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Im Rahmen von Bauarbeiten an der Gashochdruckleitung wurden heute erneut eine Granate und weitere Munition im Waldgebiet nahe der Kraepelinstraße in Homburg entdeckt. Da eine Entschärfung nicht möglich war, wurde eine kontrollierte Sprengung notwendig.
Die Sprengungen – es waren zwei notwendig – wurden am Abend erfolgreich und sicher durchgeführt. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle, und es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Sperrmaßnahmen rund um das betroffene Areal werden nun schrittweise aufgehoben, das Waldgebiet wird nach und nach wieder freigegeben.
Im Einsatz waren neben der Ortspolizeibehörde, die die Einsatzleitung innehatte, auch der Kampfmittelräumdienst, Feuerwehr, Polizei, der Kreisbrandinspekteur des Saarpfalz-Kreises, der Malteser Hilfsdienst sowie beteiligte Unternehmen wie Nolte und Creos. Durch die gute und abgestimmte Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte der Einsatz reibungslos abgeschlossen werden.
(v. l. n. r.) Timo Gräber (Ortspolizeibehörde), Kersten Roschek (Kampfmittelbeseitigung), Jürgen Lorang (Kampfmittelbeseitigung) und Einsatzleiterin Marion Scherer (Ortspolizeibehörde).
Kersten Roschek und Jürgen Lorang von der Kampfmittelbeseitigung führten erfolgreich die kontrollierte Sprengung durch.
