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30jähriges Patenschaftsjubiläum wird mit umfangreichem Programm vom 19. bis 21. September gefeiert - Stadt ist seit 1995 mit dem Minenjagdboot „Homburg“ verbunden

Die Stadt Homburg pflegt seit vielen Jahren nicht nur Partnerschaften mit den Städten La Baule in Frankreich (seit 1984), Ilmenau in Thüringen (seit 1989) und Albano Laziale in Italien (seit 2018), sondern seit 1995 auch eine lebendige Patenschaft mit dem Minenjagdboot „Homburg“ der Bundesmarine. Zuvor bestand bereits seit 1981 eine Patenschaft zum Minensuchboot „Spica“, das Anfang der 90er-Jahre außer Dienst gestellt wurde. Da diese Patenschaft dank des großen Engagements der Marinekameradschaft Homburg stets mit Leben erfüllt wurde, wurde die Bewerbung Homburgs für ein Nachfolgeboot durch die Bundesmarine belohnt.

In diesem September kann nun das 30jährige Jubiläum der Patenschaft zwischen der Kreis- und Universitätsstadt Homburg und dem Minenjagdboot „Homburg“ des 3. Minensuchgeschwaders/Kiel begangen werden. Die Schirmherrschaft übernimmt Fregattenkapitän Inka von Puttkamer, Kommandeurin des 3. Minensuchgeschwaders, die zuvor auch Kommandeurin der „Homburg“ gewesen ist.

Das Jubiläumswochenende wird von Freitag, 19. September, bis Sonntag, 21. September mit zahlreichen Veranstaltungspunkten begangen. Dabei wird das Eintreffen einer Besatzungsabordnung des Minenjagdbootes bereits am Donnerstag, 18. September, erwartet.

Für Freitag, 19. September, ist um 11 Uhr im Kulturzentrum Saalbau ein Empfang der Gäste sowie die Eröffnung einer Wanderausstellung des Minensuchgeschwaders mit dem Titel „Wir machen die Seewege sicher!“ durch Fregattenkapitän Inka von Puttkamer geplant. 

Am Samstag, 20. September, folgt die Veranstaltung „Meer erleben“ von 10 bis 16 Uhr auf dem Christian-Weber-Platz, an der verschiedene Partner beteiligt sind. Dazu gehört neben der Stadt Homburg selbstverständlich auch die Marinekameradschaft Homburg e.V., die nicht nur die treibende Kraft der Patenschaft, sondern auch dieser Jubiläumsfeier ist. An der Veranstaltung werden u. a. auch die Malteser, die Rettungshundestaffel, die DLRG, der FC 08 Homburg, die Feuerwehr sowie die Jugendfeuerwehr Homburg Mitte und die Deutsche Marine mit einem Infomobil beteiligt sein. Alle Beteiligten treffen sich zum Beginn der Veranstaltung um 10 Uhr.

Um 19 Uhr beginnt im Kulturzentrum Saalbau ein Konzert des Musikkorps der Reservisten der Bundeswehr.

Eine Kranzniederlegung auf dem Friedhof in Homburg am Sonntag, 21. September, um 10 Uhr bildet den offiziellen Abschluss des Jubiläumswochenendes.

  Veröffentlicht am: 17.09.2025 | Drucken