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Zweibrückens OB Kurt Pirmann, Bürgermeister Klaus Roth, Nicola Geck und der Vorsitzende der Siebenpfeiffer-Stiftung Dr. Theophil Gallo (v. l. n. r.) beim Festbankett.
Auf den Tag genau 185 Jahre nach dem 29. Januar 1832 führte die Siebenpfeiffer-Stiftung ihr traditionelles Festbankett zur Erinnerung an ein Essen im Zweibrücker Stadtteil Bubenhausen zu Ehren von Friedrich Schüler, dem Wortführer der liberalen Opposition im bayerischen Landtag, durch. In diesem Jahr fand das Bankett im vollbe-setzen Kundeninformationszentrum der Zweibrücker Stadtwerke statt.
Zur Begrüßung sprachen Zweibrückens Oberbürgermeister Kurt Pirmann und auch der Landrat des Saarpfalz-Kreises und Vorsitzende der Siebenpfeiffer-Stiftung nachdenkliche Worte über Frieden, Freiheit, die Bedeutung der Demokratie und den Umgang mit Andersdenkenden, Minderheiten, Flüchtlingen und Nachbarn.
Da mit diesem Festbankett seit 1988 jährlich immer abwechselnd in Homburg und Zweibrücken auch an die Gründung des „Preß- und Vaterlandsvereins“, mit dem der liberalen Presse und verfolgten Journalisten geholfen werden sollte, erinnert wird, gibt es dazu passende Festvorträge.
In diesem Jahr übernahm dies Nicola Geck. Sie ist Studioleiterin des Südwestrundfunks in Kaiserslautern und sprach über „Pressevielfalt – Meinungsvielfalt“. Dabei ging Nicola Geck auch auf aktuelle Themen wie Fakenews, den Einfluss der AfD und von sozialen Netzwerken ein. Sie riet dazu, Nachrichten zu hinterfragen sowie Quellen und gerade Hinweise aus dem Internet genau zu prüfen.
Veröffentlicht am: 13.02.2017 | Drucken
