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Familienführung durch die Schlossberghöhlen am 1. Juli abgesagt
Eine stattliche Anzahl an Helferinnen und Helfern, die auch beim Großbrand Mitte März in Homburg im Einsatz waren, trafen sich kürzlich an der Feuerwache.
Ein Fest für die Helferinnen und Helfer, die bei dem Großbrand in Homburg Mitte März dieses Jahres im Einsatz waren, stellte kürzlich die Stadtverwaltung auf die Beine. Dabei kamen Feuerwehrangehörige aus den Homburger, aber auch aus Löschbezirken benachbarter Kommunen, von Werkfeuerwehren sowie zahlreiche Personen anderer Hilfsorganisationen zusammen. Bürgermeister Michael Forster konnte etwa Vertreter der Polizei, der Malteser, des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks begrüßen.
Annähernd 370 Kräfte waren bei dem Hallenbrand gefordert und einige mussten auch noch Tage und Wochen danach zu wieder auflodernden Flammen ausrücken. Bei dem Helferfest in der Feuerwache selbst dürften 150 bis 200 Personen als Gäste anwesend gewesen sein.
Gastgeber Michael Forster sah den Abend als kleines Dankeschön, als Geste, wie er sagte. Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass die Stadt nicht das aufwiegen könne, was vor Ort geleistet wurde. Seiner Wahrnehmung nach sei der Einsatz sehr professionell abgearbeitet worden. Das sehe man auch daran, dass es glücklicherweise keine Verletzten gab, so Forster.
Doch nicht nur der Rathauschef fand den Weg an den Hochrech. Dankende Worte für die Leistung der größtenteils ehrenamtlichen Kräfte fanden auch Landesbrandispektor Timo Meyer, Landrat Dr. Theophil Gallo und Peter Nashan, der Homburger Wehrführer, der auch Einsatzleiter am Brandtag war.
Veröffentlicht am: 24.06.2019 | Drucken
