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Rufbereitschaft war gefordert - BBH musste 100 Einsätze im Jahr 2019 abarbeiten

Der Beginn eines Jahres bietet stets auch die Möglichkeit, eine Übersicht der Geschehnisse oder Abläufe des vergangenen Jahres zu erstellen.

Das hat für die Rufbereitschaft des städtischen Baubetriebshofs (BBH) für das Jahr 2019 der Mitarbeiter Dietmar Küting vorgenommen. Dabei wurde deutlich, dass der Baubetriebshof der Stadt Homburg neben den regelmäßigen Arbeiten im Bereich der Straßen, der Grünanlagen oder der Müllabfuhr über die Rufbereitschaft zahlreiche dringliche Aufgaben zu bewältigen hatte.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über die Rufbereitschaft des BBH 97 Einsätze mit 184 Einsatzstunden veranlasst. Im Jahr zuvor lag die Zahl dieser Einsätze noch bei 57, dabei waren 109 Einsatzstunden zu bewältigen. Dies entspricht einer Steigerung von 70 Prozent für das Jahr 2019 - sowohl bei der Anzahl als auch den zu leistenden Einsatzstunden.

Die große Masse der Anforderungen an den BBH machte wie so oft die Ölspurbeseitigung aus (44 Einsätze), gefolgt von Absperrungen nach Unwettern, Unfällen oder ähnlichem (22 Einsätze). Der Rest verteilt sich auf Reinigungsarbeiten, Verkehrszeichen, die Beseitigung von toten Tieren sowie einige Einsätze im Zuge von Amtshilfeersuchen anderer Kommunen.

Zu den unerfreulichen Höhepunkten zählen sicherlich die Aufgaben rund um den Großbrand in der Mainzer Straße sowie eine Amtshilfe mit dem Hubsteigerfahrzeug nach einem Wohnhausbrand in der Gemeinde Mandelbachtal. Auch gab es wieder mehrere negative Einsatzerlebnisse, wie zum Beispiel die illegale Entsorgung alter Öltanks oder einen Einbruch mit erheblichen Sachbeschädigungen an Gebäuden und Fahrzeugen im Baubetriebshof.

Da die Einsätze oft auch an Wochenenden und Feiertagen sowie während der Nacht stattgefunden haben, möchte die Leiterin des Baubetriebshofs, Melanie Boßlet, den Einsatzkräften anerkennend Respekt zollen.

Veröffentlicht am: 20.01.2020 | Drucken