht angeboten werden können.

Der Einlass erfolgt pro Person/ Familie, um Gruppenansammlungen zu vermeiden. Empfohlen werden beim Besuch festes Schuhwerk und angemessene Kleidung, da die Temperatur konstant 10 Grad beträgt.

Um die Anhäufung von Personen im Wartebereich zu entzerren, ist eine telefonische Anmeldung unter 0 68 41/20 64 wünschenswert.

 

Einschränkungen für die Stadtbibliothek

Die Homburger Stadtbibliothek wird zunächst weiter mit dem kontaktlosen Service arbeiten.

Dieses Serviceangebot sieht vor, die Abgabe und Annahme von Medien im Vorraum vor der Bibliothek Am Markplatz kontaktlos zu ermöglichen.

Im Vorraum vor der Bibliothek können nach einer Terminabsprache, die telefonisch oder auch per E-Mail möglich ist, zurückzugebene Medien abgestellt werden. Gleichzeitig können vorbestellte Medien von dort mitgenommen werden. Somit ist ab dem kommenden Montag ein gewisser Austausch von Büchern, CDs oder DVDs wieder möglich. Der Ausleihvorgang erfolgt über den Personalausweis der Abholerin oder des Abholers. Die Telefonnummern, unter denen die Stadtbibliothek zu erreichen ist, sind 06841/101-680 und -681. Die E-Mail-Anschrift lautet Stadtbibliothek@homburg.de.

Die Bibliothek bietet seit rund zwei Jahren auch Leihtaschen an, wenn keine Transportmöglichkeit vorhanden ist. Die Leihtasche wird nach der Entleihung mit den Medien zurückgebracht. Dieses Vorgehen ist nachhaltig und wurde durch die Unterstützung des Unternehmen Dr. Theiss Naturwaren ermöglicht, die diese Taschen für den Homburger Lesesommer zur Verfügung gestellt hat.

Die angestrebte Öffnung zum 11. Mai 2020 für Besucherinnen und Besucher muss noch verschoben werden, da nicht alle vorbereitenden Arbeiten, die dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Gäste dienen, erledigt werden konnten. Nun ist vorgesehen, die Voraussetzungen für eine Wiederöffnung zum 18. Mai zu schaffen.

 

Einschränkungen für die Musikschule

Die städtische Musikschule in Homburg in der Schongauer Straße hat den Unterricht teilweise wieder aufgenommen.

Dies gilt zunächst für den instrumentalen und vokalen Unterricht, bei dem bis zu drei Personen einschließlich der Lehrerin oder des Lehrers in einem Raum sind. Da einige Räume recht klein sind, können diese Gruppen auch in die Aula ausweichen, teilt die Leiterin der Musikschule, Carola Ulrich mit.

Die größeren Ensembles und Chöre können derzeit noch nicht proben. Auch die musikalische Früherziehung wird erst wieder beginnen, wenn auch die Kindertagesstätten wieder öffnen. Die Musikschule hat sich auf die geltenden Hygieneregeln eingestellt und bestimmte Vorbereitungen betroffen. Einige Maßnahmen müssten bis zum Montag noch geregelt werden, so Carola Ulrich.

Die geplanten Konzerte und Veranstaltungen der Musikschule müssen trotz der aktuellen Lockerungen bis auf weiteres noch ausfallen.

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