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Urlaub in Homburg

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Freilichtmuseum in Homburg-Schwarzenacker

In Schwarzenacker erwartet Sie ein überregional bedeutsames Freilichtmuseum, das in eindrucksvoller Weise das Aussehen einer römischen Etappenstadt mit Gebäuden, Außenanlagen, Straßen und Kanälen zeigt und im barocken Edelhaus wichtige Funde aus Kunst, Handwerk und Haushalt der Römerzeit beherbergt. Die Römerstadt im Keltenland wurde vor etwa 2000 Jahren gegründet und 275 n. Chr. von Alemannen zerstört.

 

Öffnungszeiten:

November bis einschl. Februar: geschlossen

    • März
      täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr

    • April bis Oktober
      Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr
      Samstag, Sonntag und Feiertage: 9:00 bis 18:00 Uhr

 

Eintrittspreise:

    • Erwachsene
      7,00 €
    • Schüler
      5,00 €
    • Familienticket (2 Erwachsene + max. 3 minderjährige Kinder)
      17,00 €
    • Kinder unter 6 Jahren
      frei
    •  

      Gruppenermäßigung (ab 10 Personen)

      Erwachsene
      Schüler
      6,50 €
      4,50 €
    • Führungen
      25,00 € (zzgl. Eintritt)

      TIPP: Ermäßigter Eintritt mit dem Kombiticket „Römermuseum Schwarzenacker“, freier Eintritt mit der Saarland Card

Im Edelhaus des Römermuseums befindet sich eine Galerie, in der unter dem Titel „Johann Christian von Mannlich und die Pfalz-Zweibrücker Malerei aus dem 18. Jahrhundert“ rund 30 historische Gemälde ausgestellt sind.

Sie stammen aus Schloss Karlsberg, das 1793 von französischen Revolutionstruppen in Brand gesetzt wurde. Ein großes Verdienst des Malers und Baumeisters Christian von Mannlich liegt in der Rettung des Inventars des Schlosses, wozu auch die bereits damals berühmte Gemäldesammlung zählte. Etwa 1.260 Bilder kamen so über Mannheim nach München und bildeten einen Grundstock für die Sammlung der Alten Pinakothek.

Die Gemälde in der Galerie des Edelhauses sind eine Dauerleihgabe aus München. Sechs der Gemälde stammen von Johann Christian von Mannlich, die weiteren Ausstellungsstücke stammen von zeitgenössischen Malern aus der Region.

  • Öffnungszeiten wie Römermuseum:

    • Eintrittspreis im Ticket für das Römermuseum enthalten.
      Gruppenführungen pauschal 40,00 Euro
    • Dauer: 1 Stunde

Aus dem vor 1131 gegründeten Benediktinerpriorat entstand seit 1171 die prächtige Zisterzienserabtei Wörschweiler. Das von den Grafen von Saarwerden gestiftete Kloster war das religiöse Zentrum der Region, bevor es 1558 von Herzog Wolfgang von Pfalz – Zweibrücken aufgelöst worden war. Als herzoglicher Hof genutzt wurde das Kloster 1614 ein Raub der Flammen. 1872 begann die Besitzerfamilie Lilier die Ruinen freizulegen. Heute trägt die Stiftung Klosterruine Wörschweiler Sorge für die Sanierungs- und Forschungsmaßnahmen der bedeutenden mittelalterlichen Ruine, deren zauberhafte Lage den Berg bekrönt.

Die Anlage ist frei zugänglich.

Eine besondere Attraktion sind die unter den Ruinen der Hohenburg liegenden Schlossberghöhlen im Zentrum der Stadt. In den mächtigen Kuppelhallen und den Gängen der größten Buntsandsteinhöhlen Europas umfängt den Besucher umgeben von rund 250 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten eine ganz besondere Atmosphäre innerhalb dieses einzigartigen Naturdenkmals.

Die Höhlen gehörten zu der 1714 geschleiften Festung Hohenburg und wurden 1930 wiederentdeckt. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Höhlen der Homburger Bevölkerung als Schutz vor Fliegerangriffen. Unter sachkundiger Führung ist es möglich, die geheimnisumwitterten Höhlen zu besichtigen und sich über die Entstehung und Geschichte der Schlossberghöhlen zu informieren.

 

Öffnungszeiten:

  • April bis Oktober
    täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr
  • November bis März
    täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr
  • Dezember und Januar
    geschlossen
    Bitte beachten Sie:

    Höhlenbesuche sind durchgehend ohne Anmeldung während der Öffnungszeiten möglich.
    Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung!

 

Telefonische Voranmeldung, auch bei Einzelbesuchern erwünscht.

 

 

Eintrittspreise:

    • Erwachsene
      7,00 €
    • Schüler
      5,00 €
    • Familienticket (2 Erwachsene + max. 3 minderjährige Kinder)
      17,00 €
    • Kinder unter 6 Jahren
      frei
    •  

      Gruppenermäßigung (ab 10 Personen)

      Erwachsene
      Schüler
      6,50 €
      4,50 €
    • Führungen
      25,00 € (zzgl. Eintritt)

      TIPP: Ermäßigter Eintritt mit dem Kombiticket „Römermuseum Schwarzenacker“, freier Eintritt mit der Saarland Card

Die mittelalterliche Ganerbenburg der Homburger Grafen wurde im 16. Jahrhundert von den Grafen von Saarbrücken zu einer bewehrten Schlossanlage umgestaltet. Der bekannte Baumeister Sébastien Prestre de Vauban erweiterte und befestigte die ehemalige Zitadelle der Festung Homburg unter dem französischen König Ludwig XIV. Die mächtigen Ruinen bekrönen bis heute den Berg und überragen die Landschaft. Die Festung wurde 1714 geschleift.

Die Anlage ist frei zugänglich.

Die Vauban-Festung Homburg ist mit einer „Lauschtour“, einem interaktiven Audioguide, erlebbar.
Die Daten können über die Lauschtour-App heruntergeladen werden. Zudem ist die Tour in Gebärdensprache verfügbar.

Von dem ehemaligen Märchenschloss des Herzogs Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken zeugen nur noch wenige Grundmauern und das Kellergeschoss der ehemaligen Orangerie mit seinem großen Mittelgewölbe. Zahlreiche Plätze im Wald wie Bärenzwinger, Schwanenweiher, Hirschbrunnen und andere Relikte werden hergerichtet und vermitteln ein eindrucksvolles Bild der prächtigen Landschaftsgestaltung des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

Die Anlage ist frei zugänglich.

 

„Hörpfad Schloss Karlsberg“: virtueller Wanderführer zum Download für mp3-Player oder mp3-fähiges Mobiltelefon unter www.schloss-karlsberg.de

Erreichbar mit Stadtbuslinie 513 vom Hauptbahnhof (Link Fahrplan)

Mit der Schlossberg-Tour, die im Rücken der Ruinen der Hohenburg beginnt und durch den Waldpark Schloss Karlsberg führt, verfügt Homburg über seinen ersten Premiumwanderweg. Dieser Weg führt zunächst zu den Schlossberghöhlen und von dort zum mystischen Stumpfen Gipfel, der unseren Vorfahren vermutlich als Opferstätte diente.

An diesem landschaftlich äußerst reizvollen Weg liegen u.a. auch der Karlsbergweiher, der ebenfalls ein Relikt des versunkenen Märchenschlosses auf dem Karlsberg ist, die Karlsbergquelle sowie die Überreste der ehemaligen Orangerie, der Bärenställe und der Schwanenweiher.

Eine ausgewogene Wanderung durch abwechslungsreichen Wald im Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur, vorbei an idyllischen Weihern und Mooren sowie die Fantasie beflügelnden Spuren vergangener Tage

 

  • Startpunkt: Großes Kreuz auf dem Schlossberg
  • Länge: 13 km
  • Markierung: gelbes Turmsymbol

Jeden Sommer, in der schönen Zeit von Mai bis Mitte September, wird im Herzen der Homburger Altstadt der Homburger Musik-Sommer veranstaltet. Unter dem Motto „Querbeat“ gibt es auf einer Bühne auf dem Historischen Marktplatz fast jeden Freitagabend Konzerte verschiedener Musikrichtungen.

Jeden Samstagmorgen kommen die Freunde des Jazz voll auf ihre Kosten, denn von 11 bis 14 Uhr spielen im Rahmen des „Jazzfrühschoppens“ erstklassige Bands und verwandeln die Altstadt in eine unterhaltsame Musikbühne. Der Eintritt zu diesen besonderen Konzerten ist übrigens stets frei.

Die am Marktplatz ansässigen Gastronomiebetriebe bieten passend zur Musik Speisen und Getränke für jeden Geschmack.

Auf einer Fläche von zwei Hektar sind im Abenteuer-Kletterpark in Homburg-Jägersburg mehr als 90 Bäume und 120 Podeste über rund 10.000 m Stahlseil miteinander verbunden. Mit Helm und Gurt, wie beim Bergsteigen gesichert, können Besucher den Park in einer Höhe von zwei bis 15 m ablaufen, ohne den Boden zu berühren. Insgesamt stehen den Besuchern neun verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus zur Verfügung. Es gibt auch einen Parcours für Kinder ab drei Jahren.

Neben dem Angebot für Individualbesucher bietet der AbenteuerPark vor allem für Vereine, Gruppen und Firmen verschiedene Erlebnispakete.

 

Informationen und Preise: