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„Es war tausend Mal schöner als schön“ - Das Kinder- und Jugendbüro veranstaltete eine Ferienfreizeit mit vielen Programmpunkten

20190225 104208Basteln für Fasching: jede/r Teilnehmer/in konnte sich am Montag zusammen mit der Kunstschule „ARTefix“ ihre/seine Maske herstellen - ob gruselig oder schick, bunt oder einfarbig.

Eine schöne, spannende und actionreiche Ferienwoche veranstaltete vergangene Woche das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg. Neu war dabei, dass sich die Kinder und Jugendlichen für jede Aktivität an allen Tagen einzeln anmelden konnten. Einige machten dennoch das gesamte Programm mit und haben viel erlebt.

Los ging es am Montagmittag mit einer Bastelaktion: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten unter fachlicher Leitung der Freien Kunstschule Saarpfalz „ARTefix“ Faschingsmasken basteln - der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

Am Dienstag ging die Reise nach Kaiserslautern ins Pfalztheater, wo man hinter die Kulissen schauen durfte. Dabei war der Umkleideraum mit den vielen Perücken einer der Höhepunkte. Schauspieler und Pressesprecher Günther Fingerle führte die Gruppe durch das Theater und berichtete von seinem Alltag dort. Anschließend konnten sich die Kinder in der Spiel- und Spaßfabrik austoben.

Der Arbeitskreis Mädchenarbeit im Saarpfalz-Kreis veranstaltete am Mittwoch eine Fahrt in die Eishalle Zweibrücken. Am Donnerstag gab es bei der Erkundung einer Burg Gelegenheit, in die Ritterzeit abzutauchen. Ziel war die unterirdische Burg im Historischen Museum in Saarbrücken. Zudem gab es einen Workshop rund um das Thema Weben und Färben.

Unter dem Motto „Nie mehr Angst haben und selbstbewusst auftreten, um nicht als mögliches Opfer gesehen zu werden“, fand an den letzten beiden Tagen, Freitag und Samstag, von 9.30 bis 13 Uhr ein Selbstbehauptungskurs statt. Stefanie Römer vom Programm „Powerful Kids“ vermittelte den Kindern die Kompetenz, gefährliche Situationen richtig einzuschätzen. Darüber hinaus wurden effektive Verhaltensweisen aufgezeigt, die zur Bewältigung unterschiedlichster Gefahrensituationen dienen.

Bei allen Programmpunkten waren etwa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start, die am Ende des Tages von aufregenden Erlebnissen berichten konnten. Auch die Organisatorinnen vom Kinder- und Jugendbüro zogen ein positives Fazit. Und Teilnehmer Levin brachte es auf den Punkt, als er sagte: „Egal, ob Spielplatz, Basteln oder die Burgbesichtigung: Es war tausend Mal schöner als schön.“

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Veröffentlicht am: 05.03.2019 | Drucken