Verbindung zwischen Unterer und Oberer Allee bis voraussichtlich 3. Juli gesperrt
Kanalbaumaßnahme in der Lagerstraße beginnt Mitte Juli
Aufgrund der aktuellen Hitze werden Bio-, Restmüll und Gelbe Tonne bereits ab 5 Uhr abgefahren
Teil der Karlsbergstraße tagsüber gesperrt - Einschränkungen vom 29. Juni bis Mitte Juli
Teil des Kiefernwegs gesperrt: Einschränkungen aufgrund eines Straßeneinbruchs
Annahmestelle für Grüngut am 23. Juli geschlossen
Teil der Karlsbergstraße tagsüber gesperrt: Einschränkungen noch bis Mitte Juli
Die Stadt Homburg ist sich der besonderen Bedeutung des Mobilfunks bewusst. Dabei werden nicht nur die Anforderungen an den Wirtschaftsstandort und die Wünsche großer Teile der Bevölkerung nach einer umfassenden Nutzung des mobilen Telefonierens berücksichtigt. Die Stadtverwaltung befasst sich auch mit den möglichen Gefahren, die von Mobilfunkanlagen ausgehen können.
So hat sich die Stadtverwaltung in der Vergangenheit bei der Diskussion um bestehende oder geplante Mobilfunkstandorte eingebracht und gemeinsam mit Betreibern und betroffenen Anwohnern nach neuen Möglichkeiten und Kompromissen gesucht. Dazu wurden "Runde Tische" einberufen und im Rathaus Beratungen durchgeführt.
Auch hat die Stadt die Veranstaltung von Kritikern des Mobilfunks unterstützt und steht in einem konstruktiven Dialog mit mehreren Bürgerinitiativen. Die Stadt selbst achtet auch darauf, Standorte im Bereich von Kindereinrichtungen oder reinen Wohngebieten zu vermeiden. Anfragen, auf städtischen Gebäuden Mobilfunkstationen zu errichten, wurden stets abgelehnt.
Um die Fragen in Sachen Mobilfunk zu bündeln und den Betroffenen einen festen Ansprechpartner zu bieten, nimmt Bürgermeister Klaus Roth die Position des Mobilfunkbeaufragten der Stadtverwaltung selbst wahr.
Um den Forderungen nach einem verstärkten Schutz der Bevölkerung Nachdruck zu verleihen, hat der Homburger Stadtrat im Oktober 2004 eine Resolution erlassen, deren Wortlaut Sie hier nachlesen können.
