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20 Jahre „Jugendorientierte Stadt Homburg“ - Ausstellung zum Projekt „Malschaukel“ ist noch bis zum 31. Januar im Urologie-Gebäude der Uniklinik zu sehen

IMG 7087Prof. Michael Stöckle, die CDU-Stadtratsmitglieder Michael Rippel und Nathalie Kroj sowie aus der SPD-Fraktion Heiderose Emser und zwei der jungen Künstlerinnen, Melek und Neslihan (vorne, v. l. n. r.), sowie Amtsleiterin Ingrid Braun, Sandra Schatzmann aus dem Kinder- und Jugendbüro, OB Rüdiger Schneidewind, Beigeordnete Christine Becker, die Leiterin der Langenäcker-Grundschule, Nicole Trapp, Gabriele Wolf (Kinder- und Jugendbüro), Schulsozialarbeiterin Madeleine Diehl und Birk Sander von „K5 Event“ (hinten, v. l. n. r.) vor dem Gewinnerfoto zum diesjährigen j.o.s.h.-Kalender.

20 Jahre „Jugendorientierte Stadt Homburg“ - oder auch kurz j.o.s.h. - werden in diesem Jahr gefeiert. Viele Projekte und Veranstaltungen wurden für die Kinder und Jugendlichen in der Stadt realisiert, worauf Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind vergangene Woche auch bei einer Ausstellungseröffnung im Urologie-Gebäude an der Uniklinik einging.

„Mein Vor-Vorgänger Joachim Rippel hatte dieses Projekt angeregt. Bei j.o.s.h. sollen Kinder und Jugendliche mitgestalten, Ideen einbringen und teilhaben am Stadtleben“, so Schneidewind. Dabei bemerke er auch, dass sich die Interessen und Welten von Jugendlichen ständig verändern. „Es ist in den 20 Jahren einiges entstanden“, wie der OB berichtete, und er sei froh, dass er „ein so engagiertes Team“ um Sandra Schatzmann, Gabriele Wolf und Barbara Emser sowie die zuständige Beigeordnete Christine Becker an seiner Seite wisse. Unter anderem wurden die Kinder und Jugendlichen an Veränderungen im Stadtpark beteiligt, so entstand etwa die Spielfigur „Joshi“, auch einige Jugendräume konnten bis dato in den Stadtteilen realisiert werden.
Im Rahmen der Vernissage wurde auch der neue j.o.s.h.-Kalender vorgestellt, der für das Jahr 2017 viele Termine, Infos sowie Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche enthält.

Für das Titelbild des Kalenders wurde diesmal ein besonderes Projekt gestartet: Gemeinsam mit „K5 Event“ und der Grundschule Langenäcker entstanden mithilfe einer Malschaukel, aus der die Kinder im Schweben die Werke malten, beeindruckende Bilder, die es nun noch bis zum 31. Januar 2017 im Erdgeschoss des Urologie-Gebäudes zu sehen gibt. Ein Dank ging hier auch an Prof. Michael Stöckle und sein Team dafür, dass sie die Bilder ausstellen.

Der Urologe selbst beteiligte sich im Anschluss fleißig am Bieten, denn die entstandenen Bilder des Malschaukel-Projekts wurden auch gleich versteigert. Insgesamt kamen hier 370 Euro für sieben Werke zusammen, die an die Grundschule Langenäcker um Schulleiterin Nicole Trapp gehen.

OB Rüdiger Schneidewind erhöhte die Summe auf 500 Euro. Er dankte auch dem Stadtrat dafür, dass dieser den Weg mit j.o.s.h. immer mitgegangen sei. „Es ist wichtig, in die Jugend zu investieren“, so der OB, der Homburg auch in den kommenden Jahren als Stadt für jede Altersgruppe - „vom Kind bis zum Senior“ - sehen möchte. „Dass die Menschen sich in unserer Stadt wohlfühlen, ist viel mehr als nur ein weicher Standortfaktor“, gab Schneidewind mit auf den Weg.

josh VersteigerungChristoph Neumann übernahm die Moderation der Versteigerung aller Werke, insgesamt kamen 500 Euro zusammen.

Veröffentlicht am: 17.01.2017 | Drucken