Topaktuell

Schnell und einfach ins Rathaus über den Online-Terminkalender

Homburg hofft auf viele Mitmachende beim STADTRADELN

Briefwahlbüro ist geöffnet

Neue Infomöglichkeiten und ein interaktiver Mängelmelder

Städtische Hallen und Sportzentrum in den Pfingstferien für Trainingsbetrieb geschlossen

Ins erste Semester gestartet - Mehr als 300 neue Studierende wurden begrüßt

Begrüßung Studierende UKSUni-Präsident Prof. Dr. Manfred Schmitt, Beigeordnete Christine Becker, Dekan Prof. Dr. Michael Menger und Dr. Jürgen Rissland vom Studentenwerk Saarland (von links) begrüßten die neuen Erstsemester am Homburger Uniklinikum.

Mit markigen Worten wurden die 281 neuen Studierenden der Humanmedizin und 27 der Zahnmedizin kürzlich auf dem Campus der Homburger Universitätsklinik (UKS) empfangen.

Wie üblich obliegt es dem Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Michael Menger, den Medizinnachwuchs willkommen zu heißen. Dabei lässt sich der ausgebildetete Chirurg meist etwas Neues einfallen, um die erste „Vorlesungsstunde“ unterhaltsam zu gestalten. Menger hatte diesmal einen Rückblick in die Geschichte des UKS gewagt und auch berühmte Personen vorgestellt, deren Vorfahren aus der Region stammen. Die einführenden Worte des Dekans, dass „Sie sich eigentlich auf dem Campus in einer Irrenanstalt befinden“, sorgte schon mal für Gelächter in den Reihen. Schwungvoll ging seine Begrüßung weiter, die auch deutlich machte, dass die Keimzelle der Universität des Saarlandes nicht in der Landeshauptstadt Saarbrücken, sondern in Homburg liegt.

Bevor nun der Universitäts-Präsident, Prof. Dr. Manfred Schmitt, die jungen Menschen begrüßte, sagte Prof. Menger: „Heute ist der erste Tag der schönsten Zeit Ihres Lebens.“ Der Universitäts-Präsident hieß die jungen Menschen „als das Herzstück der Uni“ herzlich willkommen.

Beigeordnete Christine Becker konnte den „Neu-Homburgern“ attestieren, dass sie mit dem UKS eine gute Wahl getroffen hätten und sie hier gut aufgehoben seien. Um die Stadt kennen zu lernen, hatte Becker Gutscheine etwa für das Kombibad KOI oder die Schlossberghöhlen dabei, die mit anderen Utensilien an die sogenannten „Erstis“ verteilt wurden.

Veröffentlicht am: 21.10.2019 | Drucken