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Millionen für Bürogebäude - Spatenstich für die Schaeffler-Lineartechnik / OB: Sicherung des Standorts

Die weltweit tätige Schaeffler Gruppe stärkt ihre Aktivitäten in der Industriesparte am Standort Homburg und investiert rund vier Millionen Euro in den Neubau eines zukunftsorientierten Engineering- und Verwaltungsgebäudes für den Bereich Lineartechnik.

Spatenstich Schaeffler

Den ersten Spatenstich für das neue Bürogebäude der Schaeffler-Lineartechnik nahmen Bürgermeister Klaus Roth, Stefan Hantke, Geschäftsleitung Industrie Vertrieb Schaeffler AG, Betriebsratsvorsitzender Salvatore Vicari, Ralf Moseberg, Geschäftsleitung Lineartechnik, Martin Schreiber, Leiter Geschäftsbereich Produktionsmaschinen und Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (v. l. n. r.) vor.

Der Einzug in das neue Gebäude soll bereits im September 2016 erfolgen.
Bei einem Festakt wurde am vergangenen Freitag der offizielle erste Spatenstich für den Neubau vorgenommen. Mit dabei waren auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind und Bürgermeister Klaus Roth. Der OB hob die Bedeutung der Investition für den Standort ebenso hervor wie die Vertreter der Schaeffler-Geschäftsleitung, Stefan Hantke, Geschäftsleitung Industrie Vertrieb, und Ralf Moseberg, Geschäftsleitung Lineartechnik, sowie für die Arbeitnehmervertreter der Betriebsratsvorsitzende Schaeffler Homburg, Salvatore Vicari. Schneidewind bedankte sich auch für die Investition, die zur Stärkung des Standorts Homburg, des Saarlands und auch der Westpfalz beitrage und würdigte die bedeutende Rolle von Schaeffler als Arbeitgeber und Zahler von Gewerbesteuern in Homburg.
Ralf Moseberg hob hervor, dass es ein zentrales Anliegen von Schaeffler sei, heutigen und zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Arbeitsumgebung zu bieten, die Kreativität und Innovationen fördert. Um die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander zu vereinfachen und zu verbessern, sieht das zukunftsorientierte Bürokonzept „Office Excellence“, unter Einbeziehung der Aspekte Gesundheit und Wohlbefinden, eine entsprechende Gestaltung der Arbeitsplätze vor. So werden u. a. moderne Möglichkeiten für Teambesprechungen entstehen und neue Medien verstärkt eingesetzt.
Mit dem neuen Bürokonzept wird zudem die Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und den globalen Produktionsstandorten vereinfacht. Durch die räumliche Nähe des neuen Verwaltungsgebäudes zu der Lineartechnik-Produktion in Homburg können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch intensiver zusammenarbeiten. So können auch projektbezogene, interdisziplinäre Teams ohne räumliche Distanz an gemeinsamen Arbeitspaketen arbeiten. Flexibel nutzbare Räume sollen diese Teamarbeit unterstützen.

Veröffentlicht am: 08.12.2015 | Drucken