Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026
Kleiderkammer bis 22. April geschlossen
Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter
Webenheimer Straße für mehrere Wochen gesperrt: Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen bis Ende Mai
Firma RMG leert Gelbe Tonnen in einigen Bereichen später: Ausfälle bei Fahrern führt nach Auskunft des zuständigen Unternehmens zu Verzögerungen
Standesamt schließt am 21. April etwas früher

Bild: Ortspolizeibehörde
Einen eher ungewöhnlichen Einsatz hatten Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Homburg und des Veterinäramts, das beim Landesamt für Umwelt- und Verbraucherschutz angesiedelt ist, in dieser Woche: Der Vermieter einer Wohnung im Stadtgebiet meldete sich bei der Verwaltung und erklärte, dass er - nachdem seine Mieter aus der Wohnung auszogen und er diese betrat - unter anderem auch drei Königspythons, eine sogar mit ihren Eiern, in einem Terrarium vorfand. Da er keine Erfahrung mit exotischen Tieren hatte, wusste er nicht, was er mit ihnen tun solle.
Die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes und des Veterinäramts fuhren zu besagter Adresse und zogen bekannte Schlangen-Experten hinzu. Unter anderem bekamen sie Hilfe vom Vorsitzenden der Aquarien- und Terrarienfreunde Homburg, Gerd Braun, der die Tiere begutachtete. Er war zunächst froh, dass sie sich in keinem schlechten Zustand befanden und augenscheinlich auch noch mit Wasser versorgt waren. Die Eier seien aller Voraussicht nach aber schwierig zu retten, lautete die erste Einschätzung des Experten. Dennoch wurden sie fachmännisch aus dem Terrarium genommen und gemeinsam mit den Schlangen nach Bexbach zu einem Reptiliensachkundigen gebracht, der sich nun weiter kümmert.
Veröffentlicht am: 30.06.2022 | Drucken
