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Minister Reinhold Jost, Landrat Dr. Theophil Gallo und Bürgermeister Michael Forster (Mitte v. l.) eröffneten zunächst das Biosphärenfest und trafen sich dann am Stand der Partnerstadt La Baule mit Philippe Gervot und Didier Ferchaud.
Auf ein sehr gut besuchtes Biosphärenfest mit vielfältigen Angeboten, einem umfangreichen und unterhaltsamen Bühnenprogramm sowie Attraktionen für Kinder konnten die Verantwortlichen des Festes am vorletzten Sonntag in Einöd zurückblicken.
Nach dem Gottesdienst für Jung und Alt mit Pfarrerin Heide Salm auf der Bühne am Dorfplatz wurden die offiziellen Eröffnungsworte gesprochen und verschiedene Musikbeiträge geboten, unter anderem mit den „Kleinen Streichern“ der Musikschule, den Jagdhorn-bläsern Bliesbergerhof sowie der Schülerband „Lost in Stereo“.
Die Begrüßung der zahlreichen Gäste hatte Ortsvorsteher Dr. Karl Schuberth übernommen. Bürgermeister Michael Forster, der Verbandsvorsteher des Biosphärenzweckverbands Bliesgau und Landrat Dr. Theophil Gallo sowie der saarländische Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, bedankten sich vor allem bei den vielen Helferinnen und Helfern aus Einöd, des Biosphärenzweckverbandes und bei den mehr als 100 Ausstellern für das großartige Engagement. Weiter betonten die Redner die Bedeutung der Biosphäre, die sich gut entwickelt habe und für die Umwelt und den Tourismus eine immer größere Rolle spiele.
Bürgermeister Forster freute sich, dass Homburg mit den Kommunen im Biosphärenreservat Bliesgau Teil des weltweiten UNESCO-Netzwerkes sei und er mit Philippe Gervot und Didier Ferchaud, die beide mit ihren Frauen aus La Baule gekommen waren, auch den Beigeordneten für Umwelt und nachhaltige Entwicklung aus der Partnerstadt begrüßen konnte.
Minister Jost hob hervor, dass das Saarland beim Anteil des Biolandbaus deutschlandweit über dem Durchschnitt liege. Der Minister sprach auch von dem Ziel, eine grenzüberschreitende Biosphärenregion gemeinsam mit dem Bliesgau, dem Pfälzerwald und den Nordvogesen zu etablieren.
Auch die beiden Weinprinzessinnen Jennifer (l.) und Annalena begrüßten als Repräsentantinnen des Reinheimer Weins die Gäste in Einöd.
Veröffentlicht am: 03.09.2019 | Drucken
