Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Parkplatz am ehemaligen Hallenbad wird zur Osterkirmes gesperrt
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026
Kleiderkammer bis 22. April geschlossen
Wertstoffzentrum am Zunderbaum am 4. April geschlossen
E-Bike-Verkehrssicherheitstrainings am 8. und 9. April müssen abgesagt werden
Vorstellung der Joe-Cocker-Story fällt aus
Wegen des Feiertages am 3. April wird der Wochenmarkt auf Donnerstag, 2. April, vorverlegt
Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter
Die Starkregen- und Hochwasserereignisse der letzten Jahre haben eindrücklich gezeigt, dass der Klimawandel zu schwer einschätzbaren Gefahrenlagen führen kann. Überschwemmungen infolge von Starkregen haben vielerorts erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursacht und stellen auch eine Gefahr für Leib und Leben dar.
Aus diesem Grund gewinnt die Starkregenvorsorge zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, die Risiken bei unvermeidbaren Extremniederschlägen so gering wie möglich zu halten und aus den Erfahrungen vergangener Schadensereignisse zu lernen.
Nach einer Reihe von Bürgerworkshops in allen Ortsteilen Homburgs, an denen jeweils zwischen 30 und 100 Bürgerinnen und Bürger konstruktiv an der Entwicklung des Homburger Starkregenvorsorgekonzepts mitgewirkt haben, findet nun eine Informationsveranstaltung für alle Betroffenen statt. Hier werden Gefahrenpotenziale erläutert, Schutzmaßnahmen vorgestellt und Unterstützungsangebote erläutert.
Der Bürgerworkshop zur Eigenvorsorge bei Hochwasser und Starkregen findet am Mittwoch, 21. Mai, um 19 Uhr im Kulturzentrum Saalbau Homburg statt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich umfassend zu informieren.
Hintergrund:
Während die Kreisstadt Homburg aktuell einzelne Maßnahmen konkret plant, werden flächenhafte Maßnahmen zur Risikoreduzierung das Ergebnis des Vorsorgekonzepts sein. Diese umfassen sowohl bauliche als auch verhaltensbezogene Maßnahmen und beinhalten zudem eine verstärkte Risikokommunikation sowie die Bereitstellung von Informationen, um Eigentümerinnen und Eigentümer bei der eigenverantwortlichen Vorsorge zu unterstützen.
