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Ein Zeichen für die Toleranz - Pfadfindergruppe brachte Friedenslicht ins Rathaus

Friedenslicht 6209Pfadfinder übergaben im Forum traditionell das Friedenslicht an Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (r.) und den Kreisbeigeordneten Dieter Knicker (l.).

Wie schon in den letzten Jahren brachten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Stämme des DPSG Stamms Camino Homburg das Friedenslicht wieder ins Rathaus. Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind empfing die Gruppe um Matthias Omlor, Vorsitzender vom Stamm Camino Homburg und Bezirkskurat der DPSG für den Bezirk Saarpfalz, gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten Dieter Knicker.
Seit 25 Jahren verteilen die deutschen Pfadfinderverbände ab dem dritten Advent das Friedenslicht. Das Licht wird jährlich an der Flamme der Geburtsgrotte Christi Bethlehem entzündet. Von dort aus reist es in viele Länder der Welt und wird auch nach Europa gebracht. Die Homburger Pfadfinder hatten das Friedenslicht am dritten Adventssonntag im Dom zu Speyer abgeholt und mitgebracht. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto: „Frieden braucht Vielfalt - zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Den beiden Pfadfinderinnen Lea Hauch und Evelyn Omlor war es vorbehalten, das Motto zu begründen. Das Licht soll an die Weihnachtsbotschaft des Kindes in der Krippe erinnern: „Frieden auf Erden bei den Menschen seiner Gnade“.
Mit der Weitergabe des Friedenslichts aus Betlehem wollen die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen. „Wir haben das Glück, dass wir in einem Land leben, wo seit über 70 Jahren Frieden herrscht und die Menschen in Frieden leben können“, betonte der OB. Er bedankte sich bei den Pfadfindern für ihr großes Engagement, das gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig sei. „Danke, dass Ihr Euch für andere Menschen und die Gesellschaft engagiert“, begrüßte er den tollen Einsatz.

Veröffentlicht am: 27.12.2018 | Drucken