Topaktuell

Briefwahlbüro ist geöffnet

Grünschnittannahme in Jägersburg am 1. Juni im ehemaligen Schulhof

Straßeneinbruch in Zweibrücker Straße führt zu weiteren Einschränkungen im Baustellenbereich

Forst bittet darum, Waldbesuche aufgrund der Regenfälle zu vermeiden

Tagesfahrt für Senioren am 12. Juni nach Reinheim abgesagt

Schlossberg soll das Motto sein - Städte-Workshop beschäftigte sich mit der touristischen Entwicklung

Städtechallenge 6391Im Rahmen eines Städte-Workshops befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der touristischen Entwicklung in Homburg.

Im Rahmen eines Wettbewerbs hat die Stadt Homburg bei der Tourismuszentrale Saarland einen moderierten Städte-Workshop gewonnen. „Wir konnten uns gegen zwölf Städte durch-
setzen“, freute sich Susanne Niklas, Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus. Der Tagesworkshop „Tourismuscoaching“ wurde von der dwif-Consulting GmbH durchgeführt und durch die Tourismuszentrale Saarland begleitet.

An dem Workshop im Hotel PETERs in Jägersburg nahmen auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, Bürgermeister Michael Forster, der Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Raimund Konrad, sowie der Leiter des Amts für Kultur und Tourismus, Prof. Klaus Kell, teil. In Gruppenarbeiten wurden verschiedene Themen, Stärken und Schwächen der touristischen Entwicklung in Homburg erörtert und die geschichtliche Vergangenheit von Homburg aufgearbeitet, um sie besser vermarkten zu können.

Die dwif habe im Vorfeld „umfassende Vorrecherchen zu unserer Stadt angestellt und dabei vor allem die Schlossberghöhlen gut bewertet“, so Niklas: „Sie sind ein Alleinstellungsmerkmal für Homburg. Dafür brauchen wir eine klare Botschaft.“ Mit dem geplanten Projekt „Touristische Neuerschließung des Schlossbergs in Homburg“ soll der Schlossberg „unser Motto, unser Profil werden“, kündigte Niklas an.

OB Schneidewind stehe „voll hinter diesem Tourismuskonzept“. Ziel des Amts für Kultur und Tourismus sei es nun, Angebote und Produkte zu entwickeln. Dafür müsse man stärker mit den Leistungspartnern zusammenarbeiten.

Veröffentlicht am: 11.02.2019 | Drucken