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Bürgermeister Forster eröffnete Jahresausstellung - „Durchbruch“ noch bis zum 17. Dezember im Saalbau zu sehen

Jahresausstellung 23 Unter dem Motto „Durchbruch“ steht die diesjährige Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler, die am vergangenen Montag, 27. November, von Bürgermeister Michael Forster und der Kuratorin Dr. Françoise Mathis-Sandmaier in der Galerie im Kulturzentrum Saalbau eröffnet wurde. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 17. Dezember, dem 3. Advent.

Zunächst begrüßte Bürgermeister Forster die Künstlerinnen und Künstler, die zahlreichen Gäste und die Kuratorin auch im Namen des Kulturbeigeordneten Raimund Konrad. Ebenso begrüßte er den neuen Kulturamtsleiter Christoph Neumann sowie dessen Amtsvorgänger Prof. Dr. Klaus Kell.

Jahresausstellung Ansprache BM

Michael Forster betonte, dass Homburg trotz angespannter Haushaltslage nicht bei der Kultur sparen wolle, sondern er diese weiter als wichtigen Bestandteil der Stadt sehe, sofern der Stadtrat dem zustimme. Dafür spreche auch die Neubesetzung der Kulturamtsleiterstelle mit Christoph Neumann, sagte er. „Der Kollege Neumann weiß natürlich auch, dass wir uns von ihm weitere und neue Impulse für ein abwechslungsreiches kulturelles Programm erwarten, das Vieles und sehr Unterschiedliches bietet. Sehr gerne auch Neues“, betonte der Bürgermeister.

In Bezug auf die Ausstellung dankte er allen, die zum Gelingen beigetragen haben, vor allem der Kuratorin Dr. Mathis-Sandmaier, die in diesem Jahr 35 Arbeiten von 30 verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern zusammengestellt hat. Den Gästen wünschte er viel Freude bei ihren persönlichen Begegnungen mit den Exponaten, lud sie anschließend zu einem kleinen Umtrunk ein und wies auch darauf hin, dass er am selben Tag noch den Nikolausmarkt eröffne, dessen Besuch sich ebenfalls hervorragend mit der Besichtigung der Ausstellung verbinden ließe.

Dr. Mathis-Sandmaier wies zu Beginn ihrer Ausführungen mit der Bemerkung, dass der Applaus das Brot des Künstlers sei und der Verkauf Butter und Belag beisteuere, darauf hin, dass es sich im eine Verkaufsausstellung handele, die im Foyer auch wieder die kleineren und preiswerteren „Kunst-Stückchen“ anbiete. Zunächst ging sie auf das Motto der Ausstellung und die Zwiespältigkeit von Durchbrüchen ein, die beispielsweise in der Medizin gefeiert, bei einer Gasleitung eher befürchtet würden.

Die Kuratorin blickte auf die vielfältigen Arbeiten und die unterschiedlichen Techniken von der Malerei, Grafik, Kalligrafie, Fotografie und Installation bis hin zur Objektkunst aus Glas. Anschließend gelang es ihr, das Publikum auf einem „Orientierungslauf durch die Ausstellung“ mitzunehmen und in knappen Sätzen und dennoch passend auf jede Künstlerin und jeden Künstler sowie sämtliche ausgestellten Arbeiten einzugehen. Abschließend sagte sie: „Durchbrüche haben viel zu bieten. Die Galerie ist die faszinierende Sollbruchstelle.“

Für die Dauer der Ausstellung wies Dr. Mathis-Sandmaier speziell auf das Angebot des „ART DATING“ am Mittwoch, 6. Dezember, ab 18 Uhr in der Galerie hin. Dann besteht die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre mit einigen Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung auszutauschen und diese persönlich kennenzulernen. Der Besuch des ART DATING ist ebenso frei wie die Besichtigung der Ausstellung.

Die Öffnungszeiten sind mittwochs bis sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie zusätzlich vor den Meisterkonzerten am 30. November sowie am 7. Dezember von 18 bis 19 Uhr. Auch vor dem Theatergastspiel am 9. Dezember ist die Galerie von 18.45 bis 19.45 Uhr geöffnet. Gleiches gilt für die Zeit vor dem Auftritt der „Danceperados of Ireland“ am 15. Dezember.

Jahresausstellung Gäste

Veröffentlicht am: 29.11.2023 | Drucken