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40-jähriges Bestehen des SSV Homburg-Erbach

SSVv. l. n. r.: Chinnawat Chanaman, der 2. Vorsitzende Sebastian Kilthau, Manfred Wolsiffer, der an diesem Abend zum Ehrenmitglied des SSV wurde, Bürgermeister Michael Forster, 1. Vorsitzende Gabi Lapp, Edith Sitko, Daniel Weber, Werner Fauss und Sportbeigeordneter Dr. Eric Gouverneur.

Am vergangenen Freitag, 8. Juli 2022, feierte der Sport- und Spielverein Homburg-Erbach 82 im Haus der Begegnung sein 40jähriges Bestehen. Dazu hatten die 1. Vorsitzende Gabi Lapp, der 2. Vorsitzende Sebastian Kilthau sowie der Vorstand zu einer Mitgliederversammlung und Feier eingeladen. Eingeleitet wurde das Jubiläum mit einem lockeren Zusammentreffen bei Kaffee und Kuchen, das in der Mitgliederversammlung und der Feier seine Fortsetzung fand.

Auch Bürgermeister Michael Forster gratulierte zum Jubiläum, genau wie Dr. Eric Gouverneur, der Beigeordnete für Sport der Stadt Homburg, sowie Thorsten Schmitt aus dem Vorstand des Stadtverbands für Sport.

In seiner Ansprache dankte Bürgermeister Forster dem Vorstand und allen engagierten Mitgliedern des SSV Homburg-Erbach, die den Verein bei allen Höhen und Tiefen erfolgreich durch die vergangenen 40 Jahre gebracht haben.

Der Bürgermeister ging auch auf die sich ändernden Rahmenbedingungen ein und sparte auch nicht das Thema aus, dass die Feier im Haus der Begegnung und nicht im Erbacher Sportzentrum stattfand.

Michael Forster ging auf die unsichere Situation der Flüchtlinge aus der Ukraine ein und bedankte sich für das Verständnis des SSV, das Sportzentrum als mögliche Notunterkunft einzurichten. Forster betonte, dass die Stadt nach den Sommerferien mit dem Verein in Verbindung treten werde, um zu klären, wie es mit der Nutzung weitergehe. Auch auf die Renovierung des Sportzentrums, in dem in den vergangenen 40 Jahren kaum etwas gemacht worden sei, ging er ein. Es sei ihm ein besonderes Anliegen, hier voranzukommen. Die Grobplanung liege vor, sagte er, auch konnte der Kostenrahmen von ursprünglich neun auf 15 Mio. Euro gesteigert werden. Der Verwaltungschef dankte auch der Politik für diese Beschlussfassung. Er sagte dem SSV zu, dass dieser das Sportzentrum als sportliche Heimat behalten werde und auch bei der Umsetzung der Sanierung mit dem Verein gesprochen werde.

Veröffentlicht am: 13.07.2022 | Drucken