Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026
Kleiderkammer bis 22. April geschlossen
Webenheimer Straße für mehrere Wochen gesperrt: Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen bis Ende Mai
Firma RMG leert Gelbe Tonnen in einigen Bereichen später: Ausfälle bei Fahrern führt nach Auskunft des zuständigen Unternehmens zu Verzögerungen
Standesamt schließt am 21. April etwas früher
Mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen in der Fruchthallstraße im Zuge der Baumaßnahme.
Bei der diesjährigen Picobello-Aktion gab es im gesamten Saarland mit mehr als 55.000 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Teilnahmerekord an der landesweiten Aufräumaktion. Mit mehr als 2.900 angemeldeten Personen in mehr als 50 Initiativen von Einzelpersonen bis hin zu KiTas, Schulen und dem CJD in Homburg-Schwarzenbach war die Beteiligung auch in Homburg riesig. So ist es auch nicht überraschend, dass die Bilanz des städtischen Baubetriebshofs (BBH) eine „rekordverdächtige“ und damit unerfreuliche Größenordnung erreichte.
Lag die Menge des von den vielen Gruppen eingesammelten Mülls, den der BBH an den verabredeten Sammelstellen abgeholt und in Richtung des Entsorgungs-verbands Saar (EVS) abgeliefert hatte, in der Vergangenheit bei den Picobello-Aktionen bei rund 4,5 bis 5,5 Tonnen, so waren es in diesem Jahr 9,03 Tonnen.
Zu den unerfreulichen Fundstücken gehörten auch in diesem Jahr wieder jede Menge Autoreifen, auch Matratzen und jede Menge Müll und Unrat, der in der Natur nun wirklich nichts zu suchen hat. So stellt sich nicht nur bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Picobello-Aktionen, sondern auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BBH die Frage, warum Menschen teil-weise einen hohen Aufwand betreiben, um Müll auch an abgelegenen Stellen in der Natur abzulagern, anstatt diesen bequem und ordnungsgemäß im Wert-stoffzentrum Am Zunderbaum zu entsorgen. Eine weitere Möglichkeit besteht zudem darin, beim BBH den kostenlosen Sperrmüll anzufordern.
